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Das Wichtigste in Kürze

  • Die Lebensversicherung wird in drei Teile eingeteilt: Die Kapitallebensversicherung, die Risikolebensversicherung und die fondsgebundene Lebensversicherung.
  • Durch diese Form der Altersvorsorge können Verbraucher ein finanzielles Polster für das Rentenalter ansparen. Alternativ kann es dazu dienen, Angehörige im Todesfall finanziell abzusichern.

Was ist eine Lebensversicherung?

Die Lebensversicherung bietet finanziellen Schutz im Alter und für die Familie. Stirbt der Versicherte vor Vertragsablauf, bekommen die Hinterbliebenen die volle Versicherungssumme zuzüglich angefallener Überschussanteile erstattet. Im Erlebensfall wird die Versicherungssumme zuzüglich der Überschussbeteiligung (durch Kapitalbildung angesammelte Zinsen) an den Versicherten ausgezahlt. Frühzeitig abgeschlossen hat die Kapital-Lebensversicherung den Vorteil niedriger Beiträge und besserer Konditionen aufgrund des besseren Gesundheitszustandes.

Bei der kapitalbildenden Lebensversicherung ist die Versicherungssumme für den Erlebensfall (Ablaufdatum) und den Todesfall gleich hoch. Die garantierte Versicherungssumme erhöht sich über die Laufzeit durch die Überschussbeteiligung. Der Auszahlungsbetrag, der sich aus garantierter Versicherungssumme und der Überschussbeteiligung zusammensetzt, kann erst nach Ablauf der Lebensversicherung berechnet werden. Generell kann damit gerechnet werden, dass die Ablaufleistung nach einem regulären Vertragsablauf nach 25 bis 30 Jahren doppelt so hoch ist wie die garantierte Versicherungssumme.

Übrigens: Mancher hat ein Leben lang gearbeitet und stellt erst im Rentenalter fest, dass er früher das Geld ausgegeben hatte, das er jetzt so dringend gebrauchen könnte. Daher sollte sich jeder rechtzeitig um seine Altersvorsorge kümmern.

Anstatt eine gleich hohe Versicherungssumm für den Todes- und Erlebensfall zu wählen ist es auch möglich, den Versicherungsschutz individuell - entsprechend dem Sicherungsbedarf - maßzuschneidern. Bei einer jungen Familie, bei der nur ein Elternteil berufstätig ist, dürfte die Absicherung der Hinterbliebenen bei Tod des Versicherten zunächst höhere Priorität haben als die Versorgung im Erlebensfall. Hier bietet es sich an, eine Lebensversicherung abzuschließen, bei der die im Todesfall ausgezahlte Versicherungssumme bspw. das Doppelte der Erlebensfallsumme beträgt.

Beim Abschluss einer Lebensversicherung ist zu beachten, dass Einkommen und Lebensstandard mit der Zeit wachsen. Damit ergeben sich wachsende Ansprüche an die spätere Altersversorgung und somit an die Höhe der Versicherungssumme. Bei einer dynamischen Lebensversicherung erhöhen sich Versicherungssummen und Beiträge im regelmäßigen Turnus. Maßstab für die Erhöhung der Versicherungssumme ist meistens die Steigerung des Höchstbeitrags in der gesetzlichen Rentenversicherung.

Ebenso wichtig kann eine Risiko-Lebensversicherung sein. Wenn die Familie zu ernähren ist, ein Selbständiger oder Hausbauer Darlehensverpflichtungen hat, ist oft die Risiko-LV der bessere Weg. Dadurch wird in Zeiten knapper Kassen eine sehr hohe Absicherung für verhältnismäßig wenig Geld erreicht.

Wer einen Versicherungssparvertrag hauptsächlich als Kapitalanlage oder für die Altersversorgung abschließen möchte, der hat bei der fondsgebundenen Lebensversicherung wesentlich bessere Renditechancen. Insbesondere für diejenigen, die gute Erträge für wichtig erachten, ist die Fondspolice eine bessere Option.

Die Arten von Lebensversicherungen im Überblick

Die bekanntesten Lebensversicherungen sind die Risikolebensversicherung und die kapitalbildende Lebensversicherung. Risikolebensversicherungen haben das Ziel, die Hinterbliebenen des Versicherungsnehmers existenziell abzusichern. Kapitalbildende Lebensversicherungen ergänzen diese Risikoabsicherung durch einen Sparanteil, der dem Versicherungsnehmer nach Ende der Ansparphase ausgezahlt wird.

Risikolebensversicherungen

Risikolebensversicherungen eignen sich vor allem für junge Familien. Für sie ist das finanzielle Risiko besonders groß, da mit dem Tod des Hauptverdieners die Existenz der gesamten Familie auf dem Spiel stehen kann. Risikolebensversicherungen lassen sich oft schon mit geringen Beiträgen finanzieren, da sie lediglich die Hinterbliebenenvorsorge zum Inhalt haben.

Da Lebensversicherungen das Risiko des Todes absichern, wird ihr Abschluss oft an eine Gesundheitsprüfung geknüpft. Das unterscheidet Lebensversicherungen von Rentenversicherungen, die im Gegensatz zu den Lebensversicherungen von einer kurzen Auszahlphase, sprich einem frühen Ableben des Versicherungsnehmers, profitieren.

Kapitalbildende Lebensversicherungen

Kapitalbildende Lebensversicherungen sind für Selbständige gut geeignet, die sowohl ihre Familie absichern als auch für das Alter vorsorgen wollen. Auch als Ergänzung der gesetzlichen Altersvorsorge von Arbeitnehmern ist eine kapitalbildende Lebensversicherung geeignet. Sollen jedoch keine Hinterbliebenen abgesichert werden, sind andere Formen der Altersvorsorge unter Umständen rentabler. Denn bei der klassischen Lebensversicherung darf die garantierte Verzinsung höchstens dem gesetzlich geregelten Höchstrechnungszinssatz entsprechen. Dieser liegt zurzeit bei 0,9 Prozent, wodurch das Kapital nur sehr langsam wächst. Die Rendite erhöht sich durch eine Beteiligung der Versicherten an Überschüssen, die vom wirtschaftlichen Erfolg des Versicherers abhängen.

Fondsgebundene Lebensversicherungen

Fondsgebundene Lebensversicherungen bieten keine Zinsgarantien, können aber häufig mit deutlich besseren Renditen aufwarten. Die Beiträge der Versicherungsnehmer werden hier in Investmentfonds angelegt und nutzen die Wertsteigerungen der globalen Kapitalmärkte. Je nach Risikobereitschaft kann der Versicherungsnehmer zwischen Aktien-, Renten- und Mischfonds wählen. Anders als klassische Lebensversicherungen ermöglichen fondsgebundene Lebensversicherungen eine Vorsorge mit besonders hohen Gewinnchancen, die allerdings mit dem Risiko eines Totalverlustes der eingezahlten Beiträge einhergehen. Fondsgebundene Lebensversicherungen eignen sich daher für finanziell stabile Anleger, die nicht auf den Gewinn der Investmentfonds angewiesen sind.

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