Skip to content
Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content
Search in posts
Search in pages

Gesetzliche Unfallversicherung
Der Basisschutz im Check

Teil der Sozialversicherung

Versicherungsschutz bei Arbeits- und Wegeunfällen

Greift auch bei Berufskrankheiten

So zufrieden sind unsere Nutzer

 

Bewertungen zu versicherungsriese.de

Was können Sie von uns erwarten?

Unser Versprechen an Sie

Bei uns finden Sie sorgf√§ltig recherchierte Informationen zu vielen Versicherungsthemen sowie aktuelle Versicherungsvergleiche zahlreicherer Versicherer, die uns von unseren Partnern zur Verf√ľgung gestellt werden.

Das könnte Sie auch interessieren!

Möchten Sie wissen, welche GUV das beste Preis-Leistungs-Verhältnis hat?

 

Pfeil zum Versicherungsvergleich

Das Wichtigste in K√ľrze

  • Die gesetzliche Unfallversicherung ist Teil der Sozialversicherung und daher f√ľr die meisten Personen Pflicht.
  • Versicherungsschutz besteht bei Arbeits- und Wegeunf√§llen sowie bei Berufskrankheiten.
  • Die GUV soll durch geeignete Ma√ünahmen Arbeitsunf√§lle und Berufskrankheiten vermeiden.

Was ist eine gesetzliche Unfallversicherung?

Die Unfallabsicherung ist ein weniger bekannter Zweig der Sozialversicherung. Aus diesem Grund fragen sich viele Verbraucher, was die gesetzliche Unfallversicherung ist und welche Aufgaben diese hat.

Reichskanzler Otto von Bismarck legte vor mehr als 100 Jahren den Grundstein einer sozialen Absicherung. Damals waren es Fabrikarbeiter, die durch eine einheitliche Krankenversicherung und die 1884 folgende Unfallversicherung abgesichert wurden. In der 60er Jahren jedoch wurden die Versicherungen einheitlich im Sozialgesetzbuchs verankert. Heute sind nicht nur Fabrikarbeiter gesetzlich kranken-, renten- und unfallversichert, sondern alle Arbeitnehmer und einige weitere Personenkreise.

Die gesetzliche Unfallversicherung (kurz GUV) ist mit verschiedenen Aufgaben betraut. Durch Umsetzung geeigneter Ma√ünahmen soll sie zur Verh√ľtung von Berufskrankheiten und Arbeitsunf√§llen beitragen. Au√üerdem soll die GUV sicherstellen, dass die Gesundheit und die Arbeitsf√§higkeit von Versicherten nach Eintritt eines Versicherungsfalles wiederhergestellt wird. Sollte dies nicht m√∂glich sein, bezahlt die Versicherung dem Betroffenen oder seinen Hinterbliebenen eine finanzielle Entsch√§digung. Zusammengefasst sind die Aufgaben der gesetzlichen Unfallversicherung damit Folgende:

  • Verh√ľtung von Arbeitsunf√§llen und Berufskrankheiten
  • Wiederherstellung der Gesundheit und der Leistungsf√§higkeit Betroffener im Versicherungsfall
  • Finanzielle Entsch√§digung des Versicherten oder seinen Hinterbliebenen

Träger der gesetzlichen Unfallversicherung

Träger der GUV sind gewerbliche und landwirtschaftliche Berufsgenossenschaften sowie die Unfallkassen der öffentlichen Hand (Gemeindeunfallversicherungsverbände, Landesunfallkassen).

Die Anmeldung bei einem der Unfallversicherungstr√§ger √ľbernehmen nicht die Versicherten selbst, sondern ihre Arbeitgeber. Davon ausgenommen sind freiwillig Versicherte.

Wer ist versichert?

In der gesetzlichen Unfallversicherung sind Arbeitnehmer und Auszubildende versichert. F√ľr sie besteht eine Pflicht zur Versicherung, sie k√∂nnen also nicht frei entscheiden, ob sie unfallversichert sein m√∂chten oder nicht. Dar√ľber hinaus gilt der Versicherungsschutz auch f√ľr Studenten, Sch√ľler und Kindergartenkinder.

Wer ist in der gesetzlichen Unfallversicherung noch versichert?

Neben Angestellten, Kindern und Studenten sind weitere Personen in der gesetzlichen Unfallversicherung versichert:

  • Ehrenamtlich T√§tige
  • Personen, die einen Angeh√∂rigen im Haushalt pflegen
  • Beim Jugendamt gemeldete Tagesm√ľtter und -v√§ter
  • Unternehmer eines landwirtschaftlichen Unternehmens sowie mitarbeitende Ehe- oder Lebenspartner und dauerhaft mitarbeitende Angeh√∂rige
  • Personen, die sich in einer Rehabilitationsma√ünahme befinden
  • Helfer bei Unf√§llen
  • Gerichtliche Zeugen

Eine detaillierte Übersicht aller versicherten Personen der gesetzlichen Unfallversicherung ist unter § 2 des Siebten Sozialgesetzbuches zu finden.

Selbstst√§ndige, Freiberufler und Unternehmer unterliegen innerhalb der meisten Branchen nicht der Versicherungspflicht. Sie haben jedoch die M√∂glichkeit, sich freiwillig in der gesetzlichen Unfallversicherung abzusichern. Auch Beamte sind von der Pflicht zur Absicherung befreit, da die Beamtenversorgung eine Unfallf√ľrsorge f√ľr diesen Personenkreis vorsieht.

Wer zahlt die gesetzliche Unfallversicherung?

Wer die GUV zahlt, ist vom Versicherungsverh√§ltnis abh√§ngig. Freiwillig Versicherte wie Selbstst√§ndige und Unternehmen m√ľssen selbst f√ľr ihre Beitr√§ge aufkommen. Die Beitr√§ge f√ľr Kindergartenkinder, Sch√ľler und Studenten werden hingegen durch Bundeszusch√ľsse aus Steuergeldern finanziert.

Wer zahlt die gesetzliche Unfallversicherung bei Arbeitnehmern?

Bei Arbeitnehmern zahlt immer der Arbeitgeber die Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung. Anders als bei der Renten- oder Krankenversicherung werden die Angestellten nicht an den Kosten beteiligt.

Was kostet die gesetzliche Unfallversicherung?

Wie hoch die Beitr√§ge f√ľr die gesetzliche Unfallversicherung ausfallen, ist mitunter vom Einkommen der Versicherten abh√§ngig. Dar√ľber hinaus wird die Branche ber√ľcksichtigt, da einige Berufe als besonders gef√§hrlich gelten. Bei Landwirten wird die Gr√∂√üe der bewirteten Fl√§che sowie die Anzahl der gehaltenen Tiere zur Beitragsbemessung herangezogen. Um kostendeckend zu arbeiten, berechnen die Unfallversicherungstr√§ger ihre Beitr√§ge j√§hrlich neu. Daf√ľr nutzen sie unter anderem die Umlageziffer.

Die Formel zur Berechnung der Beiträge lautet: Lohnsumme x Gefahrklasse x Umlageziffer

Quelle: Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse

Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung

Die Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung sind immer an eine Kausalit√§t mit der beruflichen T√§tigkeit gebunden. Das bedeutet, Versicherungsschutz besteht nicht bei Freizeitaktivit√§ten wie Fu√üball oder der Hausarbeit, sondern nur w√§hrend der Arbeitszeit und auf Dienstwegen. Auch Berufskrankheiten m√ľssen sich auf die T√§tigkeit zur√ľckf√ľhren lassen.

Arbeitsunfälle

Ein Arbeitsunfall ist ein Unfall, der sich w√§hrend der Dienstzeit ereignet hat. Davon eingeschlossen sind auch Unf√§lle auf Betriebsfeiern, Betriebsausfl√ľge oder beim Betriebssport. Damit der Versicherungsschutz der gesetzlichen Unfallversicherung im Homeoffice greift, muss der Unfall im unmittelbaren Zusammenhang mit der Arbeit geschehen.

Kinder sind √ľber die Unfallversicherung w√§hrend ihrer Schulzeit, auf dem Weg zur Schule sowie bei Klassenfahrten und schulischen Veranstaltungen versichert. Selbiges gilt auch f√ľr Kindergartenkinder.

  • Ein Gartenbauer rutscht beim Bearbeiten von Steinplatten ab und schneidet sich mit der Steins√§ge
  • Eine Sch√ľlerin m√∂chte neue Kreide holen und bricht sich bei einem Treppensturz das Bein
  • Ein Selbstst√§ndiger im Homeoffice repariert seinen Arbeitscomputer, wobei es zu deinem Stromschlag kommt, der seinen linken Arm l√§hmt
Arbeitsunfälle in 2018

Anzahl der Arbeitsunfälle 2018
Quelle: www.dguv.de

Wegeunfälle

Wegeunfälle sind Unfälle, die Versicherte auf dem Weg von oder zur Arbeit beziehungsweise zur Schule erleiden. Versicherungsschutz besteht auch dann, wenn die Betroffenen einen notwendigen Umweg gemacht haben. Beispielsweise wegen einer Umleitung, um die Kinder vor Arbeitsbeginn zur Schule zu fahren oder aufgrund der Fahrgemeinschaft.

  • Ein Angestellter st√ľrzt auf dem Weg zur Arbeit mit dem Rad und bricht sich die Hand
  • Aufgrund einer Sperrung f√§hrt ein Mitarbeiter einen Umweg von 10 Kilometern, wo er einen Unfall verursacht und sich schwere Kopfverletzungen zuzieht
Wegeunfälle in 2018

Anzahl der Wegeunfälle 2018
Quelle: www.dguv.de

Berufskrankheiten

Eine Berufskrankheit ist eine Erkrankung, die nachweislich durch die Aus√ľbung einer T√§tigkeit hervorgerufen wurde. Wichtig ist, dass die Betroffenen nachweisen k√∂nnen, dass sie w√§hrend ihrer Arbeit in besonders hohem Ma√ü der sch√§dlichen Einwirkung ausgesetzt waren. Davon betroffen sind vor allem Personen, die mit chemischen und gesundheitssch√§dlichen Stoffen arbeiten, beispielsweise Lackierer und Mitarbeiter der Textilindustrie. Von den Berufskrankheiten ausgenommen sind sogenannte Volkskrankheiten wie R√ľckenleiden und Burn-out.

Die Berufskrankheitenliste der Bundesanstalt f√ľr Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin f√ľhrt mehr als 70 von den Versicherungstr√§gern anerkannte Berufskrankheiten auf.

Berufskrankheiten in 2018

Anzahl der Verdachtsfälle einer Berufskrankheit
Quelle: www.dguv.de

Was leistet die gesetzliche Unfallversicherung?

Was die GUV leistet ist vom Gesetzgeber geregelt. Im Vordergrund steht zun√§chst die Ma√ünahme zur Pr√§vention, also die Vermeidung von Arbeitsunf√§llen und Berufskrankheiten. Dieser Leistung kommen die gesetzlichen Unfallversicherungen nach, indem sie Betriebe √ľberwachen und beraten.

Die Versicherten haben nach Eintritt eines Versicherungsfalls Anspr√ľche auf verschiedene Leistungen, die sich aus den Notwendigkeiten der medizinischen Versorgung ergeben. Dazu geh√∂ren:

Finanzielle Leistungen

Verstirbt ein Versicherter infolge einer Berufskrankheit oder eines Arbeitsunfalles, zahlt die gesetzliche Unfallversicherung den Hinterbliebenen sowohl ein Sterbegeld als auch eine Rente an Witwen, Witwer oder eingetragene Lebenspartner. Versicherte haben die Möglichkeit, ein Verletztengeld zu beantragen. Im Falle von Invalidität können die Versicherten abhängig vom Grad ihrer Erwerbsunfähigkeit eine Rente erhalten. Die Invalidität muss jedoch mindestens 20 Prozent betragen.

Heilbehandlung und medizinische Rehabilitation

Die Behandlung durch einen Arzt oder einen Zahnmediziner sowie die Kosten√ľbernahme f√ľr Medikamente, Hilfsmittel und Rehabilitationsma√ünahmen wie Therapien. Falls notwendig, ist auch die h√§usliche Pflege durch die Unfallversicherung abgedeckt.

Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben

Die GUV zahlt dem Arbeitgeber Zusch√ľsse, um den Arbeitsplatz seines betroffenen Angestellten umzugestalten. Sofern der Betroffene auf diese Weise wieder in das Arbeitsleben eingegliedert werden kann, tr√§gt die Unfallversicherung die Kosten f√ľr eine Aus- oder Weiterbildung.

Leistungen zur Teilhabe am Gemeinschaftsleben

Die Unfallversicherung fördert die Teilnahme an Kursen mit dem Ziel, neue Fähigkeiten zu erlernen. Sie beteiligt sich außerdem an den Kosten eines behindertengerechten Wohnungsumbaus.

Leistungen bei Pflegebed√ľrftigkeit

Die GUV tr√§gt im Falle einer durch einen Arbeitsunfall oder eine Berufskrankheit ausgel√∂ste Pflegebed√ľrftigkeit einen Teil der Kosten f√ľr ein Pflegeheim oder zahlt dem Versicherten ein Pflegegeld.

Zusatzleistungen

Die Zusatzleistungen k√∂nnen sich bedeutend unterschieden, je nach Anbieter und Tarif. Dazu geh√∂rt beispielweise die √úbernahme der Kosten f√ľr den Wohnungsumbau, f√ľr eine kosmetische Operation oder zur Finanzierung einer Pflege- und Haushaltshilfe.

Gesetzliche Unfallversicherung und die Steuern:

Von der gesetzlichen Unfallversicherung bezahlte Geldleistungen sind in Deutschland steuerfrei (Stand 2019). Sie k√∂nnen jedoch dem Progressionsvorbehalt unterliegen. Das bedeutet, die Leistungen m√ľssen weiterhin nicht versteuert werden, erh√∂hen allerdings den Steuersatz f√ľr alle steuerpflichtigen Eink√ľnfte.

§ 3 Einkommensteuergesetz

‚ÄěSteuerfrei sind Leistungen aus einer Krankenversicherung, aus einer Pflegeversicherung und aus der gesetzlichen Unfallversicherung (‚Ķ)‚Äú

Vorteile der GUV

Versicherungsschutz bei Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten

Die gesetzliche Unfallversicherung leistet bei Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten in Form von Geld- und Sachleistungen.

Versicherungsschutz auf dem Arbeitsweg

Versicherte sind nicht nur während der Arbeitszeit abgesichert, sondern auch auf Dienstwegen. Selbst bei notwendigen Umwegen besteht Versicherungsschutz.

Absicherung von Hinterbliebenen

Die GUV sch√ľtzt Hinterbliebene mit finanziellen Leistungen. Verstirbt eine Person aufgrund eines versicherten Ereignisses, erhalten Witwen, Witwer oder eingetragene Lebenspartner eine Rente sowie Sterbegeld, um die Beerdigungskosten zu bezahlen.

Pr√§ventionsma√ünahmen zur Unfallverh√ľtung

Durch die Aufkl√§rung, Beratung und √úberpr√ľfung von Betrieben tr√§gt die GUV zur Unfallverh√ľtung am Arbeitsplatz bei.

Ergänzende Leistungen

Abh√§ngig vom Versicherungsfall kann die gesetzliche Unfallversicherung ihre Leistungen erg√§nzen und beispielsweise bei entsprechender Notwendigkeit die Kosten f√ľr eine Haushaltshilfe tragen.

Kosten√ľbernahme bei Aus- und Weiterbildung

Kann eine versicherte Person aufgrund eines Arbeitsunfalls oder Berufserkrankung ihrer bisherigen T√§tigkeit nicht mehr nachgehen, beteiligt sich die gesetzliche Unfallversicherung an den Kosten f√ľr eine Umschulung oder √ľbernimmt diese in voller H√∂he.

Junger Mann weist auf Vorteile einer Versicherung hin

Nachteile der GUV

Junger Mann √§rgert sich √ľber die Nachteile einer Versicherung

Versicherungsschutz nur bei beruflichen Tätigkeiten

Versicherungsschutz besteht √ľber die GUV nur w√§hrend der Arbeitszeit, auf dem Arbeitsweg sowie bei betrieblichen Veranstaltungen. Unf√§lle in der Freizeit sind nicht mitversichert.

Geringe Geldleistungen

Die Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung sind im Regelfall nicht ausreichend. Kann eine Person nicht mehr arbeiten, erh√§lt sie maximal 2/3 ihres vorherigen Einkommens ‚Äď und auch nur dann, wenn die Erwerbsminderung mindestens 20 Prozent betr√§gt.

Versicherungsl√ľcken

Der Geltungsbereich der GUV ist nicht eindeutig geregelt, weshalb es immer wieder zu Versicherungsl√ľcken kommt.

Langwieriger Antragsprozess

Wenn es um die Anerkennung von bisher nicht erfassten Berufskrankheiten geht, kann sich die Beantragung einer Leistung durch die GUV lange Zeit hinziehen.

Höhere Beträge bei bestimmten Gruppen

√Ąnderungen am gesundheitlichen Zustand f√ľhren dazu, dass Leistungen wie die Unfallrente neu berechnet werden. Verbessert sich der Gesundheitszustand der Empf√§nger, wird die Zahlung angepasst oder sogar eingestellt.

Vergleich: GUV vs. PUV

Während die GUV eine Pflichtversicherung darstellt, steht es Verbrauchern frei, sich zusätzlich privat abzusichern. Es gibt jedoch große Unterschiede zwischen der gesetzlichen und der privaten Unfallversicherung (PUV), wie dieser Vergleich zeigt:

Gesetzliche Unfallversicherung Private Unfallversicherung
Versicherungspflicht Ja, mit einigen Ausnahmen Nein
Leistungsumfang Gesetzlich geregelte und festgeschriebene Leistungen Individueller Versicherungsschutz, entsprechend den W√ľnschen und Bed√ľrfnissen der Verbraucher
Invaliditätsleistung Leistung erst ab 20 Prozent Im Regelfall Leistung bereits ab einem Prozent
Unfallversicherungsträger Unfallkassen und Berufsgenossenschaften Private Unfallversicherer, frei wählbar
Beiträge Werden vom Arbeitgeber bezahlt, abhängig vom Einkommen und der Branche Werden vom Versicherten bezahlt, abhängig von den versicherten Leistungen, dem Alter, der Tätigkeit und Vertrags- sowie Risikomerkmalen (Laufzeit, Vorerkrankungen)
Leistungsform Geldleistungen, Kosten√ľbernahme f√ľr Heilbehandlungen und Rehabilitationsma√ünahmen Geldleistungen
Steuer Gesetzliche Unfallrente ist steuerfrei Private Unfallrente ist mit Ertragsanteil zu versteuern, Beiträge sind abzugsberechtigt

Versorgungsl√ľcken mit privater Absicherung schlie√üen

Die meisten Unf√§lle passieren in der Freizeit. Die GUV bietet in diesem Fall keine Absicherung, die private Unfallversicherung hingegen sieht einen weltweiten Versicherungsschutz vor ‚Äď in der Freizeit als auch beruflich.

Mit einer privaten Unfallversicherung k√∂nnen Verbraucher die Versorgungsl√ľcken der gesetzlichen Absicherung schlie√üen und sich sowie ihre Angeh√∂rigen vor existenzbedrohenden Kosten im Schadensfall sch√ľtzen.

FAQ: Häufige Fragen

Hinweis auf Versicherung Tarifvergleich

Gesetzliche Unfallversicherung vergleichen

Jetzt vergleichen und sparen

Unverbindlich

Unabhängig     
Kostenlos       

Wie hat Ihnen dieser Ratgeber gefallen?

[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]
Do NOT follow this link or you will be banned from the site!
error: