Das Wichtigste in Kürze
- Die Dread-Disease-Versicherung (Schwere-Krankheiten-Vorsorge) zahlt bei Diagnose.
- Versichert sind schwere Krankheiten wie Krebs, Herzinfarkt und Schlaganfall.
- Die Einmalsumme ist frei verwendbar.
- Sie ist eine Ergänzung, kein Ersatz für die BU.
Dread-Disease-Versicherung Vergleich: So finden Sie den passenden Tarif
Eine schwere Diagnose bringt oft hohe Zusatzkosten und Einkommensausfall. Beim Dread-Disease-Versicherung Vergleich zählen der Katalog der versicherten Krankheiten und die Höhe der Einmalsumme.

Achten Sie beim Dread-Disease-Versicherung Vergleich vor allem auf diese Kriterien:
| Vergleichskriterium | Warum es zählt |
|---|---|
| Verzicht auf abstrakte Verweisung | keine Verweisung auf einen anderen Beruf |
| Leistung ab 50 % BU | klare, faire Definition |
| Prognosezeitraum | 6 Monate statt länger |
| Nachversicherungsgarantie | Erhöhung ohne erneute Gesundheitsprüfung |
| Beitrags- & Leistungsdynamik | Schutz vor Kaufkraftverlust |
Wichtig ist beim Dread-Disease-Versicherung Vergleich, nicht allein den Beitrag, sondern das gesamte Leistungspaket, die Bedingungen und die Anbieterqualität zu betrachten.
Ergänzung, nicht Ersatz
Die Dread-Disease-Versicherung zahlt schnell und unbürokratisch bei einer schweren Diagnose – das Geld können Sie für Behandlung, Umbau oder eine Auszeit nutzen. Aber: Sie zahlt nur bei den gelisteten Krankheiten und nicht bei dauerhafter Berufsunfähigkeit allgemein. Als Ergänzung zur BU ist sie sinnvoll, als Ersatz nicht.
Was ist die Dread-Disease-Versicherung?
Die Dread-Disease-Versicherung – auch Schwere-Krankheiten-Vorsorge – zahlt eine vereinbarte Einmalsumme, sobald eine im Vertrag gelistete schwere Krankheit diagnostiziert wird. Anders als die BU kommt es nicht auf die Berufsunfähigkeit an, sondern allein auf die Diagnose. Das Geld ist frei verwendbar.
Welche Krankheiten versichert sind
Typischerweise abgedeckt sind Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, Nierenversagen, Multiple Sklerose und weitere schwere Erkrankungen – je nach Tarif 20 bis über 40 Diagnosen. Der Katalog und die genaue Definition der Krankheiten sind das wichtigste Vergleichskriterium, da nur gelistete Diagnosen leisten.
Geld zur freien Verfügung
Die Einmalsumme können Sie frei nutzen – für innovative Behandlungen, einen behindertengerechten Umbau, zur Schuldentilgung oder um eine Auszeit zu finanzieren.
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Für wen die Dread-Disease-Versicherung sinnvoll ist
Die Dread-Disease-Versicherung eignet sich als Ergänzung zur BU oder als Alternative, wenn keine BU erhältlich ist. Sie ist besonders interessant für alle, die im Krankheitsfall flexibel über eine größere Summe verfügen möchten. Den laufenden Einkommensausfall sichert sie jedoch nicht so umfassend ab wie eine BU-Rente.
Vorteile
- Schnelle Einmalzahlung bei Diagnose
- Frei verwendbar
- Auch ohne Berufsunfähigkeit
Nachteile
- Nur gelistete Krankheiten
- Kein laufendes Renteneinkommen
- Ersetzt keine BU
Was die Dread-Disease-Versicherung leistet
Die Dread-Disease-Versicherung – auch Schwere-Krankheiten-Versicherung genannt – zahlt eine vorab vereinbarte Versicherungssumme als Einmalbetrag, sobald bei der versicherten Person eine der versicherten schweren Krankheiten (Dread Diseases) diagnostiziert wird. Anders als bei der BU kommt es nicht darauf an, ob Sie arbeiten können: Sobald Sie an einer versicherten Krankheit in ausreichendem Schweregrad erkranken, wird die Summe ausgezahlt. Über diese Auszahlung verfügen Sie frei – für Behandlung, Umbau oder Einkommensausfall.

So sind Sie und Ihre Familie vor den finanziellen Folgen einer schweren Erkrankung abgesichert. Manche Tarife bieten statt der Einmalzahlung eine monatliche Rente und schließen eine Todesfallleistung mit ein. In der Regel ist die Auszahlung der Versicherungssumme für die versicherte Person steuerfrei und hilft, die finanziellen Folgen schwerer Krankheiten zu tragen – etwa Verdienstausfall während der Genesung. Der Versicherungsschutz beginnt meist nach einer Karenzzeit von einigen Monaten nach Abschluss.
Für wen sinnvoll und Abgrenzung zur BU-Versicherung
Sinnvoll ist die Absicherung schwerer Krankheiten vor allem für Menschen, die keine klassische BU-Versicherung bekommen oder diese ergänzen wollen. Auch für Selbstständige und Hausfrauen, deren Arbeitskraft sich schwer über eine Berufsunfähigkeitsversicherung absichern lässt, ist sie eine Alternative. Wer schwere Krankheiten absichern möchte, hat zudem die Wahl zwischen der Dread-Disease-Versicherung und der Grundfähigkeitsversicherung, die an den Verlust von Grundfähigkeiten anknüpft.
| Absicherung | Zahlt, wenn … |
|---|---|
| Berufsunfähigkeitsversicherung | der Beruf zu ≥ 50 % nicht mehr ausführbar ist |
| Erwerbsunfähigkeit | gar keine Tätigkeit mehr möglich ist |
| Grundfähigkeitsversicherung | Grundfähigkeiten wie Sehen oder Gehen verloren gehen |
| Dread-Disease | eine schwere Krankheit diagnostiziert wird |
| Erwerbsminderungsrente | gesetzlich – meist nur eine Grundsicherung |
Der Unterschied zur Berufsunfähigkeitsversicherung: Die BU zahlt eine monatliche Rente, wenn Sie Ihren Beruf nicht mehr ausüben können; die Dread-Disease-Versicherung leistet dagegen schon bei der Diagnose einer versicherten Krankheit, unabhängig von der Arbeitsfähigkeit. Für viele ist der Abschluss einer Dread-Disease-Versicherung daher eine sinnvolle Ergänzung, kein vollwertiger Ersatz der BU.
Worauf beim Abschluss achten: Bedingungen und Vorerkrankungen
Entscheidend sind die Versicherungsbedingungen: Sie legen fest, welche Krankheiten in welchem Schweregrad mitversichert sind und wann die Versicherung zahlt. Achten Sie auf die Anzahl der versicherten Krankheiten – also wie viele Krankheiten klar definiert sind – und eine ausreichende Vertragslaufzeit. Wichtig ist auch, ob eine Todesfallsumme und Pflegebedürftigkeit mitversichert sind; psychische Krankheiten sind dagegen meist ausgeschlossen. Beim Abschließen werden Gesundheitsfragen gestellt; Vorerkrankungen können zu Ausschlüssen führen oder den Beitrag erhöhen.
Spezialisierte Versicherer wie Canada Life und Zurich Life bieten umfangreiche Dread-Disease-Versicherungen. Wer aus gesundheitlichen Gründen keine BU bekommt, ist hiermit oft gut abgesichert. Vergleichen Sie vor dem Abschluss mehrere Anbieter und prüfen Sie, ob auch leichtere Stadien einer Erkrankung anteilig abgesichert sind. So finden Sie die dread disease Versicherung, die im Ernstfall zuverlässig leistet.
Welche schweren Krankheiten typischerweise abgesichert sind
Welche Dread Diseases versichert sind, legt jeder Versicherer in seinen Bedingungen fest. Zum Standard gehören meist Krebs, Herzinfarkt und Schlaganfall – die drei häufigsten Diagnosen. Hinzu kommen je nach Tarif Multiple Sklerose, Nieren- und Organversagen, schwere Verbrennungen, der Verlust von Gliedmaßen, Erblindung, Taubheit, Parkinson, Alzheimer sowie die Notwendigkeit einer Organtransplantation. Gute Tarife decken 40 bis über 60 klar definierte Krankheiten ab.
Wichtig ist nicht nur die Anzahl, sondern auch, ab welchem Schweregrad eine Krankheit als versichert gilt. Manche Anbieter zahlen bei leichteren Stadien – etwa einem frühen Krebs – eine anteilige Leistung. Prüfen Sie daher genau, welche Krankheiten in welchem Stadium die Versicherung übernimmt, bevor Sie sich entscheiden.
Dread-Disease-Versicherung: Schutz bei schwerer Krankheit
Die Dread-Disease-Versicherung (Schwere-Krankheiten-Vorsorge) zahlt eine vereinbarte Einmalsumme, sobald Sie an einer im Vertrag definierten schweren Krankheit erkranken – etwa Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs oder Multiple Sklerose. Welche Krankheiten genau gelten, regeln die Versicherungsbedingungen.
Wofür die Einmalzahlung gedacht ist
Die Summe ist frei verwendbar: für die Behandlung, einen Umbau, eine Auszeit oder zum Ausgleich von Verdienstausfall. Als Vorsorge ergänzt die Dread Disease-Police die Kranken- und Berufsunfähigkeitsversicherung. Wer früh und gesund eine Dread-Disease-Versicherung abschließen will, sichert sich günstige Beiträge.
Welche schweren Krankheiten sind versichert?
Je nach Tarif deckt die Dread-Disease-Versicherung zwischen wenigen und über 40 schwere Krankheiten ab. Häufig versichert sind Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs, Nierenversagen, Multiple Sklerose, Erblindung, Taubheit sowie die Notwendigkeit einer Organtransplantation. Die Versicherungssumme wird als steuerfreie Einmalleistung gezahlt, sobald die Diagnose ärztlich gesichert ist und die vereinbarte Überlebensfrist erfüllt wurde.
Dread Disease als Ergänzung zur Berufsunfähigkeit
Die Dread-Disease-Versicherung ist kein Ersatz, sondern eine Ergänzung zur Berufsunfähigkeitsversicherung: Sie leistet schon bei der Diagnose, unabhängig davon, ob Sie weiter arbeiten können. Das verschafft finanziellen Spielraum für Behandlung und Genesung. Wer keine BU bekommt, findet hier eine einfachere Alternative mit weniger Gesundheitsfragen.
Häufige Fragen zur Dread-Disease-Versicherung
Was ist eine Dread-Disease-Versicherung?
Welche Krankheiten sind versichert?
Was ist der Unterschied zur BU?
Wofür kann ich die Summe nutzen?
Ersetzt sie die BU?
Worauf muss ich beim Vergleich achten?
Was ist eine Dread-Disease-Versicherung?
Ist sie ein Ersatz für die Berufsunfähigkeitsversicherung?
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