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Finanzielle Absicherung im Alter

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Die Säulen einer privaten Altersvorsorge

Versicherungsriese zeigt auf ein informatives Diagramm.

Krankenhaustagegeld

Bergungskosten

Sofortzahlung bei Schwerverletzten

Kosmetische Operationen

Kurkostenbeihilfe

Das Wichtigste in Kürze

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Was ist eine private Altersvorsorge?

Ob als tragende Säule der Altersvorsorgestrategie oder als Rentenzusatzversicherung: Die private Altersvorsorge bietet ein breites Spektrum an Vorsorgemöglichkeiten. Welche Art von Versicherung – oder Versicherungen – man wählt, hängt von den aktuellen Lebensbedingungen und Zukunftsplänen ebenso ab, wie von der persönlichen Risikobereitschaft.

Da die umlagefinanzierte gesetzliche Rentenversicherung angesichts der immer höheren Lebenserwartung und geringeren Anzahl an Beitragszahlern zukünftig vor großen Herausforderungen steht, wird die – gegebenenfalls zusätzliche – Absicherung mit einer kapitalgedeckten Altersvorsorge unter bestimmten Umständen vom Staat gefördert. Die Zielsetzung ist dabei immer, die späteren Renten- und Leistungsempfänger vor Altersarmut zu schützen, und deren Abgleiten in die Sozialhilfebedürftigkeit zu verhindern.

Private Altersvorsorge mit staatlicher Förderung

Die Rürup-Rente

Die Rürup-Rente richtet sich als Basis-Altersvorsorge vor allem an Selbständige, die sich nicht freiwillig in der gesetzlichen Rentenversicherung absichern wollen. Es handelt sich um eine private, kapitalgedeckte Rentenversicherung mit staatlicher Förderung. Ihre Leistungen entsprechen der Altersabsicherung durch die berufsständischen Versorgungswerke oder die gesetzlichen Rentenversicherungsträger (nur Rentenleistungen). Der Staat beteiligt sich in der Ansparphase mit deutlichen Steuervorteilen. Bis zu 86 Prozent des Sparbetrages können als Sonderausgaben geltend gemacht werden. Außerdem ist das angesparte Kapital vor Pfändung geschützt und wird auch bei einem Bezug von Arbeitslosengeld II nicht angerechnet.

Die Riester-Rente

Der Abschluss einer Riester-Rente ist freiwillig. Mit einer staatlichen Förderung will der Gesetzgeber möglichst viele Menschen motivieren, zusätzlich für das Alter vorzusorgen.

Zu den förderberechtigten Personen gehören:

  • in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversicherte Arbeitnehmer, Auszubildende und Selbständige
  • Beamte und Kirchenbeamte
  • Teilnehmer des Bundesfreiwilligendienstes und des freiwilligen Wehrdienstes
  • Mütter oder Väter während der Kindererziehungszeit
  • Empfänger von Arbeitslosengeld unter bestimmten Voraussetzungen
  • Empfänger von Arbeitslosengeld II unter bestimmten Voraussetzungen
  • Bezieher von Vorruhestandsgeld
  • Empfänger von Kranken­, Verletzten­ und Versorgungskrankengeld oder Übergangsgeld
  • nicht erwerbsmäßig tätige Pflegepersonen
  • pflichtversicherte Landwirte
  • geringfügig Beschäftigte, die nicht von der Versicherungspflicht befreit sind
  • Empfänger einer Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung, die das 67. Lebensjahr noch nicht vollendet haben

Im sogenannten Huckepack-Verfahren werden auch Ehepartner eines förderberechtigten Riestersparers unmittelbar zulageberechtigt. Sie können einen eigenen zertifizierten Sparvertrag abschließen und die staatliche Förderung hierfür in Anspruch nehmen, unabhängig davon, ob sie selbst berufstätig sind, oder nicht. Dies gilt gleichermaßen für Ehen und eingetragene Lebenspartnerschaften.

Der Staat fördert den Riester-Sparvertrag mit einer Grundzulage in Höhe von monatlich 175 Euro zuzüglich einer Kinderzulage in Höhe von 185 Euro beziehungsweise 300 Euro für jedes Kind, für das Kindergeld ausgezahlt wird. Voraussetzung ist eine eigene Sparleistung in Höhe des Mindesteigenbeitrags. Dieser liegt bei vier Prozent des Vorjahreseinkommens des Sparers, mindestens jedoch 60 Euro. Wird der Mindesteigenbeitrag nicht eingezahlt, beteiligt sich der Staat nur anteilig an der Sparleistung.

Zudem können die Sparbeiträge als Sonderausgabe bis zum jeweiligen Höchstbetrag bei der Steuererklärung geltend gemacht werden. Übersteigt der Steuervorteil die Zulage, so erhält der Riestersparer diese Differenz zusätzlich als Förderung durch den Staat.

Die Zulage für einen Riester-Sparvertrag wird nicht automatisch gewährt. Sie muss vom Versicherten bei der Zentralen Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA) jedes Jahr erneut beantragt werden. In der Regel übernehmen dies jedoch die Anbieter für den Sparer, sofern sie von diesem dazu bevollmächtigt werden.

Eine staatliche Förderung kann auch für mehr als einen Altersvorsorgevertrag in Anspruch genommen werden. Die staatliche Zulage kann auf maximal zwei riesterfähige Sparverträge verteilt werden. Als Sonderausgaben können Altersvorsorgebeiträge auch für mehr als zwei Verträge geltend gemacht werden.

Der Sparer hat die Möglichkeit, seinen Riestervertrag eine bestimmte Zeit lang ruhen zu lassen. Er zahlt in dieser Zeit keine Beiträge ein, sein Kapital erwirtschaftet jedoch weiterhin Zinserträge. Ruht der Vertrag länger als ein Jahr, so werden für diese Zeit keine Zulagen und keine Steuervorteile gewährt.

Fragen zum Zulageverfahren und zur Förderung der zusätzlichen Altersvorsorge beantwortet die Service-Hotline der Zentralen Zulagenstelle für Altersvermögen: 03381 - 21 22 23 24

Wohn-Riester

Seit dem Jahr 2008 kann man die staatliche Riester-Förderung auch einsetzen, um ein Haus, eine Eigentumswohnung oder eine eingetragene Genossenschaftswohnung zu bauen oder zu kaufen. Dadurch soll das mietfreie Wohnen als Form der Altersvorsorge gefördert werden. Ferienwohnungen sind daher von der Förderung ausgeschlossen. Voraussetzung für die staatliche Förderung ist, dass der Zulagenberechtigte spätestens bei Leistungsbeginn selbst in dem geförderten Objekt wohnt.

Die Riesterförderung der Immobilie kann auf zwei Wegen erfolgen. Zum einen kann bereits über einen Riestersparvertrag angespartes und staatlich gefördertes Kapital verwendet werden. Das Geld kann aus dem Vertrag entnommen werden, ohne dass der Staat Zulagen und Steuervorteile zurückfordert. Zum anderen kann das Wohnobjekt im Rahmen der Finanzierung staatlich gefördert werden. Drei Modelle stehen zur Auswahl: das Annuitätendarlehen, die Bausparkombifinanzierung und der Bausparvertrag.

Der Riester-Bausparvertrag

Riester-Bausparverträge lohnen sich besonders für jene, die mittelfristig eine Immobilie erwerben wollen und zusätzlich staatliche Förderungen wie die Arbeitnehmersparzulage oder die Wohnungsbauprämie in Anspruch nehmen können.

Bausparverträge bieten die Möglichkeit, finanzielle Mittel für den Bau oder Kauf einer Immobilie im Rahmen eines Sparvertrages zu akkumulieren und diese anschließend um ein Darlehen zu erweitern. Das angesparte Kapital umfasst in der Regel vierzig bis fünfzig Prozent der gesamten Bausparsumme. Das in einer späteren Phase ausgezahlte Darlehen bleibt über die gesamte Laufzeit fest verzinst.

Riester-Bausparverträge zeichnen sich durch eine besondere Zertifizierung aus. Das angesparte Guthaben darf nur entnommen werden, wenn es zum Bau, Kauf oder zur Entschuldung einer vom Sparer selbst genutzten Wohnimmobilie eingesetzt wird. Anderenfalls können die darauf gezahlten staatlichen Zulagen und Steuervorteile zurückgefordert werden. Auch das Bauspardarlehen wird nur unter der Prämisse gefördert, dass damit eine selbstgenutzte Wohnimmobilie gefördert werde. Spätestens zum vollendeten 68. Lebensjahr muss das Riester-Bauspardarlehen getilgt sein.

Der Riester-Banksparplan

Hierbei handelt es sich um eine besonders einfache und günstige Lösung für jene, die die Riester-Förderung für ihre Altersvorsorge nutzen wollen. Anders als bei Rentenversicherungen fallen keine Abschlussgebühren an. Die staatliche Förderung fließt vom ersten Tag an in die Rendite. Die allerdings ist niedrig. Aufgrund der niedrigen Zinsen auf Bankguthaben erfolgt das Kapitalwachstum fast ausschließlich aufgrund der staatlichen Förderbeträge.

Private Altersvorsorgemodelle ohne staatliche Förderung

Die private Rentenversicherung

Private Rentenversicherungen zahlen dem Leistungsempfänger einen garantierten monatlichen Rentenbetrag bis an sein Lebensende aus. Die private Rentenversicherung kann als klassische Rentenversicherung oder als fondsgebundene Rentenversicherung abgeschlossen werden. Zusätzlich gibt es den privaten Rentenversicherungsvertrag der „Neuen Klassik“.

Klassische Rentenversicherungsverträge

Eine klassische Rentenversicherung garantiert dem Sparer eine lebenslange Mindestrente in einer bei Vertragsabschluss festgesetzten Höhe. Zusätzlich sorgen Rentenüberschüsse für eine Erhöhung des monatlichen Zahlbetrages. Diese stehen jedoch erst zum Renteneintritt fest. Klassische Rentenversicherer stehen zurzeit vor dem Problem, dass niedrige Zinssätze das Sparkapital nur in geringem Umfang wachsen lassen.

Fondsgebundene Rentenversicherungsverträge

Hier werden die eingezahlten Rentenbeiträge statt in Wertpapiere in Aktien- oder Immobilienfonds investiert. Das soll stärkere Wertentwicklungen ermöglichen. Eine garantierte Mindestrente gibt es in der Regel nicht, da die Fondsentwicklung zum Zeitpunkt des Renteneintritts nicht sicher prognostiziert werden kann.

Rentenversicherungen der Neuen Klassik

Rentenversicherungsverträge der Neuen Klassik bieten höhere Renditechancen, in dem sie nur wenige Rentengarantien anbieten. So müssen sie weniger in sichere Anlagen mit niedrigen Zinsen investieren und können risikoreichere Aktienanlagen wählen. Zwar sichern sie weiterhin einen Rückkaufswert und eine lebenslange Rente zu, der garantierte Zins liegt jedoch fast bei null.

Indexpolicen

Auch bei der Indexpolice werden die Rentenversicherungsbeiträge in Aktienfonds investiert. Die Versicherer garantieren den Erhalt der eingezahlten Beiträge. Ob und in welcher Höhe durch die Investition Erträge erwirtschaftet werden, wird bei Vertragsabschluss nicht festgelegt.

Körperteil Invaliditätsgrad
Arm 70 %
Arm bis oberhalb des Ellenbogengelenks 65 %
Arm unterhalb des Ellenbogengelenks 60 %
Hand 55 %
Daumen 20 %
Zeigefinger 10 %
Andere Finger 5 %
Bein 70 %
Bein bis zur Mitte des Oberschenkels 60 %
Bein bis unterhalb des Knies 50 %
Bein bis zur Mitte des Unterschenkels 45 %
Fuß 40 %
Großer Zeh 5 %
Andere Zehe 2 %
Auge 50 %
Gehör auf einem Ohr 30 %
Geruchssinn 10 %
Geschmackssinn 5 %

Allgemeine Unfallversicherungsbedingungen AUB 2014 | Quelle: Musterbedingungen des GDV

Bei Teilverlust eines Körperteils oder Sinnesorgans oder teilweiser Funktionsbeeinträchtigung wird der entsprechende Anteil der genannten Invaliditätsgrade berechnet.

Ist ein Bein vollständig funktionsunfähig, ergibt sich somit ein Invaliditätsgrad von 70 %. Ist es um ein Fünftel in seiner Funktion beeinträchtigt, ergibt sich demzufolge ein Invaliditätsgrad von 14 % (entsprechend 1/5 von 70 %).

Die Leistungen einer Unfallversicherung

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Anzahl der Unfallversicherungsverträge in Deutschland

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Bei der Tarifauswahl muss einiges beachtet werden

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Versicherungssumme | Invaliditätssumme

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Auch Grundsumme genannt

-> Invaliditätsleistung

Krankenhaustagegeld

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Monatliche Rente

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Progression

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Todesfallsumme

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Zusatzleistungen

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Unfallversicherung Test: Die besten Tarife

Unfallversicherung Tests auswerten. (Finanztest, etc.) Text ...

-> Stiftung Warentest Unfallversicherung

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Vorteile einer Unfallversicherung im Überblick

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Junger Mann weist auf Vorteile einer Versicherung hin

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Junger Mann ärgert sich über die Nachteile einer Versicherung

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Nachteil 4

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Nachteil 5

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Unfallversicherung Kosten - Berechnung der Beitragshöhe

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Unfallversicherung kündigen - So geht's

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