
Das Wichtigste in Kürze
- Die Hausratversicherung ersetzt Ihr bewegliches Eigentum – Möbel, Kleidung, Elektronik und Wertsachen.
- Versichert sind die Gefahren Feuer, Leitungswasser, Einbruchdiebstahl sowie Sturm und Hagel.
- Entschädigt wird zum Neuwert – Sie erhalten den Preis für eine gleichwertige Neuanschaffung.
- Die Versicherungssumme sollte den gesamten Wert des Hausrats abdecken, um Unterversicherung zu vermeiden.
Hausratversicherungen im Vergleich: So finden Sie den passenden Tarif
Die Beiträge und vor allem die Leistungen der Hausrattarife unterscheiden sich erheblich. Ein gründlicher Hausratversicherung Vergleich sorgt dafür, dass im Schadenfall wirklich der Neuwert erstattet wird – und nicht nur ein gekürzter Zeitwert.

Achten Sie beim Hausratversicherung Vergleich vor allem auf diese Kriterien:
| Vergleichskriterium | Warum es zählt |
|---|---|
| Entschädigung zum Neuwert | voller Wiederbeschaffungspreis statt Zeitwert |
| Versicherungssumme | ausreichend hoch, mit Unterversicherungsverzicht |
| Außenversicherung | Schutz für Sachen unterwegs und im Urlaub |
| Grobe Fahrlässigkeit | z. B. brennende Kerze oder offenes Fenster mitversichert |
| Bausteine & Selbstbeteiligung | Fahrrad, Elementar, Glas – Eigenanteil senkt den Beitrag |
Wichtig ist beim Hausratversicherung Vergleich, nicht allein den Beitrag, sondern das gesamte Leistungspaket, die Bedingungen und die Anbieterqualität zu betrachten.
Auf den Unterversicherungsverzicht achten
Der häufigste Fehler beim Hausrat-Vergleich ist eine zu niedrige Versicherungssumme. Vereinbaren Sie die empfohlenen rund 650 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche und den Unterversicherungsverzicht – dann zahlt der Versicherer im Schadenfall den vollen Neuwert, ohne anteilig zu kürzen.
Basisschutz der Hausratversicherung: Was ist versichert?
Die Hausratversicherung schützt das bewegliche Eigentum in Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus. Dazu zählt alles, was Sie bei einem Umzug mitnehmen würden: Möbel, Teppiche, Lampen, Kleidung, Elektronik, Küchengeräte, Geschirr und Wertsachen. Anders als die Wohngebäudeversicherung, die die Bausubstanz absichert, ersetzt die Hausratversicherung Ihr Inventar – nach einem Brand, Wasserschaden, Einbruch oder Sturm sogar zum Neuwert.

Welche Gefahren sind versichert: Brand, Wasser, Einbruch
Die Hausratversicherung deckt vier Grundgefahren ab; weitere Risiken lassen sich als Baustein ergänzen:
| Gefahr | Was abgedeckt ist |
|---|---|
| Feuer | Brand, Blitzschlag, Explosion, Implosion sowie Ruß- und Löschschäden |
| Leitungswasser | Schäden am Inventar durch Rohrbruch und austretendes Wasser |
| Einbruchdiebstahl | Diebstahl, Vandalismus und Raub nach gewaltsamem Eindringen |
| Sturm & Hagel | Schäden ab Windstärke 8 und durch Hagelschlag |
| Elementar (Zusatz) | Überschwemmung, Starkregen, Rückstau, Erdbeben, Schneedruck |
| Weitere Bausteine | Fahrraddiebstahl, Glasbruch, Überspannung, grobe Fahrlässigkeit |

Den passenden Hausratschutz finden
Vergleichen Sie Leistungen, Bausteine und Beitrag.
Versicherungssumme und Unterversicherung
Die Versicherungssumme sollte dem Wiederbeschaffungswert Ihres gesamten Hausrats entsprechen. Als Faustregel gelten rund 650 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. Wer diese Pauschale ansetzt, erhält in der Regel automatisch einen Unterversicherungsverzicht: Der Versicherer rechnet dann im Schadenfall nicht nach, ob die Summe gereicht hätte, sondern erstattet bis zur vollen Höhe.
Unterversicherung vermeiden
Ist die Summe zu niedrig, kürzt der Versicherer jeden Schaden anteilig – auch kleine. Beispiel: Sind nur 60 % des Werts versichert, gibt es selbst bei einem 1.000-Euro-Schaden nur 600 Euro. Der Unterversicherungsverzicht schließt dieses Risiko aus.
Neuwertentschädigung statt Zeitwert
Ein zentrales Qualitätsmerkmal ist die Neuwertentschädigung. Sie bekommen den Betrag, den eine gleichwertige Neuanschaffung heute kostet – nicht den abgenutzten Zeitwert. Eine zehn Jahre alte Waschmaschine wird also durch ein neues, vergleichbares Gerät ersetzt. Nur bei stark veralteten oder bereits entwerteten Gegenständen (Restwert unter 40 %) zahlen manche Tarife den Zeitwert.
Bausteine und Sonderthemen der Hausratversicherung
Je nach Wohnsituation und Wertgegenständen sind unterschiedliche Erweiterungen sinnvoll. Unsere Ratgeber erklären die wichtigsten Bausteine:
Hausratversicherung Kosten: den Beitrag berechnen
Der Beitrag richtet sich nach Wohnfläche, Versicherungssumme, Wohnort (Tarifzone) und den gewählten Bausteinen. Für eine durchschnittliche Wohnung sind oft schon 50 bis 120 Euro im Jahr realistisch. Diese Faktoren bestimmen den Preis:
Weil Tarife und Leistungen stark schwanken, lohnt der regelmäßige Vergleich – besonders bei Altverträgen mit veralteter Versicherungssumme.
Beste Hausratversicherung: Worauf Sie beim Vergleich achten
- Neuwertentschädigung ohne enge Zeitwertgrenzen.
- Unterversicherungsverzicht bei korrekter Summe (≈ 650 €/m²).
- Grobe Fahrlässigkeit möglichst zu 100 % mitversichert.
- Außenversicherung für Sachen unterwegs (meist 10–20 % der Summe).
- Bausteine für Fahrrad, Elementar und Glas nach Bedarf einschließen.
Hausrat unterwegs: die Außenversicherung
Die Außenversicherung schützt Ihr Eigentum auch außerhalb der Wohnung – etwa Gepäck im Urlaub, das Notebook im Hotel oder Dinge im Keller eines anderen Hauses. Üblich sind 10 bis 20 Prozent der Versicherungssumme für einen befristeten Zeitraum (oft drei Monate). Wichtig: Einfacher Diebstahl ohne Einbruch ist meist ausgeschlossen, weshalb Wertsachen unterwegs besondere Aufmerksamkeit verdienen.
Hausrat in WG, Studium und Zweitwohnung
In besonderen Wohnsituationen gelten Sonderregeln: Studierende sind oft über die Hausratpolice der Eltern mitversichert, solange es die Erstwohnung bleibt. In einer WG deckt eine Police nur das Eigentum des Versicherungsnehmers, nicht das der Mitbewohner. Für eine Zweit- oder Ferienwohnung ist eine eigene Absicherung nötig, da Leerstandszeiten das Einbruchrisiko erhöhen.
Im Schadenfall richtig handeln
- Schaden begrenzen
Sofort Folgeschäden verhindern – etwa Wasser abstellen oder die Wohnung sichern.
- Anzeige erstatten
Bei Einbruch oder Raub umgehend die Polizei informieren und eine Anzeige aufnehmen lassen.
- Stehlgutliste erstellen
Alle beschädigten oder gestohlenen Gegenstände mit Wert und – wenn möglich – Belegen auflisten.
- Versicherer melden
Den Schaden zeitnah melden, Fotos beifügen und mit der Entsorgung bis zur Freigabe warten.
Versicherungssumme und Wertermittlung im Detail
Die richtige Versicherungssumme ist das Herzstück jeder Hausratpolice. Sie soll den vollständigen Wiederbeschaffungswert Ihres Inventars abbilden – also den Betrag, den eine komplette Neuanschaffung aller Gegenstände heute kosten würde. Die meisten Versicherer arbeiten mit der Pauschale von rund 650 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche und gewähren dafür den Unterversicherungsverzicht.
Wer besonders hochwertig eingerichtet ist, sollte die Summe individuell ermitteln, statt sich auf die Pauschale zu verlassen. Eine Inventarliste mit Fotos und Kaufbelegen hilft nicht nur bei der korrekten Summe, sondern beschleunigt im Schadenfall die Regulierung erheblich. Aktualisieren Sie die Summe nach größeren Anschaffungen, denn eine über Jahre eingefrorene Police führt schleichend in die Unterversicherung.
Wertsachen, Fahrrad und Entschädigungsgrenzen
Für besonders werthaltige Gegenstände gelten Entschädigungsgrenzen. Wertsachen wie Schmuck, Bargeld, Sammlungen und Edelmetalle sind oft nur bis zu einem bestimmten Prozentsatz der Versicherungssumme abgedeckt – Bargeld sogar nur bis zu wenigen hundert Euro, sofern es nicht in einem Tresor liegt. Wer hochwertigen Schmuck besitzt, sollte die Grenze prüfen und gegebenenfalls erhöhen.
Das Fahrrad ist gegen Einbruchdiebstahl aus verschlossenen Räumen mitversichert, für den Diebstahl unterwegs braucht es jedoch den Zusatzbaustein oder eine eigene Fahrradversicherung. Achten Sie auf die vereinbarte Höchstentschädigung je Rad und darauf, ob auch nachts und unbeaufsichtigt abgestellte Räder geschützt sind.
Hausratversicherung günstig wechseln und Beitrag sparen
Viele Haushalte zahlen für veraltete Tarife zu viel. Der Wechsel ist unkompliziert: Die Hausratversicherung lässt sich zum Ablauf mit drei Monaten Frist kündigen, nach einer Beitragserhöhung oder einem Schadenfall sogar außerordentlich. Ein neuer Tarif bringt oft bessere Leistungen – etwa den Einschluss grober Fahrlässigkeit zu 100 Prozent – zum gleichen oder niedrigeren Beitrag.
Sparen lässt sich zudem über eine Selbstbeteiligung, die Bündelung mit anderen Verträgen und Sicherungstechnik wie einbruchhemmende Türen. Vergleichen Sie vor jedem Wechsel aber nicht nur den Preis, sondern die Bedingungen – ein günstiger Tarif mit niedrigen Entschädigungsgrenzen kann im Schadenfall teuer werden.
Schäden am Hausrat: Was zahlt die Hausratversicherung?
Damit klar wird, wie breit der Schutz wirkt, hier typische Schadenfälle aus der Praxis und ihre Regulierung:
| Schadenfall | Leistung der Hausratversicherung |
|---|---|
| Küchenbrand | Neuwert von Möbeln, Geräten und Inventar plus Ruß- und Löschschäden |
| Rohrbruch in der Wohnung | durchnässte Möbel, Teppiche und Elektronik zum Neuwert |
| Einbruch mit Diebstahl | gestohlene Wertsachen und Geräte sowie Schäden am Mobiliar |
| Sturm deckt das Dach ab | beschädigtes Inventar durch eindringenden Regen |
| Fahrraddiebstahl aus dem Keller | Erstattung im Rahmen der Entschädigungsgrenze |
In allen Fällen gilt: Je besser der Schaden dokumentiert ist – mit Fotos, einer Inventarliste und Belegen – desto schneller und reibungsloser reguliert der Versicherer. Bei Diebstahl ist zusätzlich die polizeiliche Anzeige Voraussetzung.
Einbruchschutz und Prävention senken den Beitrag
Vorbeugung schützt nicht nur das Eigentum, sondern senkt oft auch den Beitrag. Einbruchhemmende Türen und Fenster nach Widerstandsklasse, Sicherheitsschlösser, eine Alarmanlage und ein wachsames Umfeld verringern das Risiko erheblich – Versicherer honorieren das teils mit Nachlässen.
Wichtig sind auch die Obliegenheiten: Fenster und Türen sollten bei Abwesenheit verschlossen, Wertsachen im Tresor und Heizungen im Winter in Betrieb gehalten werden. Wer diese Pflichten grob fahrlässig verletzt, riskiert eine gekürzte Leistung – moderne Tarife schließen grobe Fahrlässigkeit allerdings oft bis zur vollen Summe ein.
Wertsachen, Tresor und besondere Werte absichern
Für Wertsachen – Schmuck, Bargeld, Sammlungen, Edelmetalle, hochwertige Uhren – gelten besondere Entschädigungsgrenzen. Außerhalb eines anerkannten Tresors ist die Erstattung oft auf einen Prozentsatz der Versicherungssumme begrenzt, Bargeld sogar nur auf wenige hundert Euro.
Wer Wertvolles besitzt, sollte die Grenzen prüfen und gegebenenfalls erhöhen oder einen zertifizierten Tresor anschaffen, der höhere Entschädigungsgrenzen freischaltet. Für Kunst, Antiquitäten oder umfangreiche Sammlungen kann eine eigene Wertsachen- oder Kunstversicherung sinnvoller sein als die pauschale Hausratdeckung.
Wann greift die Hausratversicherung? Irrtümer und Lücken
Rund um die Hausratversicherung halten sich hartnäckige Irrtümer. Drei besonders folgenreiche:
- „Alles ist automatisch versichert“: Naturgefahren wie Überschwemmung und Starkregen brauchen den Elementar-Baustein, sonst zahlt niemand.
- „Das Fahrrad ist immer dabei“: Nur gegen Einbruch aus verschlossenen Räumen – für Diebstahl unterwegs braucht es den Zusatzbaustein.
- „Die alte Summe reicht schon“: Über die Jahre angesammeltes Inventar führt schnell zur Unterversicherung, wenn die Summe nicht angepasst wird.
Ein regelmäßiger Blick in die Police und die Anpassung der Versicherungssumme verhindern, dass Sie im Schadenfall trotz bestehender Versicherung auf Kosten sitzen bleiben.
Umzug, Familienzuwachs und andere Änderungen melden
Die Hausratversicherung ist an die Wohnung gebunden – bei einem Umzug zieht sie mit. In der Übergangszeit sind beide Wohnungen meist parallel versichert. Wichtig ist, die neue Wohnfläche und Adresse zu melden, da sich Versicherungssumme und Tarifzone ändern.
Auch andere Lebensänderungen wirken sich aus: Familienzuwachs und größere Anschaffungen erhöhen den Wert des Hausrats, der Auszug eines Kindes in die erste eigene Wohnung wirft die Frage der Mitversicherung auf. Wer solche Änderungen zeitnah meldet, hält den Schutz lückenlos und vermeidet Unterversicherung.
Naturgefahren am Hausrat richtig absichern
Die Grunddeckung der Hausratversicherung schließt Sturm und Hagel ein, nicht aber Überschwemmung, Starkregen und Rückstau. Diese erweiterten Naturgefahren deckt nur der Elementar-Baustein. Mit zunehmenden Extremwetterlagen wird er für nahezu jeden Haushalt wichtiger – auch fernab von Flüssen.
Wer in einer gefährdeten Lage wohnt, sollte zudem auf Obliegenheiten achten: Eine Rückstausicherung ist bei Rückstauschäden oft Voraussetzung. Im Schadenfall zählt schnelle Dokumentation und Schadenminderung, bevor Trocknung und Sanierung beginnen.
Homeoffice, Keller und Außenbereich
Mit dem Homeoffice stellt sich die Frage, ob beruflich genutzte Geräte versichert sind. Privat angeschaffte Technik ist meist Teil des Hausrats; vom Arbeitgeber gestellte Geräte laufen über dessen Versicherung. Eine kurze Klärung verhindert Lücken.
Auch Keller, Dachboden und Außenbereich verdienen Beachtung: Für Gegenstände in Gemeinschaftsräumen gelten oft niedrigere Entschädigungsgrenzen, und Gartenmöbel oder Grills sind nur im Rahmen besonderer Vereinbarungen geschützt. Wer hier Werte lagert, sollte die Bedingungen prüfen.
Mietsachschäden und die Abgrenzung zur Haftpflicht
Beschädigen Sie als Mieter die Wohnung – etwa durch einen ausgelaufenen Aquarium oder ein beschädigtes Parkett – sind das Mietsachschäden. Sie werden nicht über die Hausrat-, sondern über die Privathaftpflichtversicherung reguliert, sofern diese Mietsachschäden einschließt.
Die Hausratversicherung ersetzt dagegen Ihr eigenes Inventar. Beide Policen ergänzen sich: die Hausrat für das eigene Eigentum, die Haftpflicht für Schäden an fremdem Eigentum. Achten Sie darauf, dass Ihre Privathaftpflicht Mietsachschäden ausdrücklich abdeckt – das ist eine häufige, teure Lücke.
Welche Schäden am Hausrat versichert sind
Die Hausratversicherung schützt Ihren gesamten Hausrat innerhalb der eigenen vier Wände. Versichert sind Gegenstände, die durch Feuer, Leitungswasser, Sturm, Hagel oder Einbruchdiebstahl beschädigt oder zerstört werden. Auch wenn Dinge bei einem Einbruch entwendet werden, ist Ihr Hausrat versichert. Als Faustregel rechnen viele Versicherer mit rund 700 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche, um den Hausrat ausreichend zu versichern.
Elementarschäden und Überspannungsschäden absichern
Gegen Elementarschäden wie Überschwemmung oder Starkregen und gegen Überspannungsschäden nach einem Blitzeinschlag sind Sie nur mit dem passenden Baustein abgesichert. Im Schadensfall ersetzt der Versicherer zerstörte oder beschädigte Sachen zum Neuwert. Selbst geliehene Gegenstände sind häufig mitversichert, wenn sie sich in Ihrer Wohnung befinden.
Hausratversicherung im Test: Testsieger und Stiftung Warentest
Wer eine Hausratversicherung abschließen will, schaut gern auf Testergebnisse. Die Stiftung Warentest prüft Hausratversicherungen regelmäßig, zuletzt umfassend seit 2022, und kürt einen Testsieger nach Leistung und Beitrag. Wichtiger als ein einzelner Testsieger ist aber, dass der Tarif zu Ihrer Wohnung passt.
Wann sich der Abschluss einer Hausratversicherung lohnt
Der Abschluss einer Hausratversicherung lohnt sich, sobald Ihr Hausrat einen nennenswerten Wert hat. Mit einem Vergleichsrechner berechnen Sie den Beitrag in Minuten und können verschiedene Versicherer und Hausratversicherer direkt miteinander vergleichen.
Wo gilt die Hausratversicherung – auch unterwegs?
Die Hausratversicherung schützt Ihren Hausrat nicht nur in der Wohnung: Über die Außenversicherung ist Ihr Eigentum für einige Monate auch unterwegs mitversichert – etwa Gepäck im Urlaub oder das Notebook im Hotel. Wo genau die Hausratversicherung gilt und bis zu welcher Höhe, regeln die Bedingungen.
Hausratversicherung im Test: worauf es ankommt
Im Hausratversicherung Test schneiden Tarife gut ab, die Elementarschäden, Fahrraddiebstahl und grobe Fahrlässigkeit einschließen und auf den Unterversicherungsverzicht setzen. Achten Sie beim Hausratversicherung Vergleich auf diese Bausteine, statt nur den Beitrag zu betrachten – so sind Sie im Schadenfall vollständig versichert.
Hausrat-Versicherungssumme berechnen
Berechnen Sie in Sekunden, wie hoch Ihre Versicherungssumme sein sollte – und ob Sie aktuell ausreichend versichert sind.
Einbruch-Risiko-Check: Wie häufig in Ihrem Bundesland eingebrochen wird, zeigt unser interaktiver Einbruch-Atlas mit Karte, Ranking und PLZ-Check.
Was zahlt wer? Vier typische Schadenfälle in der Wohnung
Checkliste: Ist Ihr Zuhause einbruchsicher?
Häufige Fragen zur Hausratversicherung
Was deckt die Hausratversicherung ab?
Was ist der Unterschied zur Wohngebäudeversicherung?
Wie hoch sollte die Versicherungssumme sein?
Zahlt die Hausratversicherung den Neuwert?
Ist das Fahrrad mitversichert?
Was kostet eine Hausratversicherung?
Wann zahlt die Hausratversicherung?
Welche Hausratversicherung ist die beste?
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