
Das Wichtigste in Kürze
- Die Kamera-Versicherung schützt Kamera und Objektive.
- Versichert sind Sturz, Wasserschaden und Diebstahl.
- Wichtig ist der Schutz unterwegs und auf Reisen.
- Für teure Ausrüstung und Profis besonders sinnvoll.
Selbsttest: Lohnt sich eine Kameraversicherung für Sie?
Kamera-Versicherung Vergleich: So finden Sie den passenden Tarif
Kameraausrüstung ist teuer und wird oft unterwegs genutzt. Beim Kamera-Versicherung Vergleich zählen der Diebstahlschutz auf Reisen und der Einschluss von Objektiven.

Achten Sie beim Kamera-Versicherung Vergleich vor allem auf diese Kriterien:
| Vergleichskriterium | Warum es zählt |
|---|---|
| Versicherte Schäden | Bruch, Sturz, Wasser, Kurzschluss |
| Diebstahlschutz | auch unterwegs |
| Neuwert- statt Zeitwertersatz | voller Wiederbeschaffungspreis |
| Selbstbeteiligung | senkt den Beitrag |
| Gerätealter | Neugerät oder gebraucht |
Wichtig ist beim Kamera-Versicherung Vergleich, nicht allein den Beitrag, sondern das gesamte Leistungspaket, die Bedingungen und die Anbieterqualität zu betrachten.
Objektive und Reisen mitdenken
Bei Fototechnik machen oft die Objektive den größten Wert aus – sie sollten mitversichert sein. Achten Sie auf Diebstahlschutz auch unterwegs und auf Reisen, wo das Risiko am höchsten ist. Für Profis und ambitionierte Hobbyfotografen mit teurer Ausrüstung lohnt sich der Schutz besonders.
Was ist versichert? Der Versicherungsschutz
Versichert sind Sturz, Wasserschaden, Sand, Kurzschluss und Diebstahl von Kamera und – wichtig – Objektiven, auch unterwegs und auf Reisen. Gute Tarife erstatten den Neuwert der oft teuren Ausrüstung.
Für wen & Kosten
Besonders sinnvoll ist der Schutz für Profis und ambitionierte Fotografen mit hochwertiger Ausrüstung. Der Beitrag richtet sich nach dem Wert der Ausrüstung; eine Selbstbeteiligung senkt ihn.
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Was Garantie und Gewährleistung nicht abdecken
Viele verwechseln die Versicherung mit der Herstellergarantie – dabei decken beide völlig Unterschiedliches ab. Die gesetzliche Gewährleistung (zwei Jahre) und die Herstellergarantie greifen nur bei Material- und Produktionsfehlern, nicht aber bei selbst verschuldeten Schäden.

Genau hier setzt die Versicherung an: Sie zahlt bei Sturz, Wasserschaden, Sand, Kurzschluss und Diebstahl – also bei den Unfällen, die im Alltag tatsächlich passieren und die Garantie nicht abdeckt. Das ist der entscheidende Unterschied und der eigentliche Wert des Schutzes.
Neuwert- statt Zeitwertersatz
Ein zentrales Qualitätsmerkmal ist die Neuwertentschädigung: Im Schadenfall erhalten Sie ein gleichwertiges neues Gerät bzw. dessen Preis – nicht den abgewerteten Zeitwert eines gebrauchten Geräts. Gerade bei neuen, teuren Geräten ist das wichtig, da der Wertverlust in den ersten Jahren hoch ist.
| Schaden am Gerät | Garantie & Gewährleistung | Geräteversicherung |
|---|---|---|
| Material- und Produktionsfehler | ✓ | ✓ |
| Sturz, Bruch oder Beschädigung | ✗ | ✓ |
| Flüssigkeits- oder Wasserschaden | ✗ | ✓ |
| Bedienungsfehler | ✗ | ✓ |
| Diebstahl | ✗ | ✓ je nach Tarif |
| Überspannung / Blitzschlag | ✗ | ✓ je nach Tarif |
| Normaler Verschleiß | ✗ | ✗ |
Manche Tarife erstatten nur den Zeitwert oder den Neuwert nur in den ersten Monaten. Achten Sie im Vergleich genau auf diese Klausel – sie entscheidet über die Höhe der Erstattung.
Abgrenzung zur Hausratversicherung
Bevor Sie abschließen, prüfen Sie Ihre Hausratversicherung: Gegen Einbruchdiebstahl ist die Kamera zu Hause oft mitversichert, unterwegs und auf Reisen jedoch nicht. Was die Hausrat jedoch in der Regel nicht abdeckt, sind selbst verschuldete Schäden wie Displaybruch oder Sturz sowie der einfache Diebstahl unterwegs.
Die Elektronikversicherung schließt genau diese Lücken. Für teure, mobil genutzte Geräte ist sie daher eine sinnvolle Ergänzung zur Hausratversicherung, nicht deren Ersatz.
Für wen sich der Schutz lohnt – und für wen nicht
Für Profis und ambitionierte Fotografen mit teurer Ausrüstung lohnt sich der Schutz – gerade auf Reisen, wo Diebstahl und Beschädigung drohen. Wichtig ist, dass auch die oft wertvollen Objektive mitversichert sind. Für eine günstige Einsteigerkamera ist der Aufwand selten nötig.
Im Schadenfall richtig handeln
- Schaden dokumentieren
Den Schaden mit Fotos festhalten.
- Bei Diebstahl Anzeige
Diebstahl unverzüglich der Polizei melden und eine Anzeige aufnehmen lassen.
- Versicherer melden
Den Schaden zeitnah dem Versicherer melden und Kaufbeleg sowie Schadennachweis einreichen.
- Reparatur oder Ersatz
Nach Freigabe Reparatur durchführen lassen oder Ersatz erhalten.
Was die Versicherung kostet
Der Beitrag richtet sich nach dem Gerätewert und dem Leistungsumfang – meist ein kleiner Prozentsatz des Kaufpreises pro Jahr. Da Objektive und Zubehör den Wert stark erhöhen, richtet sich der Beitrag nach der Gesamtausrüstung. Eine Selbstbeteiligung senkt den Beitrag, bedeutet aber einen Eigenanteil im Schadenfall.
Neugerät oder gebrauchtes Gerät versichern?
Der beste Zeitpunkt für den Abschluss ist direkt beim Kauf eines Neugeräts: Dann ist der Zustand einwandfrei, und Sie profitieren vom vollen Neuwertschutz. Viele Versicherer nehmen Geräte nur bis zu einem bestimmten Höchstalter (oft 6 bis 24 Monate) auf.
Neugerät versichern
- Höchster Neuwert abgesichert
- Aufnahme ohne Höchstalter
- Voller Schutz ab Tag 1
Gebrauchtes Gerät
- Oft nur bis 6–24 Monate Alter
- Meist niedrigere Erstattung
- Teils nur Zeitwertersatz
Bei Kameraausrüstung sollten Sie auch nachgekaufte Objektive in die Versicherung aufnehmen. Bei gebrauchten Geräten ist der Schutz oft nur eingeschränkt oder gar nicht erhältlich, und es wird eher der Zeitwert erstattet. Wer ein teures Gerät neu kauft, sollte den Schutz daher gleich mit abschließen.
Vertrag kündigen, wechseln und Doppelschutz vermeiden
Prüfen Sie vor Abschluss, ob das Kamera-Equipment nicht bereits anderweitig geschützt ist – etwa über die Hausrat-Außenversicherung, eine Kreditkarten-Versicherung oder einen Schutzbrief des Herstellers. So vermeiden Sie eine teure Doppelversicherung.
Bestehende Geräteversicherungen lassen sich in der Regel zum Ablauf oder nach einer Beitragserhöhung kündigen. Da der Beitrag über die Jahre den Gerätewert übersteigen kann, lohnt ein regelmäßiger Check, ob sich der Schutz noch rechnet.
Was die Kameraversicherung absichert: von Diebstahl bis Bruchschaden
Eine Kameraversicherung ist eine spezielle Fotoversicherung, die Ihre Kamera dort schützt, wo Garantie und Gewährleistung aufhören. Versichert sind je nach Tarif Diebstahl, Raub und Vandalismus, Sturz und Bruchschäden, Flüssigkeitsschäden sowie Bedienungsfehler – also auch selbst verschuldete Schäden. Im Schadensfall ist so nicht nur das Gehäuse, sondern auf Wunsch das ganze Equipment abgesichert: Objektive, Blitz und Stativ lassen sich über eine Geräteliste mitversichern.
Tritt ein Totalschaden ein, ersetzt der Versicherer eine gleichwertige neue Kamera zum Neuwert statt zum Zeitwert. Achten Sie darauf, dass die Versicherungssumme zum Wert Ihrer Ausrüstung passt, damit der Versicherungsschutz im Ernstfall die volle Deckung bietet. So bleibt teures Foto-Equipment auch unterwegs zuverlässig abgesichert.
Kameraversicherung abschließen: Geräteliste, Laufzeit und Selbstbehalt
Eine Kameraversicherung lässt sich meist direkt online abschließen. Sie hinterlegen Ihre Geräte in einer Geräteliste und wählen die passende Versicherungssumme – Tarife gibt es oft schon ab wenigen Euro, je nach Wert der Fotoausrüstung auch für Equipments über 5.000 oder 10.000 Euro. Prüfen Sie vor dem Vertragsabschluss die Versicherungsbedingungen: Üblich sind eine Mindestlaufzeit von 12 Monaten und ein vereinbarter Selbstbehalt, der die Prämie senkt.
Wichtig ist außerdem, ob die Kamera privat oder gewerblich genutzt wird – Fotografen und Videografen brauchen einen Tarif, der die gewerbliche Nutzung einschließt. Nach Ablauf der vereinbarten Laufzeit verlängert sich der Vertrag meist automatisch. So ist Ihre Kamera genau nach Ihren Bedürfnissen versichert, sobald die Versicherung abgeschlossen ist.
Kameraversicherungen im Vergleich
Es lohnt sich, mehrere Kameraversicherungen im Vergleich zu betrachten, bevor Sie Ihre Kamera versichern. Anbieter wie Hepster oder Ergo bieten flexible Tarife mit unterschiedlichem Leistungsumfang; die Police regelt, welche Schäden gedeckt sind. Achten Sie beim Vergleich auf die abgedeckten Gefahren, die Höhe von Selbstbehalt und Versicherungssumme sowie auf Ausschlüsse. Eine passende Versicherung für Ihre Kamera muss nicht teuer sein – entscheidend ist, dass Deckung und Beitrag zu Ihrem Equipment passen.
Kamera Versicherung: Fotoausrüstung absichern
Eine Kamera Versicherung – auch Fotoversicherung genannt – schützt Kamera, Objektive und Zubehör gegen Diebstahl, Sturz, Wasserschaden und Bedienfehler. Anders als die Hausratsversicherung, die nur zu Hause und bei Einbruch greift, ist Ihre Ausrüstung damit weltweit und unterwegs abgesichert.

| Risiko | abgedeckt |
|---|---|
| Diebstahl & Raub | weltweit |
| Sturz & Bruch | ja |
| Wasser- & Sandschaden | ja |
Was Sie zur Kameraversicherung wissen sollten
Was Sie zur Kameraversicherung wissen solltest: Im Schadensfall zählt, ob Neuwert oder Zeitwert erstattet wird und ob auch beruflich genutzte Technik mitversichert ist. Wer hochwertige Technik besitzt, sollte die Kamera versichern und auf weltweiten Schutz achten.
Gesamtes Equipment im Schadensfall absichern
Eine gute Kameraversicherung schützt das gesamte Equipment – Kamera, Objektive, Fotoapparate und Zubehör. Sie ist sinnvoll, weil Technik anfällig für Schäden ist: Wenn die Kamera ins Wasser fällt, die Kamera gestohlen wird oder die Kamera fällt – die Versicherung zahlt den Schaden, oft zum Neuwert. Auch Schäden durch Dritte sowie Diebstahl und Raub sind abgedeckt.
Kameraversicherung online abschließen
Wer seine Kamera versichern möchte, kann die Police mit wenigen Klicks online abschließen. Ob Fotografie als Hobby oder beruflich: Mit Kassenzettel bzw. Kaufbeleg ist die Ausrüstung im Schadensfall abgesichert. Die Versicherung gilt weltweit, auch für die Kamera auf Reisen – schon ein Schaden kann mehrere tausend Euro kosten. Auch Mietgeräte lassen sich auf Wunsch einschließen.
Was zahlt die Versicherung im Schadensfall?
Wenn die Kamera fällt oder gestohlen wird, zahlt die Versicherung je nach Tarif den Wert des Neuwertes oder den Zeitwert. Eine guten Kameraversicherung erstattet innerhalb des Versicherungsjahres auch mehrere Schäden. Wer hochwertige Technik versichern möchte, sollte auf Neuwertentschädigung achten.
Kameraversicherung, Fotoversicherung und Elektronikversicherungen
Spezielle Fotoversicherungen und allgemeine Elektronikversicherungen decken Kameras ab; eine dedizierte Police bietet meist mehr Leistung als die Hausratsversicherung. Was Sie zur Kameraversicherung wissen solltest: Prüfen Sie, ob Ihre Ausrüstung weltweit abgesichert ist und ob Sie die Kamera versichern auch für berufliche Aufträge dürfen.
Kamera versichern: weltweit abgesichert
Wer seine Kamera versichern will, ist mit einer guten Police weltweit abgesichert – im Urlaub, beim Shooting und im Alltag. Was du zur Kameraversicherung wissen solltest: Achte auf Neuwertentschädigung, kurze Wartezeit und ob auch die berufliche Nutzung gilt, wenn du deine Ausrüstung versichern möchten. Fällt die Kamera oder geht sie kaputt, ersetzt der Tarif den Schaden.
Häufige Fragen zur Kamera-Versicherung
Was zahlt die Kamera-Versicherung?
Sind Objektive mitversichert?
Gilt der Schutz auf Reisen?
Für wen lohnt sie sich?
Neuwert oder Zeitwert?
Was kostet die Kamera-Versicherung?
Was kostet eine Kameraversicherung?
Ist die Kamera in der Hausratversicherung versichert?
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