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Das Wichtigste in Kürze

  • Die Katzenkrankenversicherung bietet finanzielle Sicherheit, wenn die Katze tierärztlich behandelt werden muss
  • Katzenhalter können zwischen einem Volltarif und einer OP-Versicherung wählen
  • Die Krankenversicherung für Katzen sieht auch Leistungen bei Impfungen und Wurmkuren vor

Was ist eine Katzenkrankenversicherung?

Katzen sind aufgeweckte und verspielte Tiere. Sie durchstreifen voller Neugierde die Natur, klettern hoch hinaus und schrecken vor nichts zurück. Doch diese Eigenschaften können für die Tiere zur Gefahr werden und zu schweren Verletzungen führen.

Nicht nur Freigängerkatzen sind verschiedensten Risiken ausgesetzt, auch Stubenkatzen können sich beim Spielen Verletzungen zuziehen oder erkranken. Auf die Tierbesitzer kommen dann hohe Tierarztkosten zu, die zur großen finanziellen Belastung werden können, oder womöglich gar nicht tragbar sind.

Und genau an diesem Punkt knüpft die Katzenkrankenversicherung an: Sie schützt Tierhalter vor den hohen Behandlungskosten und bietet finanzielle Unterstützung, um den geliebten Haustieren die beste medizinische Versorgung zu ermöglichen.

Viele Gefahren für Freigängerkatzen

Vor allem Freigängerkatzen sind täglich vielen Gefahr ausgesetzt. Sie überqueren Straßen, können sich mit Parasiten und Krankheiten anstecken oder verletzen sich an scharfen und spitzen Gegenständen wie rostigen Nägeln. Eine häufig unterschätzte Gefahr bei Katzen sind Vergiftungen. Tierärzte warnen, denn nicht nur der Verzehr der Pflanze, sondern bereits der Kontakt mit Blütenstaub und die spätere Aufnahme beim Putzen kann eine folgeschwere Vergiftung hervorrufen. Bereits bei den ersten Vergiftungserscheinungen ist schnelles Handeln gefragt - was meist mit hohen Tierarztkosten verbunden ist.

Vergiftungen durch Pflanzen bei Katzen - gemeldete Fälle 2016

  • Lilien

    0%
  • Unbekannt

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  • Permethrin

    0%
  • Benzalkoniumchlorid

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  • Paracetamol

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  • Imidacloprid

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  • Moxidectin

    0%
  • Ethylenglykol

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  • Praziquantel

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  • Desinfektionsmittel

    0%

Leistungen der Katzenkrankenversicherung

Die Katzenkrankenversicherung schützt Halter vor den hohen Tierarztkosten. Verbrauchern stehen zwei verschiedene Versicherungen zur Verfügung, die sich in Bezug auf die Leistungen und den Preis stark unterscheiden.

Eine Katzen-OP-Versicherung ist eine Absicherung für den Ernstfall. Sie leistet dann, wenn das Tier operiert werden muss. Abhängig vom Tarif sind nicht nur die Kosten für den Eingriff versichert, sondern auch Vor- und Nachsorge sowie stationäre Aufenthalte.

Die Katzenversicherung im Volltarif ist ein Rundum-Schutz. Sie leistet nicht nur bei Operationen, sondern auch bei ambulanten Behandlungen und Vorsorgeuntersuchungen. Der Leistungskatalog der Katzen-Krankenversicherung im Volltarif ist deutlich weitreichender, kann sich jedoch von Gesellschaft zu Gesellschaft unterscheiden. Im Regelfall umfasst die Absicherung folgende Leistungen:

  • Vorsorge und Prävention (Impfungen, Wurmkuren)
  • Diagnostik
  • Ambulante Heilbehandlung
  • Operative Eingriffe
  • Vor- und Nachsorge
  • Stationäre Aufenthalte
  • Medikamente und Heilmittel

Einige Gesellschaften erweitern den Versicherungsschutz der Katzenkrankenversicherung insofern, dass auch alternative Heilmethoden mitversichert sind. Beim Vergleichen der Anbieter ist daher auch auf die zusätzlichen Leistungen zu achten.

Vorteile einer Krankenversicherung für die Katze

Finanzielle Sicherheit bei Krankheit oder Verletzung

Erkrankt die Katze oder verletzt sich, kommt die Katzenkrankenversicherung im Rahmen der Bedingungen für die Tierarztkosten auf.

Bestmögliche medizinische Versorgung

Katzenbesitzer können ihrem Haustier die beste medizinische Versorgung bieten. Aufgrund der finanziellen Entlastung können sie auch auf innovative, meist kostenintensive Behandlungsmaßnahmen zurückgreifen.

Absicherung aller Rassen

Sowohl Rassekatzen, als auch europäische Hauskatzen - jede Rasse kann krankenversichert werden.

Freie Tierarzt- und Klinikwahl

Katzenbesitzer können selbst entscheiden, in welcher Klinik oder bei welchem Arzt sie ihr Tier behandeln lassen.

Prävention und Vorsorgemaßnahmen

Abhängig von dem gewählten Tarif, sind Präventions- und Vorsorgemaßnahmen wie Impfungen und Wurmkuren mitversichert.

Versicherungsschutz im Ausland

Die meisten Gesellschaften bieten auch bei vorübergehenden Aufenthalten im Ausland Versicherungsschutz.

Junger Mann weist auf Vorteile einer Versicherung hin

Nachteile einer Krankenversicherung für die Katze

Junger Mann ärgert sich über die Nachteile einer Versicherung

Selbstbeteiligung

Einige Tarife sehen für die Versicherungsnehmer einen Selbstbehalt vor. Im Leistungsfall müssen die Halter trotz Versicherung einen Teil der Kosten selbst tragen.

Ausschluss oder Ablehnung bei Vorerkrankungen

Ist die Katze bereits erkrankt und leidet beispielsweise an Diabetes, können die Gesellschaften Leistungen aufgrund einer Erkrankung ausschließen oder den Antrag ablehnen.

Beitragsanpassungen

Mit zunehmendem Alter der Katzen steigt das Risiko, dass diese erkranken. Daher passen einige Gesellschaften die Beiträge regelmäßig zu einem festen Prozentsatz an.

Leistungsausschlüsse und Versorgungslücken

Eine Katzenkrankenversicherung bietet einen umfangreichen Schutz, sieht jedoch auch Leistungsausschlüsse vor. Diese Versorgungslücken können im Krankheitsfall zu finanziellen Schwierigkeiten bei den Besitzern führen.

Entschädigungsgrenzen

Ein Großteil der Versicherer bietet keine unbegrenzte Kostenerstattung, sondern legt eine Entschädigungsgrenze fest, welche die maximale Erstattung im Versicherungsfall oder innerhalb eines Kalenderjahres definiert. Kosten, die darüber hinausgehen, müssen die Katzenhalter selbst bezahlen.

Ist eine Katzenkrankenversicherung sinnvoll?

Ob eine Katzenkrankenversicherung sinnvoll ist oder nicht, hängt von den eigenen finanziellen Möglichkeiten und dem Bedarf ab. Für Besitzer, die ihr Tier bestmöglich absichern möchten und die monatliche Prämie für die Krankenvollversicherung aufbringen können, macht die Absicherung durchaus Sinn. Denn im Falle einer kostspieligen Operation oder bei einer langwierigen Behandlung sorgt die Krankenversicherung für Katzen im Volltarif für finanzielle Entlastung.

Eine preiswertere Alternative zur Katzenkrankenversicherung ist die Katzen-OP-Versicherung. Diese bietet finanzielle Entlastung bei Operationen. Allerdings besteht kein Versicherungsschutz bei ambulanten Behandlungen und Vorsorgemaßnahmen wie Impfungen oder bei alternativen Heilmethoden.

Was kostet ein Besuch beim Tierarzt?

Die Tierarztkosten für gesunde Tiere betragen durchschnittlich im Jahr zwischen 35 und 60 Euro für Wohnungskatzen und 100 bis 150 Euro für Freigänger. Diese Ausgaben fallen für Kontrollen, Impfungen und Wurmkuren an. Deutlich teurer wird der finanzielle Aufwand jedoch, wenn das Tier erkrankt oder sich verletzt. Die Behandlung einer schwierigen Fraktur kann bis zu 2.000 Euro und mehr betragen, der häufig diagnostizierte Kreuzbandriss bis zu 1.000 Euro.

Während bei Verletzungen meist einmalig hohe Beträge fällig werden, können Erkrankungen eine dauerhafte Behandlung, und damit eine fortlaufende finanzielle Belastung verursachen. Auf das gesamte Leben einer Katze betrachtet, können sich die Gesamtkosten auf mehrere Tausend Euro belaufen.

Welche Krankenversicherung für die Katze ist zu empfehlen?

Welche Krankenversicherung für Katzen zu empfehlen ist, hängt von den Wünschen und Bedürfnissen der Tierhalter ab. Möchten sie einen Rundum-Schutz für ihr Tier, dann sollten sie einen leistungsstarken Tarif der Vollversicherung wählen. Basistarife bieten meist einen geringeren Leistungsumfang und niedrigere Versicherungssummen, weshalb sie jedoch auch preiswerter sind.

Wer seine Katze lediglich für den Ernstfall absichern möchte und keine Kostenübernahme bei ambulanten Behandlungen und Vorsorgeuntersuchungen benötigt, kann auf eine OP-Versicherung zurückgreifen.

Versicherungssummen und Leistungen überprüfen

Sowohl bei der Katzenkrankenversicherung im Volltarif als auch bei einer OP-Versicherung sind die Leistungen der Gesellschaften ausschlaggebend dafür, welche Versicherung zu empfehlen ist. Verbraucher sollten auf mögliche Leistungsausschlüsse achten und überprüfen, bis zu welcher Entschädigungsgrenze die Gesellschaft leistet.

Um eine Krankenversicherung für die Katze mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis zu finden, empfiehlt es sich immer, verschiedene Anbieter zu vergleichen.

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Was zeichnet die Krankenversicherung einer Katze aus?

Kostenübernahme bei medizinischen Behandlungen

Die Katzenkrankenversicherung bietet finanziellen Schutz, wenn die Katze bei einem Tierarzt oder in einer Tierklinik behandelt werden muss. Abhängig vom Tarif kommen die Gesellschaften beispielsweise für Diagnostik, Voruntersuchungen, Nachsorge und die Medizin auf.

Freie Tierarzt- und Klinikwahl

Haustierbesitzer können selbst entscheiden, bei welchem Tierarzt sie ihre Katze behandeln lassen. Sie haben auch die Möglichkeiten, Spezialkliniken aufzusuchen.

Stationäre Aufenthalte

Muss die Katze nach einem Eingriff für einige Tage stationär überwacht werden, müssen die Besitzer für jeden Tag einen pauschalen Betrag bezahlen. Dieser wird von den meisten Gesellschaften bis zu einem bestimmten Zeitraum übernommen.

Prävention und Vorsorge

Um das Tier bestmöglich vor Erkrankungen zu schützen, übernimmt oder beteiligt sich die Katzenkrankenversicherung an den Kosten für Präventionsmaßnahmen wie Impfungen und Wurmkuren.

Individueller Versicherungsschutz

Katzenhalter entscheiden selbst, welchen Versicherungsschutz sie möchten. Ihnen stehen leistungsstarke Tarife für den bestmöglichen Versicherungsschutz zur Auswahl oder preiswertere Versicherungen, die sie im Ernstfall vor den finanziellen Folgen einer Operation beim Tierarzt schützen.

Versicherung Schaden melden

Katzenkrankenversicherung Kosten - Damit müssen Sie rechnen

Die Kosten für eine Katzenkrankenversicherung fallen abhängig vom Anbieter, den vereinbarten Leistungen und den versicherungsspezifischen Merkmalen unterschiedlich aus. Für die Berechnung des Beitrags und zur Kalkulation des Risikos berücksichtigen die Gesellschaften das Alter und die Rasse der Katze. Darüber hinaus ist es relevant, ob diese gechipt ist und ob sie als Freigänge gehalten wird. Letzteres erhöht das Risiko für Krankheiten, Vergiftungen und Verletzungen, weshalb die Krankenversicherung für Freigängerkatzen teurer ausfällt als für Wohnungskatzen.

Beispiele: Katzenversicherung Kosten

Versicherungsart Beitragskosten
Krankenversicherung im Volltarif mit 20 Prozent Selbstbehalt und 3.000 Euro Höchstentschädigungsgrenze Ab 12 Euro im Monat für eine Freigängerkatze (gechipt, unter einem Jahr)
Krankenversicherung im Volltarif ohne Selbstbehalt und mit unbegrenzter Höchstentschädigung Ab 28 Euro im Monat für eine Freigängerkatze (gechipt, unter einem Jahr)
Krankenversicherung im Volltarif mit 20 Prozent Selbstbehalt und 3.000 Euro Höchstentschädigungsgrenze Ab 16 Euro im Monat für eine Rassekatze (Freigänger, gechipt, vier Jahre)
Krankenversicherung im Volltarif ohne Selbstbehalt und mit unbegrenzter Höchstentschädigung Ab 37 Euro im Monat für eine Rassekatze (Freigänger, gechipt, vier Jahre)

Eine preiswertere Krankenversicherung für Katzen ist die OP-Versicherung. Der Beitrag für die Absicherung von operativen Eingriffen durch einen Tierarzt liegt durchschnittlich zwischen fünf und 13 Euro, abhängig von der Gesellschaft, den Versicherungssummen und dem versicherten Risiko. Katzenbesitzer müssen im Vergleich zum Volltarif jedoch auf einige Leistungen verzichten.

Darauf ist bei einer Katzenkrankenversicherung zu achten

Selbstbeteiligung

Um den Beitrag für die Katzenkrankenversicherung zu reduzieren, können die Antragsteller einen Selbstbehalt vereinbaren. Dieser wird prozentual oder als Fixbetrag ausgewiesen. Die prozentuale Selbstbeteiligung bemisst sich an den Gesamtkosten für die Behandlung: Betragen diese beitragsweise 1.000 Euro, müssen die Versicherten 200 Euro selbst bezahlen, wenn sie einen Eigenanteil von 20 Prozent in ihrem Vertrag hinterlegt haben.

Der Fixbetrag wird bei der Antragstellung vereinbart und gilt für jeden Leistungsfall in derselben Höhe. Im Regelfall beträgt die Selbstbeteiligung bei einer Krankenversicherung für Katzen 150, 200, 300 oder 500 Euro. Es besteht auch die Möglichkeit, eine Versicherung ohne Selbstbehalt zu wählen.

Höchstentschädigungsgrenze

Die meisten Versicherer leisten nicht in unbegrenzter Höhe, sondern legen eine Höchstentschädigungsgrenze fest. Diese definiert den maximalen Betrag, den die Versicherungsnehmer im Leistungsfall von der Gesellschaft erstattet bekommen. Die Höchstentschädigungsgrenze kann sich auf eine bestimmte Leistung beziehen oder auf alle Leistungsfälle im Gesamten innerhalb eines Kalenderjahres.

Wartezeiten

Um zu verhindern, dass Verbraucher die Katzenkrankenversicherung nur beantragen, wenn ihr Tier bereits erkrankt ist, setzen die Gesellschaften Wartezeiten voraus. Diese betragen abhängig vom Versicherer zwischen 30 Tagen und sechs Monaten. Leistungsfälle, die während der Wartezeit eintreten, werden von der Krankenversicherung nicht übernommen. Bei einigen Gesellschaften gibt es unter bestimmten Voraussetzungen Ausnahmen.

FAQ - Häufig gestellte Fragen

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