Uhren günstig versichern:
Die Uhrenversicherung

Uhrenversicherung greift bei Verlust, Beschädigung & Zerstörung

Grundabsicherung über Hausratversicherung möglich

Uhren bis zu einem Einzelwert von 100.000 EUR versicherbar

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Das Wichtigste in Kürze

  • Mit einer Uhrenversicherung lassen sich teure Uhren gegen verschiedene Gefahren wie Diebstahl, Beschädigung, Verlieren, Liegenlassen und Unwetter versichern.
  • Eine Hausratversicherung bietet häufig keinen ausreichenden Versicherungsschutz. Zudem leistet diese nicht bei Verlieren und Beschädigung aus Unachtsamkeit.
  • Mit einem Vergleich findet jeder schnell und einfach die passende Versicherung für Armbanduhren und Uhrensammlungen.

So können Sie Ihre Uhr versichern

Uhren sind nicht nur ein modisches Accessoire. Sie können wertvoller Besitz und sogar Geldanlagen sein. Doch wird das gute Stück gestohlen oder beschädigt, droht ihren Eigentümern ein hoher finanzieller Schaden. Denn häufig besteht über die Hausrat keine ausreichende Absicherung oder die Versicherungssumme für Wertsachen reicht nicht aus, um den Schaden zu decken.

Eine Uhrenversicherung schafft Abhilfe. Denn diese Versicherung ist speziell auf den Bedarf von Besitzern teurer Uhren ausgerichtet. Dabei greift die Absicherung nicht nur bei Verlust. Sondern auch, wenn der wertvolle Schmuck beschädigt wird.

Warum sollte ich eine Uhrenversicherung abschließen?

Uhren gehören im Regelfall zum Hausrat. Damit sind sie gegen die Gefahren Feuer, Leitungswasser, Sturm, Hagel, Raub und Einbruchdiebstahl abgesichert. Nicht jedoch gegen einfachen Diebstahl, Beschädigung aus Unachtsamkeit oder der versehentliche Verlust.

Zudem gelten teure Uhren als Wertsachen. Dafür sieht die Hausratversicherung besondere Regelungen vor. Nicht nur, dass die Wertgegenstände meist in einem Tresor verschlossen sein müssen. Auch die Entschädigung im Schadensfall ist begrenzt. Und je nach Anbieter beträgt diese 10 bis 20 Prozent der Versicherungssumme. Das kann dazu führen, dass die Hausratversicherung den Wert der Uhr nicht vollständig abdeckt.

Eine Uhrenversicherung bietet einen umfangreicheren Schutz als die Hausrat. So ist die Versicherungssumme an den Wert des Schmuckstücks angepasst. Außerdem leisten gute Tarife bei weitaus mehr Risiken und Gefahren.

Das leistet eine Uhrenversicherung

Die Leistungen der Uhrenversicherung sind von dem gewählten Tarif abhängig. Je nach Versicherer kann in folgenden Fällen Versicherungsschutz bestehen:

  • Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Nässe und Feuchtigkeit, Sturm, Hagel und Unwetter
  • Raub, Einbruchdiebstahl und einfacher Diebstahl
  • Verlieren und Liegenlassen
  • Beschädigung aus Unachtsamkeit
  • Konstruktions-, Material- und Herstellerfehler

Entscheidend für den Schutz sind die Vertragsbedingungen der Versicherer. Und diese können sich erheblich unterscheiden. Davon abhängig ist auch, in welcher Höhe die Versicherung leistet.

Kein Versicherungsschutz besteht bei Schäden durch normale Abnutzung und Verschleiß. Auch leistet nicht jeder Tarif bei einfachem Diebstahl, Liegenlassen und Verlieren.

Entschädigung und Versicherungssummen

Gute Versicherungen erstatten bei einem Totalschaden den Neuwert der Uhr. Einige Versicherer ersetzen lediglich den Zeitwert.

Bei Vertragsabschluss ist es wichtig darauf zu achten, wie hoch die Versicherungssumme ist. Denn diese beziffert die maximale Erstattung im Schadensfall. Dabei sollte die Summe dem Neuwert der Uhr entsprechen. Nachweisen lässt sich der Wert mit dem Kaufbeleg oder einer Schätzung durch einen Gutachter.

Wird die Uhrenversicherung direkt mit dem Kauf beim Verkäufer abgeschlossen, gilt der Kaufpreis im Regelfall als Richtwert für die Versicherungssumme

Unser Tipp: Den Wert regelmäßig überprüfen

Liebhaberstücke und Sondereditionen können an Wert gewinnen. Daher ist es unerlässlich, den Uhrenwert regelmäßig zu überprüfen. Denn sollte dieser gestiegen sein, muss die Versicherungssumme angepasst werden. Dafür wird der Versicherung eine Dokumentation über den neuen Wert, beispielsweise ein Zertifikat des Händlers eingereicht.

Wird die Deckungssumme nicht angepasst, besteht eine Unterversicherung. Das bedeutet, im Leistungsfall reicht die Summe nicht aus, um den gesamten Schaden zu ersetzen. Außerdem kann der Versicherer die Erstattung kürzen, wenn eine Unterversicherung vorliegt.

Welche Uhren lassen sich versichern?

Generell lässt sich jede teure Uhr versichern. Rolex, Glashütte, Breitling, Chopard, Omega – die Marke spielt dabei keine Rolle. Uhren im Wert eines Kleinwagens, aber auch preiswertere Modelle für 400 Euro sind versicherbar. Sogar eine ganze Uhrensammlung lässt sich absichern. Für einige Modelle gibt es besondere Tarife wie die Rolex Versicherung.

Als Obergrenze gilt häufig eine Versicherungssumme von 100.000 Euro. Mit diesem Wert lassen sich die meisten Armbanduhren über die Uhrenversicherung absichern. Sollte das Schmuckstück teurer sein, kann eine Wertsachenversicherung in Betracht gezogen werden. Damit lassen sich besonders kostspielige Gegenstände absichern. Doch sind die Auflagen für die Aufbewahrung wesentlich strenger.

  • Nicht versicherbar sind Uhren, deren Seriennummer nicht bekannt ist.

Was kostet es, eine Uhr zu versichern?

Die Kosten für eine Uhrenversicherung sind von dem gewünschten Versicherungsumfang und dem Wert des Schmuckstücks abhängig. Daher ist der Beitrag immer individuell. Um die Kosten zu senken, lässt sich eine Selbstbeteiligung vereinbaren. Dabei ist zu prüfen, ob die Beitragsersparnis in einem angemessenen Verhältnis zum Eigenanteil steht. Auch durch eine längere Laufzeit von mindestens drei Jahren und einer jährlichen Zahlweise lässt sich die Prämie reduzieren.

Kostenbeispiel

Versicherungsschutz gegen alle relevanten Gefahren wie Feuer, Leitungswasser, Feuchtigkeit, Diebstahl, Bedienfehler und Ungeschicklichkeit, Konstruktions- und Materialfehler

Drei Jahre Laufzeit mit 20 Prozent Selbstbehalt

  • Breitling Chronomat B01 41 mit einem Neuwert von 5.900 Euro: 600 Euro Einmalbeitrag
  • Rolex Lady-Datejust mit einem Neuwert von 2.350 Euro: 190 Euro Einmalbeitrag

Der Uhrenversicherung Vergleich

Versicherungen für Uhren lassen sich direkt beim Händler, über den Hersteller oder bei unabhängigen Gesellschaften abschließen. Doch in jedem Fall empfiehlt sich immer ein Vergleich der Uhrenversicherung. Denn die Anbieter unterscheiden sich nicht nur in Bezug auf die Prämie. Auch der Leistungsumfang ist bei jedem Versicherer verschieden. Mit einem Vergleichsrechners lässt sich mit nur wenigen Klicks eine Vielzahl an Angeboten überprüfen. Auf diese Weise findet jeder schnell und unkompliziert die passende Absicherung für sein Schmuckstück.

Versicherer im Überblick

Die nachfolgende Übersicht enthält einige bekannte Versicherer für Uhren und Schmuck.

Basler

Die Basler Uhrenversicherung lässt sich mit einer individuellen, festen Laufzeit abschließen. Nach Ablauf erfolgt keine automatische Verlängerung. Versicherungsschutz besteht bei Beschädigung sowie Diebstahl, Verlieren und Verlegen.

Christ

Die Christ Uhrenversicherung wird mit einer Einmalprämie beglichen. Über die gesamte Laufzeit hinweg besteht Versicherungsschutz gegen alle gängigen Gefahren. Dabei gilt ein Selbstbehalt von 20 Prozent. Die Käufer können zwischen einer drei- und fünfjährigen Laufzeit wählen.

Helvetia

Bei der Helvetia lässt sich eine Uhr über die Wertsachenversicherung absichern. Diese leistet bei Beschädigung, Zerstörung und Verlust. Erstattet wird im Schadensfall der Wiederbeschaffungswert.

Segurio

Die Segurio arbeitet mit Gesellschaften wie der ERGO und Zurich zusammen. Der Versicherer bietet diverse Absicherungen für Wertgegenstände. Uhren lassen sich gegen alle relevanten Gefahren ohne Selbstbehalt und mit einer monatlichen Kündigungsfrist versichern.

Was muss ich im Schadensfall beachten?

Im Schadensfall benötigt der Versicherer Nachweise zur Uhr. Dafür sind dem Unternehmen Kaufbelege, Fotos, Quittungen oder Gutachten einzureichen. Zusätzlich ist im Falle eines Diebstahls eine Anzeige bei der Polizei zu machen.

Sieht der Tarif bestimmte Sicherheitsmaßnahmen vor, muss der Versicherte nachweisen, dass er den Vorgaben nachgekommen ist. Zum Beispiel, dass sich die Uhr in einem unbeweglichen Tresor befand. Ist dies nicht der Fall, kann der Versicherer die Regulierung verweigern.

Bei einer Beschädigung ist es sinnvoll, zuerst einen Kostenvoranschlag anfertigen zu lassen. Dieser wird dann der Versicherung eingereicht. Stimmt der Versicherer dem Kostenvoranschlag zu, kann die Reparatur vorgenommen werden.

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