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Schützen Sie Ihr Pferd mit einer Pferdekrankenversicherung

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Das Wichtigste in Kürze

  • Die Pferdekrankenversicherung bietet Versicherungsschutz im Krankheitsfall
  • Es stehen zwei Tarife zur Auswahl: ein Krankenvolltarif und eine Operationsversicherung
  • Die Krankenversicherung für Pferde leistet auch bei Vorsorgemaßnahmen wie Impfungen

Was ist eine Pferdekrankenversicherung?

Pferde sind majestätische und anmutige Tiere. Sie strotzen vor Kraft und sind ihren Besitzern treue Begleiter. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Pferdehaltern keine Mühen und Kosten scheuen, um ihrem Tier zu helfen, wenn ihm etwas fehlt. Doch wenn ein Pferd erkrankt, ist das finanzielle Ausmaß meist groß. Eine Operation kostetet mehrere tausend Euro und auch eine dauerhafte Behandlung kann kaum tragbare Kosten verursachen. Für Pferdehalter können Krankheiten oder Verletzungen ihrer Tiere nicht nur zur Geldknappheit führen, sondern sogar ihre finanzielle Existenz bedrohen.

Eine Pferdekrankenversicherung ermöglicht es, dem Tier die bestmögliche medizinische Versorgung zukommen zu lassen. Denn sie schützt vor den Behandlungskosten des Tierarztes, wenn das Pferd erkrankt oder sich verletzt.

Bei der Krankenversicherung für Pferde ist zwischen zwei Varianten zu unterscheiden: Die Operationsversicherung kommt für die Kosten auf, die im Zusammenhang mit einem operativen Eingriff entstehen. Die Pferdekrankenversicherung im Volltarif ist ein rundum Schutz, der sowohl stationäre als auch ambulante Behandlungen absichert.

Leistungen der Pferdekrankenversicherung

Die Pferdekrankenversicherung im Volltarif übernimmt im Rahmen der vereinbarten Leistungen die notwendigen Behandlungskosten, wenn das Tier erkrankt oder sich verletzt. Dazu gehören nicht nur Medikamente und Untersuchungen durch den Tierarzt, sondern auch Diagnostik, Nachsorge und die stationäre Unterbringung. Abhängig vom gewählten Tarif kommt die Krankenversicherung für Pferde für folgende Leistungen auf:

  • Ambulante und stationäre Behandlungen
  • Voruntersuchungen wie bildgebende Verfahren und Labor
  • Operationskosten
  • Stationäre Unterbringung
  • Tierarztkosten bis zum vereinbarten Gebührensatz
  • Medikamente und Hilfsmittel
  • Vorsorge wie Impfungen und Wurmkuren

Bei einigen Tarifen sind zudem alternative Heilmethoden, regenerative Therapien und Pferdephysiotherapie mitversichert. Auch Zahnbehandlungen können vom Versicherungsschutz eingeschlossen sein.

Die Pferdekrankenversicherung im Volltarif leistet im Vergleich zur Operationsversicherung auch bei Krankheiten, die ohne einen operativen Eingriff behandelt werden können. Beispielsweise bei Sommerekzemen oder Arthritis. Die OP-Versicherung bietet hingegen nur Versicherungsschutz bei operativen Eingriffen.

Vorteile einer Krankenversicherung für das Pferd

Finanzielle Sicherheit bei tierärztlicher Behandlung

Tierarztbehandlungen bei Pferden sind sehr kostspielig. Die Pferdekrankenversicherung schützt Halter im Rahmen der Bedingungen vor den hohen Kosten.

Vorsorge- und Präventionsmaßnahmen

Die meisten Pferdekrankenversicherungen im Volltarif übernehmen die Kosten für Vorsorge- und Präventionsmaßnahmen wie Impfungen und Wurmkuren.

Freie Tierarzt- und Klinikwahl

Pferdehalter können selbst entscheiden, von welchem Tierarzt oder in welcher Klinik sie ihr Tier behandeln lassen.

Alle Rassen versicherbar

Vom edlen Vollblutaraber bis hin zum kräftigen Islandpferd sind alle Rassen versicherbar.

Bestmögliche medizinische Versorgung

Pferdehalter können ihrem Tier mit einer Krankenversicherung die bestmögliche medizinische Versorgung zukommen lassen und auf moderne Behandlungsmethoden zurückgreifen.

Versicherungsschutz bei ambulanten Behandlungen

Die Pferdekrankenversicherung im Volltarif leistet nicht nur bei operativen Eingriffen, sondern auch bei ambulanten Behandlungen.

Junger Mann weist auf Vorteile einer Versicherung hin

Nachteile einer Krankenversicherung für das Pferd

Junger Mann ärgert sich über die Nachteile einer Versicherung

Hohe Beiträge für eine Krankenversicherung im Volltarif

Die Pferdekrankenversicherung im Volltarif ist im Vergleich zur OP-Versicherung deutlich teurer, da sie einen umfangreicheren Versicherungsschutz bietet.

Wartezeiten

Versicherungsschutz besteht erst nach Ablauf der vertraglich vereinbarten Wartezeit.

Selbstbeteiligung

Um den Beitrag niedrig zu halten, sehen die meisten Gesellschaften einen Selbstbehalt für die Versicherungsnehmer vor.

Beitragserhöhung oder Leistungsreduzierung für ältere Pferde

Ab einem bestimmten Alter des Pferdes erhöhen viele Gesellschaften den Beitrag oder reduzieren die Leistungen, falls die Versicherungsnehmer die Prämienerhöhung ablehnen.

Entschädigungsgrenzen und Ausschlüsse

Eine Krankenversicherung für Pferde sieht grundsätzlich Leistungseinschränkungen vor, die sich auf maximale Erstattungssummen oder sogar auf Ausschlüsse beziehen können.

Ist eine Pferdekrankenversicherung sinnvoll?

Eine Pferdekrankenversicherung ist spätestens dann sinnvoll, wenn das Tier eine kostspielige Behandlung benötigt. Da sich im voraus jedoch nicht sagen lässt, ob das Pferd erkranken oder sich verletzten wird, besteht die Möglichkeit, dass Versicherungsnehmer die Leistungen nicht in Anspruch nehmen. In diesem Fall bedeutet das jedoch, dass ihr Tier gesund ist.

Unter Betrachtung der hohen Kosten, die eine tierärztliche Behandlung verursacht, ist der Abschluss einer Pferdekrankenversicherung durchaus sinnvoll. Denn nicht nur operative Eingriffe können zur finanziellen Belastung werden, sondern auch langwierige Behandlungen, die unter Umständen sogar lebenslang notwendig sind. Da Pferde durchschnittlich ein Alter zwischen 25 und 30 Jahren erreichen können, besteht während dieser langen Zeitspanne ein hohes Risiko für Krankheiten und Verletzungen.

Eine Pferdekrankenversicherung ist für Halter sinnvoll, die sich gegen hohe Tierarztkosten absichern und ihrem Tier im Krankheitsfall ohne Einschränkungen die bestmögliche medizinische Versorgung zuteilwerden lassen möchten.

Was sind die häufigsten Krankheiten bei Pferden?

Ein Blick auf die häufigsten Krankheiten bei Pferden zeigt, dass einige dieser Erkrankungen nicht nur eine langwierige Behandlung benötigen, sondern auch ein hohes Risiko für einen Rückfall tragen.

Position nach Häufigkeit Krankheit
1 Lahmheit
2 Magengeschwür
3 Sommerekzem
4 Rückenprobleme
5 Wiederkehrende Atemwegs-Obstruktion
6 Cushing-Syndrom
7 Hufrehe
8 Mauke
9 Equine Sarkoid
10 Kolik

Quelle: National Equine Health Survey - Nationale Umfrage zur Pferdegesundheit

Welche Krankenversicherung für das Pferd ist zu empfehlen?

Welche Krankenversicherung für Pferde zu empfehlen ist, hängt von den Wünschen und Bedürfnissen der Besitzer ab. Eine Absicherung im Volltarif eignet sich, wenn Halter ihr Tier sowohl bei ambulanten als auch bei stationären Behandlungen absichern möchten. In diesem Fall sollten Verbraucher darauf achten, dass die Gesellschaft ausreichend hohe Versicherungssummen bietet und möglichst wenig Ausschlüsse vorsieht. Ein Vergleich verschiedener Pferdekrankenversicherungen hilft dabei, einen Anbieter zu finden, der den eigenen Bedarf bestmöglich absichert.

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Pferdehalter, die ihr Tier lediglich für den Ernstfall versichern möchten, können auf die Operationsversicherung ausweichen. Diese Krankenversicherung für Pferde ist deutlich preiswerter als ein Volltarif, bietet jedoch nur Versicherungsschutz bei operativen Eingriffen.

Eine weitere Möglichkeit Tierarztkosten abzusichern ist die Transportversicherung. Diese sieht jedoch nur Leistungen vor, wenn sich das Pferd während eines Transportes verletzt. Erkrankungen wie Koliken oder Verletzungen beim Reiten sind nicht versichert.

Was zeichnet die Krankenversicherung eines Pferds aus?

Kostenübernahme bei tierärztlichen Behandlungen

Die Krankenversicherung für Pferde übernimmt abhängig vom gewählten Versicherungsschutz die Kosten einer medizinischen Behandlung. Dabei kann es sich um Tierarztkosten, Ultraschall, Hilfsmittel und Medikamente oder auch Röntgenuntersuchungen handeln.

Prävention und Vorsorge

Um Krankheiten vorzubeugen, beteiligt sich die Pferdekrankenversicherung an den Kosten für Präventions- und Vorsorgemaßnahmen wie Impfungen. Einige Tarife sehen sogar die volle Kostenübernahme vor.

Stationäre Unterbringung

Muss ein Pferd nach einer Behandlung stationär versorgt werden, müssen die Besitzer abhängig vom Versorgungsbedarf einen pauschalen Betrag leisten. Die Pferdekrankenversicherung beteiligt sich an den Kosten oder übernimmt diese in voller Höhe.

Bedarfsgerechter Versicherungsschutz

Versicherungsgesellschaften bieten verschiedene Tarife an, die sich in Bezug auf den Preis und die Leistungen unterscheiden. Versicherungsnehmer haben somit die Möglichkeit, den Versicherungsschutz individuell und ihrem Bedarf entsprechend zu wählen.

Freie Tierarzt- und Klinikwahl

Um den Stress für das Tier zu reduzieren, können Pferdehalter selbst entscheiden, von welchem Tierarzt sie die Behandlung durchführen lassen. Sie haben auch die Möglichkeit, ihr Pferd in einer Spezialklinik unterzubringen.

Versicherung Schaden melden

Pferdekrankenversicherung Kosten - Damit müssen Sie rechnen

Pauschal lässt sich nicht sagen, wie viel eine Pferdekrankenversicherung kostet. Denn die Kosten sind von individuellen Faktoren wie dem Eintrittsalter, der Rasse, dem Selbstbehalt und dem gewählten Versicherungsschutz abhängig. Grundsätzlich gilt jedoch, umso jünger das Tier, desto preiswerter die Absicherung. Daher sollten Pferde möglichst bereits im Fohlen- oder Jungtieralter versichert werden.

Beispiele: Das kostet eine Pferdekrankenversicherung

Tarifmerkmale Beitrag
• 2-jähriges Reitpferd
• 250 Euro Selbstbehalt
• 100 Prozent Kostenerstattung
• 10 Jahre Vertragslaufzeit
Ab 111 Euro im Monat
• 2-jähriges Reitpferd
• 500 Euro Selbstbehalt
• 100 Prozent Kostenerstattung
• 10 Jahre Vertragslaufzeit
Ab 83 Euro im Monat

Die Operationsversicherung für Pferde ist eine preiswerte Alternative für Verbraucher, die sich lediglich gegen den Ernstfall versichern möchten. Die OP-Versicherung ist bereits ab sieben Euro im Monat erhältlich, ohne Selbstbehalt und Entschädigungsgrenzen ab 13 Euro monatlich.

Darauf ist bei einer Pferdekrankenversicherung zu achten

Selbstbeteiligung

Viele Versicherer sehen bei der Pferdekrankenversicherung eine Selbstbeteiligung vor. Die Versicherungsnehmer müssen im Leistungsfall einen fixen Betrag oder einen prozentualen Anteil der Gesamtkosten selbst tragen. Der fixe Selbstbehalt beträgt in der Regel 250 oder 500 Euro.

Die prozentuale Selbstbeteiligung lässt sich im Voraus nicht kalkulieren. Wurde beispielsweise ein Eigenanteil von 20 Prozent vereinbart, erstattet die Gesellschaft 800 Euro, wenn die Gesamtkosten 1.000 Euro betragen.

Entschädigungsgrenzen / Versicherungssummen

Entschädigungsgrenzen definieren die maximale Erstattung, welche die Pferdehalter im Leistungsfall erhalten. Darüberhinausgehende Kosten müssen die Versicherten selbst tragen.

In Bezug auf die Entschädigungsgrenzen gibt es erhebliche Unterschiede zwischen den Gesellschaften. Einige sehen eine maximale Erstattung je Leistungsfall, andere innerhalb eines Kalenderjahres vor. Grundsätzlich empfiehlt es sich eine Pferdekrankenversicherung ohne Entschädigungsgrenzen zu wählen.

Wartezeiten

Beim Abschluss der Pferdekrankenversicherung besteht erst nach Ablauf der Wartezeit Versicherungsschutz. Diese beträgt abhängig von der Gesellschaft zwischen drei und sechs Monate ab Vertragsbeginn. Erkrankt das Pferd während der Karenzzeit, besteht kein Versicherungsschutz. Einige Versicherer verzichten auf eine Wartezeit bei Präventionsmaßnahmen oder Verletzungen.

Beitragsanpassungen oder Leistungsreduzierung

Mit zunehmendem Alter des Pferdes steigt das Risiko, dass es erkrankt oder sich verletzt. Darauf reagieren die Gesellschaften, indem sie ab einem bestimmten Endalter (im Regelfall acht oder 12 Jahre) eine Erhöhung des Beitrags vorsehen. Eine Alternative zur Beitragsanpassung ist die Reduzierung der Leistung. In diesem Fall wird die finanzielle Entschädigung im Leistungsfall um beispielsweise 80 Prozent gekürzt.

Ausschlüsse und Einschränkungen

Jede Pferdekrankenversicherung sieht in Bezug auf die Leistungen Ausschlüsse oder Einschränkungen vor. Da jedoch die Gesellschaften ihren Versicherungsumfang selbst festlegen können, kommt es zu erheblichen Unterschieden. Verbraucher sollten vor Vertragsabschluss genau prüfen, in welchen Fällen die Versicherung nicht leistet oder ihre Entschädigung kürzt. Vom Versicherungsschutz ausgenommen sind häufig Hufkrankheiten. Auch leistet nicht jede Gesellschaft bis zum 3-fachen Gebührensatz für Tierärzte.

Kostenübernahme bei stationären Aufenthalten

Muss das Pferd stationär in einer Tierklinik umsorgt werden, entstehen für die Besitzer mit jedem behandlungsnotwendigen Tag pauschale Kosten. Die Leistungen bei stationärer Unterbringung sind jedoch bei den meisten Krankenversicherern begrenzt. Abhängig vom Anbieter übernehmen sie die Aufwendungen nur bis zu einem bestimmten Zeitraum oder mit einer maximalen Erstattung pro Tag.

FAQ - Häufig gestellte Fragen

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