Verkehrsrechtsschutz
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Das Wichtigste in Kürze

  • Im Falle eines Verkehrsunfalls entstehen nicht nur sichtbare Schäden an den betroffenen Personen und Fahrzeugen. Häufig müssen sich die Beteiligten im Rechtsstreit gegen unberechtigte Forderungen zur Wehr setzen. Wer eine Verkehrsrechtsschutzversicherung besitzt, geht den Konflikt entspannt an.
  • Der Verkehrsrechtsschutz greift nicht nur bei Konflikten rund um das Auto. Auch Fahrradfahrer, Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel und Fußgänger können sich mithilfe dieser Versicherung entspannt gegen unberechtigte Ansprüche wehren.
  • Mit der Übernahme von Gerichtskosten um Kaufverträge für Kraftfahrzeuge, Werkstattfehler oder auch um einen etwaigen Führerscheinentzug zeigt sich der Verkehrsrechtsschutz als umfassende Rechtsschutzversicherung für Autofahrer.
  • Übrigens lässt sich der Verkehrsrechtsschutz als Singleversicherung oder für die ganze Familie abschließen. Darüber hinaus gibt es den Verkehrsrechtsschutz separat oder als Kombipaket mit weiteren Rechtsschutz-Versicherungsbausteinen.

Was ist unter Verkehrsrechtsschutz zu verstehen?

Eine Rechtsschutz-Versicherung bietet immer dann Hilfe, wenn es zu Streitigkeiten kommt. Doch in welchem Umfang ist die Verkehrsrechtsschutzversicherung sinnvoll und welche Rechtsstreitigkeiten übernimmt sie?

Mit unserem ersten Überblick erhalten Sie Vergleichsdaten zum Verkehrsrechtsschutz. Im weiteren Verlauf des Artikels erläutern wir die Leistungen und Hintergründe.

Das Umfrageportal statista.com ermittelte in Umfragen, dass in der Zeit von 2014 bis 2018 knapp 20 Millionen Haushalte eine Verkehrsrechtsschutz Versicherung besitzen. Eine sinnvolle Entscheidung, wenn man sich die nackten Zahlen vor Augen führt. Schließlich stellt das Statistische Bundesamt eine unverändert hohe Zahl von 2,6 Millionen Verkehrsunfällen in den Jahren 2016 und 2017 fest. Die Verbraucherzentrale empfiehlt eine maßgeschneiderte Rechtsschutz Versicherung mit dem Baustein Verkehr.

Für Fahrzeughalter sind die richtigen Versicherungen wichtig. Schließlich geht es nicht um Cent-Beträge, wenn ein Unfall passiert. Aus diesem Grund schreibt der Gesetzgeber die Kfz-Haftpflichtversicherung verbindlich vor. Allerdings gibt es noch eine Reihe anderer Versicherungen, die einem Autofahrer empfohlen wird:

  • Kaskoversicherung (Vollkasko oder Teilkasko)
  • Insassenunfallversicherung
  • Schutzbrief
  • Verkehrsrechtsschutzversicherung

Ob ein Verkehrsrechtsschutz Sinn macht oder nicht, hängt von der eigenen Gefährdung ab. Dieser Artikel erläutert, was ein Verkehrsrechtsschutz ist und was im Verkehrsrechtsschutz versichert ist. Darüber hinaus gibt er einen generellen Überblick über den Verkehrsrechtsschutz und hilft bei der Entscheidung.

Verkehrsrechtsschutz – was ist versichert?

Viele Interessierte fragen sich, wofür ein Fahrzeughalter eine spezielle Verkehrsrechtsschutzversicherung benötigen. Schließlich enthält die Kfz-Haftpflicht Versicherung ebenfalls eine Rechtsschutz-Versicherung. Was ist im Verkehrsrechtsschutz noch zusätzlich versichert? Im Folgenden erfahren Sie, warum ein zusätzlicher Verkehrsrechtsschutz tatsächlich Sinn macht.

Die Kfz-Haftpflichtversicherung beinhaltet nur einen passiven Verkehrsrechtsschutz. Mit anderen Worten, Ihre Rechte werden nur vertreten, wenn nach einem Unfall beispielsweise von Dritten unberechtigte Forderungen an Sie gestellt werden.

Aufgrund der lückenhaften Rechtsschutz-Versicherung aus der Kfz-Haftpflicht lohnt es sich, zu überlegen, ob eine Verkehrsrechtsschutzversicherung sinnvoll ist. Hier finden Sie die Rechtsfragen, die über den Verkehrsrechtsschutz abgesichert sind.

Recht auf Schadensersatz nach einem Verkehrsunfall

Mit einem unverschuldeten Verkehrsunfall kommen zusätzlich zu Schreck und Fahrzeugschäden weitere Probleme auf den Geschädigten zu. Mit einem Verkehrsrechtsschutz lässt sich das eigene Recht entspannt vertreten. Die Verkehrsrechtsschutzversicherung übernimmt sowohl die Anwaltskosten als auch die Kosten für Gericht und Gutachter. Und zwar wenn der Geschädigte selbst Schmerzensgeld oder Schadensersatz geltend machen will. 

Info: Übrigens greift die Rechtsschutzversicherung für den Verkehr auch für Fahrradfahrer und Fußgänger. Des Weiteren können auch versicherte Fahrgäste in Bus und Bahn den Service des Verkehrsrechtsschutzes nutzen.

Recht auf Strafverteidigung

Immer wieder kommt es vor, dass im Zuge eines Unfalles andere Verkehrsteilnehmer wegen Unfallflucht verklagt werden. Auch die fahrlässige Körperverletzung gehört zu den häufigen Ursachen gerichtlicher Streitigkeiten. Ebenso Beleidigungen unter Verkehrsteilnehmern.

In diesem Fall übernimmt die Verkehrsrechtsschutzversicherung die Kosten, die für einen Verteidiger vor Gericht entstehen.

Rechte gegenüber Kraftfahrzeughändlern und Werkstätten

Der Autokauf ist ein teures Geschäft und will gut überlegt sein. Doch trotz sorgfältiger Prüfung und guter Kontakte kommt es vor, dass Streitigkeiten entstehen. Entweder beim Autokauf oder der Autofinanzierung. Allerdings können sogar Streitigkeiten mit einer Kfz-Werkstatt bis vor ein Gericht gehen – die Kosten übernimmt im Ernstfall ebenfalls der Verkehrsrechtsschutz. Zusätzlich fordern einzelne Autofahrer einen Ausgleich für Fahrzeuge mit manipulierter Software für die Abgase. Auch dies ist ein Fall für die Verkehrsrechtsschutzversicherung.

Rechte gegenüber Steuerforderungen

Gibt es aufgrund unterschiedlicher Ansichten über die Kraftfahrzeug-Steuer einen Gerichtsstreit, so können die Kosten bei der Verkehrsrechtsschutzversicherung geltend gemacht werden. Allerdings sind Anwaltskosten im Streit mit der Steuerbehörde nicht im Grundpaket enthalten. Diese müssen explizit im Versicherungsvertrag benannt sein.

Rechtsansprüche gegenüber Behörden – Verwaltungsrecht

Ein Führerscheinentzug gehört zu den besonders unangenehmen Erfahrungen im Leben. Doch wenn im Umfeld eines solchen Verfahrens zusätzlich Ärger mit den Behörden entsteht, steht der Verkehrsrechtsschutz für das Anliegen ein.

Achten Sie darauf, sich an die geltenden Rechtsvorschriften zu halten. Die Verkehrsrechtsschutzversicherung unterstützt nur Fälle, in denen die geltenden Gesetze beziehungsweise Verkehrsregeln eingehalten wurden!

Gerichtliche Auseinandersetzungen aufgrund eines Bußgeldbescheides

Mit einem Bußgeldbescheid ahndet die deutsche Exekutive unter anderem Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr. Verkehrsteilnehmer sehen manchen Tatbestand anders und fechten den Bescheid an. Die entstehenden Kosten für einen Anwalt und das Gericht ersetzt der Verkehrsrechtsschutz.

Was zahlt die Verkehrsrechtsschutzversicherung nicht?

  • Schadensersatz – dafür ist die Kfz-Haftpflichtversicherung zuständig
  • Streit mit der Steuerbehörde außerhalb des Gerichtssaals
  • Streitigkeiten, die aufgrund fehlender Fahrerlaubnis entstehen
  • Streit um Halte- und Parkmöglichkeiten
  • Rechtswidrigkeiten, die mit Vorsatz begangen wurden.
  • Streitigkeiten um Verspätungen, Tickets oder Reiseverträge
  • Streitigkeiten mit eigener Rechtsschutzvermittlung.

Wofür ist welche Versicherung zuständig?

Verkehrsrechtsschutzversicherung Kasko-Versicherung Kfz-Haftpflichtversicherung
Abschluss freiwillig, aber durchaus sinnvoll Abschluss freiwillig – aber empfohlen Pflichtversicherung
vertritt die eigenen Ansprüche bis vor Gericht Sachversicherung zahlt die selbst verursachten Schäden bei anderen, passiver Rechtsschutz
- übernimmt Anwaltskosten, wenn ich meine eigenen Ansprüche rechtfertigen will
- zahlt auch bei vertragsrechtlichen Sachen rund um Kraftfahrzeuge
- übernimmt die Regulierung von Schäden am eigenen Fahrzeug, wenn kein Unfallgegner vorhanden oder zu finden ist
- Reparaturkosten aufgrund von schweren Unwettern werden übernommen
- übernimmt Kosten für selbst verursachte Schäden an fremden Fahrzeugen
- kommt für Schadensersatzansprüche Dritter auf
- schützt vor unberechtigten Forderungen (passiver Rechtsschutz)

Für wen ist der Verkehrsrechtsschutz sinnvoll?

Rund um das Thema Verkehr und Autofahren bestehen verschiedene Möglichkeiten sich abzusichern. Der Verkehrsrechtsschutz empfiehlt sich ganz klar für Verkehrsteilnehmer mit erhöhtem Risiko. Dazu gehören Menschen, die viel mit dem Auto unterwegs sind. Oder mit dem Fahrrad gefährliche Strecken zurücklegen. Denn häufig fehlen in Städten noch die notwendigen Verkehrswege für Fahrradfahrer.

Auch wenn ein Versicherter kein eigenes Auto gemeldet hat, steht die Rechtsschutzversicherung für Verkehr bei Rechtsstreitigkeiten für die Kosten ein. Beispielsweise bei geleasten Fahrzeugen. Oder unterwegs in öffentlichen Verkehrsmitteln, mit Rollern oder zu Fuß. Je nachdem wie risikoreich die regelmäßigen Wege sind, lohnt sich die Prüfung ob der Abschluss eines Verkehrsrechtsschutzes sinnvoll ist. Umso mehr als sie auch als Baustein einer allgemeinen Rechtsschutzversicherung zu buchen ist.

Ab wann gilt der Verkehrsrechtsschutz?

Mit einer Rechtsschutzversicherung für den Verkehr schließt der Versicherungsnehmer einen sofort gültigen Vertrag ab. Anders gesagt, es gilt keine Wartezeit. Zahlreiche Rechtsschutzversicherungen gelten erst nach einer Wartezeit von beispielsweise drei Monaten. Der Verkehrsrechtsschutz gilt sofort mit Vertragsabschluss. Denn sobald der Kfz-Inhaber mit einem Auto unterwegs ist, setzt er sich dem Risiko eines Unfalls aus. Aus diesem Grund gilt der Verkehrsrechtsschutz sofort und ohne Wartezeit.

Was übernimmt der Verkehrsrechtsschutz zusätzlich?

Abgesehen von den Kosten rund um das Gerichtsverfahren bieten Verkehrsrechtsschutzversicherer weitere Leistungen an. Mit anderen Worten der Verkehrsrechtsschutz übernimmt häufig auch die Anwaltssuche für spezielle Rechtsfragen rund um das Auto. Und mit einer Telefon-Hotline lassen sich erste Beratungsgespräche mit Anwälten führen. Hier gibt es Tipps und Auskünfte, wie im konkreten Fall am besten vorzugehen ist.

Kosten und Versicherungssumme

Bei der Frage, wie sinnvoll ein Verkehrsrechtsschutz ist, stehen auch die Kosten auf dem Prüfstand. Wir stellen die in etwa notwendigen Aufwendungen den möglichen Schäden gegenüber. Jedoch bedeutet dies keine absoluten Zahlen. Die individuelle Situation und die eigene Gefährdungslage spielen natürlich immer auch eine Rolle.

Welche Kosten entstehen bei einer Verkehrsrechtsschutzversicherung?

Eine allgemeine Antwort auf diese Frage lässt sich selbstverständlich nicht geben. Schließlich bieten die einzelnen Versicherer unterschiedlichste Versicherungspakete für den Verkehrsrechtsschutz an. Zusätzlich kann die Versicherung im Paket mit einer allgemeinen Rechtsschutzversicherung abgeschlossen werden. Oder einzeln als gesonderte Verkehrsrechtsschutzversicherung. Beispielsweise wenn privat oder beruflich kein anderer Rechtsschutz notwendig ist.

Dennoch vergleicht die Stiftung Warentest beispielsweise Versicherungstarife und Leistungen. Ein Test von 34 Versicherern mit 130 verschiedenen Tarifen kam zu dem Ergebnis, dass mit 70 Euro im Jahr sehr gute Verkehrsrechtsschutzversicherungen abzuschließen sind. Übrigens gilt diese Summe laut Warentest für Singles, aber auch für Familientarife.

Wie hoch ist die Versicherungssumme?

Ein Unfall im Straßenverkehr kostet viel Geld. Die hohen Summen, die bereits bei Lackschäden entstehen, machen den Verkehrsrechtsschutz unter anderem so interessant. Selten genug zahlt ein Unfallverursacher klaglos die geforderten Kosten. Schließlich versucht seine Versicherung ebenfalls möglichst günstig aus der Angelegenheit heraus zu kommen. Sobald die Beteiligten unterschiedlicher Meinung sind, kann es bis zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung kommen.

Hierbei entstehen quasi direkt Kosten im Tausenderbereich, die sich mit jedem Gerichtstermin steigern. Der Verkehrsrechtsschutz sorgt dafür, dass der Geschädigte mit Entschiedenheit vorgehen kann. Er muss im Gerichtsverfahren nicht an die Gerichtskosten denken.

Um die anfallenden Kosten im Verkehrsrechtsschutz übernehmen zu können, liegen die Deckungssummen einer Verkehrsrechtsschutzversicherung in der Größenordnung ab 300.000 Euro. Diese Summe reicht in etwa für zwei Gerichtsinstanzen in Deutschland. Mit einer Versicherungssumme ab 500.000 Euro steht der Versicherungsnehmer laut Fachkreisen immer auf der sicheren Seite. Dennoch bieten einige Versicherer für Verkehrsrechtsschutz Tarife mit Deckungssummen bis zu einer oder zwei Millionen an. Für das Ausland bieten die meisten Versicherer Deckungssummen von 100.000 Euro an.

Was zahlt der Verkehrsrechtsschutz?

Mit dem Abschluss einer Verkehrsrechtsschutzversicherung mit der entsprechenden Deckungssumme, können Sie von kostendeckenden Gerichtsverfahren ausgehen, wenn es dazu kommen sollte. Der Verkehrsrechtsschutz zahlt Anwaltskosten, Kosten für Gerichtsverfahren, Gutachter und Zeugen. Darüber hinaus sollte eine gute Verkehrsrechtsschutzversicherung auch die Auslagen der Gegenseite übernehmen, wenn der Prozess verloren geht.

Was beinhaltet der Verkehrsrechtsschutz?

Unter den zahlreichen Tarifoptionen gilt es, den richtigen Tarif mit den entsprechenden Bausteinen für die persönliche Situation zu finden. Denn nur, wenn der Rechtsschutz für den Verkehr auch die notwendigen Optionen beinhaltet, zahlt die Versicherung auch die entsprechenden Kosten.

Ab wann gilt der Verkehrsrechtsschutz?

Mit dem Verkehrsrechtsschutz versichern sich Verbraucher sofort. Mit anderen Worten bedeutet dies, dass nach dem Abschluss der Versicherung ohne Wartezeit ein Versicherungsfall gemeldet werden kann. Allerdings können keine Fälle gemeldet werden, die bereits vor Vertragsabschluss aufliefen. Hier benötigen Versicherungsnehmer eine spezielle Verkehrsrechtsschutzversicherung, die rückwirkend Schäden reguliert.

Die ARAG Verkehrsrechtsschutz SOFORT versichert auch Schäden, die bereits passiert sind. In bestimmten Versicherungsfällen und ohne ein bereits anhängiges Verfahren übernimmt diese SOFORT-Versicherung einen zurückliegenden Versicherungsfall im Verkehrsrechtsschutz. Eine spezielle Versicherung, die aber auch ihren Preis hat. Bei Interesse können Sie sich hier informieren.

Welche Tarifoptionen gibt es?

Bei der Verkehrsrechtsschutzversicherung entscheidet der Verbraucher, welche Bausteine wichtig sind und welche Optionen notwendig. Zu Beginn steht die Frage, ob die Versicherung nur für eine Person abgeschlossen wird, oder für die komplette Familie. Ein weiteres Kriterium stellt die Anzahl der versicherten Fahrzeuge dar.

Des Weiteren stellen die Anbieter verschiedene Tarife zur Auswahl. Wie in vielen Versicherungssparten gibt es auch beim Verkehrsrechtsschutz Basistarife sowie Komfort- und Premiumtarife. Je nach Versicherung in unterschiedlicher Ausführung und mit verschiedenen Leistungen. Hierzu gehören die oben aufgeführten Bereiche.

Worauf muss ich beim Verkehrsrechtsschutz Vergleich achten?

Der Vergleich verschiedener Tarife hängt stark von den angebotenen Leistungen ab. Hier erhalten Sie einen Hinweis auf besonders relevante Details. Achten Sie im Versicherungsvergleich darauf!

Ist die Versicherungssumme ausreichend?

Beim Versicherungsvergleich achten Sie nicht nur auf die Höhe der monatlichen oder jährlich anfallenden Preise. Legen Sie Wert auf eine ausreichende Versicherungssumme. Eine Höhe von 300.000 Euro sollte die Versicherung mindestens anbieten. Denn niedrigere Tarife können leicht zu einer Kostenfalle werden, die im Ernstfall nicht für die entstehenden Kosten ausreicht. Zusätzlich sollten Sie wissen, dass Versicherungen auch Deckungssummen bis zu einer Million Euro anbieten.

Gilt der Rechtsschutz für den Verkehr auch im Ausland?

In der Regel versichert der Verkehrsrechtsschutz auch Rechts-Streitigkeiten im Ausland ab. Achten Sie beim Tarif-Vergleich darauf, welche europäischen Staaten mitversichert sind. Teilweise bieten Versicherer sogar weltweiten Schutz. Allerdings häufig für begrenzte Zeit.

Gut zu wissen: Die Versicherungssumme für das Ausland liegt meist deutlich unter den inländischen Deckungssummen!

Besteht die Möglichkeit einer Selbstbeteiligung?

Eine Selbstbeteiligung senkt den monatlichen Preis der Versicherung. Sie liegt abhängig vom Tarif und der Versicherung zwischen 150 und 500 Euro. Auch wenn die Selbstbeteiligung den Tarif senkt, sollte sie nicht zu hoch gewählt werden. Schließlich lohnt es sich sonst manchmal nicht, den hilfreichen Rat eines fachkundigen Anwaltes einzuholen.

Mit einer Versicherung, welche die Selbstbeteiligung über unfallfreie Zeiten abbaut, gewinnen Sie deutliche Vorteile. Dennoch prüfen Sie die Wahl der Selbstbeteiligung besonders kritisch. Steht sie mit der Kostenersparnis im Verhältnis?

Welche Leistungen bietet mein Verkehrsrechtsschutz?

Vergleichen Sie in jedem Fall die angebotenen Leistungen mehrerer Versicherungen! Achten Sie darauf, dass die Optionen, welche Sie selbst benötigen im ausgewählten Tarif genannt werden.

Beispielsweise reicht in manchen Fällen ein telefonischer Tipp vom fachkundigen Anwalt. Einige Versicherungen integrieren diesen Service in ihren Tarif.

Kann der Versicherer auch kündigen?

Achten Sie in den Versicherungsbedingungen darauf, ob der Versicherer sich vorbehält bei häufiger Inanspruchnahme selbst zu kündigen. Von diesem Recht muss zwar selten Gebrauch gemacht werden. Dennoch ist es die übliche Vorgehensweise in der Versicherungspraxis.

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Welche Vorteile und Nachteile bringt der Verkehrsrechtsschutz

Alleine der Blick auf die Leistungen der Verkehrsrechtsschutzversicherung macht deutlich, dass viel Geld im Spiel ist. Schließlich muss eine ordentliche Rechnung bezahlt werden, wenn ein Anwalt benötigt wird. Entsprechend macht sich der Rechtsschutz im Verkehr bereits nach einem Versicherungsfall im Jahr bezahlt.

Vorteile

Umfassende Absicherung

Umfassende Absicherung, wenn der Versicherte in einen Rechtsstreit gerät.

Keine Wartezeiten

Kostenübernahme ab Versicherungsabschluss, ohne Wartezeit.

Nachteile

Monatliche Kosten

Weiterer Kostenpunkt, schließlich sind passive Rechtsstreitigkeiten über die Kfz-Haftpflicht abgesichert.

Bei Mediationsverfahren obsolet

Mediationsverfahren klären heute bereits viele Streitigkeiten vor dem Gang zum Gericht. Hier fallen keine Rechtsschutzkosten mehr an.

Ob eine Verkehrsrechtsschutzversicherung nun notwendig ist oder nicht, muss jeder Autofahrer selbst entscheiden. Dennoch lohnt es sich, die aktuellen Tarife gekoppelt mit den Leistungen zu vergleichen.

Der Verkehrsrechtsschutz Test – welcher Verkehrsrechtsschutz ist der Beste?

Eine gute Verkehrsrechtsschutzversicherung kommt im Ernstfall für die Kosten auf, die durch einen Rechtsstreit für den Versicherten entstehen. Mit dem Verkehrsrechtsschutz Vergleichsrechner lassen Sie sich maßgeschneiderte Angebote präsentieren, die zu ihrer persönlichen Situation passen. Für Ihren persönlichen Versicherungsvergleich geben Sie Ihre Daten in einen Vergleichsrechner ein. Mit 20 sehr guten Verkehrsrechtsschutz-Tarifen findet sich für jeden Interessenten der passende Tarif. Dieser Meinung ist die Stiftung Warentest. 

Zusätzlich bieten die Testverfahren beispielsweise von Stiftung Warentest einen Anhaltspunkt.

So testet die Stiftung Warentest

Als Mittelwert wählte Warentest einen 40-jährigen Versicherten und überprüfte sowohl Single- als auch Familientarife mit einem oder mehreren Fahrzeugen. Allerdings blieben Kombi-Rechtsschutzversicherungen außen vor. Zu den Bewertungskriterien gehören die Versicherungsbedingungen mit 90 Prozent, die Verständlichkeit des Versicherungsumfangs mit 10 Prozent. An dieser Gewichtung lässt sich ablesen, dass die Bedingungen entscheidend über das Testurteil bestimmen. Die Höhe des Tarifes lies die Stiftung Warentest bewusst außen vor. Zu den Testsiegern gehören der Verkehrsrechtsschutz der ARAG, Allrecht/ Deurag und DAS/ Ergo.

FAQ - Häufig gestellte Fragen

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