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Das Wichtigste in Kürze

  • Wer aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten kann, erhält unter bestimmten Voraussetzungen die staatliche Erwerbsminderungsrente. Deren Leistungen sind jedoch sehr gering.
  • Mit einer privaten Erwerbsunfähigkeitsversicherung lässt sich die Versorgungslücke schließen, denn diese zahlt bei Erwerbsunfähigkeit eine monatliche Rente.
  • Die Erwerbsunfähigkeitsversicherung leistet, wenn die Versicherten keinen Beruf mehr ausüben können. Die Berufsunfähigkeit bietet einen umfangreicheren Schutz.

Was ist eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung?

Die private Erwerbsunfähigkeitsversicherung (kurz EU-Versicherung) ist eine Risikoversicherung, die dem Schutz der Arbeitskraft dient. Diese Absicherung unterstützt die Versicherungsnehmer, wenn sie keiner beruflichen Tätigkeit mehr nachgehen können. Denn in diesem Fall fehlt das monatliche Arbeitseinkommen, wodurch die finanzielle Existenz der Betroffenen bedroht sein kann.

Die Erwerbsunfähigkeitsversicherung zahlt im Versicherungsfall eine monatlich feste Rente. Die Höhe der Leistung wird bei Vertragsabschluss festgelegt. Wichtig ist zu beachten, dass die Versicherung nur bei Erwerbsunfähigkeit leistet. Und erwerbsunfähig ist, wer aufgrund einer geistigen oder körperlichen Beeinträchtigung nicht mehr oder nur eingeschränkt einer beruflichen Tätigkeit auf dem Arbeitsmarkt nachgehen kann.

Im Regelfall leistet die private Erwerbsunfähigkeitsversicherung, wenn die Versicherten weniger als drei Stunden am Tag arbeiten können – in irgendeinem Beruf auf dem Arbeitsmarkt.

Diese Leistungen bietet der Staat bei Erwerbsunfähigkeit

Beruf Lebenseinkommen
Berufskraftfahrer 1.236.000 Euro
Koch 1.310.000 Euro
Maurer 1.726.000 Euro
Bachelor in der Banken-Branche 2.607.352 Euro
Master in der Banken-Branche 3.139.073 Euro

Im Laufe ihres Arbeitslebens verdienen die meisten Deutschen mehr als eine Millionen Euro. Vorausgesetzt, sie können bis zum vorgesehenen Rentenbeginn arbeiten. Wer hingegen vorzeitig aus den Arbeitsleben ausscheidet und gesundheitsbedingt nicht mehr arbeitsfähig ist, ist auf die Hilfe vom Staat angewiesen. Und darauf sollte sich kein Bürger verlassen.

Seit 2001 zahlt der Staat für Personen, die nach 1961 geboren sind, eine Erwerbsminderungsrente, wenn diese nicht mehr arbeiten können. Unabhängig davon, welcher beruflichen Tätigkeit sie nachgegangen sind. Allerdings wird die volle Erwerbsminderungsrente nur dann bezahlt, wenn die Betroffenen weniger als drei Stunden am Tag arbeiten können. Wer mehr als drei Stunden, aber weniger als sechs Stunden täglich arbeiten kann, bekommt die halbe Erwerbsminderungsrente.

Die Erwerbsminderungsrente wird bezahlt, wenn die Betroffenen gesundheitsbedingt keiner Tätigkeit auf dem Arbeitsmarkt mehr nachgehen können. Wer nur seinen aktuellen Beruf nicht mehr ausüben kann, grundsätzlich aber einer anderen Tätigkeit nachgehen könnte, erhält diese Leistung nicht.

In welcher Höhe die Rente bezahlt wird, ist von den Versicherungsjahren und dem Bruttoeinkommen der Betroffenen abhängig. 2015 lag die Leistung durchschnittlich zwischen 640 und 717 Euro. Eine Summe, die vielen Menschen nicht ausreicht, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten.

Berufsanfänger sind mit einer weiteren Problematik konfrontiert. Denn in den ersten fünf Jahren ihres Berufslebens haben sie keinen Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente. Eine Ausnahme besteht nur dann, wenn die Erwerbsunfähigkeit durch einen Arbeitsunfall oder eine Berufskrankheit hervorgerufen wurde.

Berufsunfähigkeitsversicherung oder Erwerbsunfähigkeitsversicherung: Worin liegt der Unterschied?

Viele Verbraucher stellen sich die Frage, ob sie eine Berufsunfähigkeitsversicherung oder Erwerbsunfähigkeitsversicherung abschließen sollen. Dabei sollten sie zunächst den Unterschied zwischen beiden Versicherungen betrachten:

  • Die private Erwerbsunfähigkeitsversicherung leistet, wenn die Versicherten keiner beruflichen Tätigkeit auf dem Arbeitsmarkt mehr nachgehen können.
  • Die private Berufsunfähigkeitsversicherung leistet, wenn die Versicherten ihrem aktuell ausgeübten Beruf zu mindestens 50 Prozent nicht mehr nachgehen können.

Der Unterschied zwischen beiden Versicherungen wird somit schnell deutlich: Eine Erwerbsunfähigkeitsrente wird erst bezahlt, wenn die Verbraucher überhaupt keinen Beruf mehr ausüben können. Die Berufsunfähigkeit hingegen bezieht sich auf die Tätigkeit, die zuletzt ausgeübt wurde. Somit leistet diese in den meisten Fällen bereits deutlich früher.

Kann ein Bäcker aufgrund einer Mehlstauballergie seinen Beruf nicht mehr ausüben, erhält er keine Erwerbsunfähigkeitsrente. Denn er ist in der Lage, in einen anderen Beruf zu wechseln, bei dem er nicht mit seiner Allergie konfrontiert ist. Die Berufsunfähigkeitsversicherung würde in diesem Fall allerdings eine Rente bezahlen. Denn der Versicherte kann seiner Tätigkeit als Bäcker nicht mehr nachgehen.

Die Berufsunfähigkeitsversicherung bietet somit den besseren Versicherungsschutz. Allerdings ist diese, vor allem für risikoreiche Berufe, deutlich teurer als eine Erwerbsunfähigkeit. Auch gibt es die Erwerbsunfähigkeitsversicherung ohne Gesundheitsfragen. Wohingegen der Abschluss einer Berufsunfähigkeit immer eine Gesundheitsprüfung voraussetzt.

Das sind die Vorteile der Versicherung

Finanzielle Sicherheit bei Erwerbsunfähigkeit

Die staatlichen Leistungen sind bei Erwerbsunfähigkeit gering. Mit dem entsprechenden Versicherungsschutz schließen Verbraucher die Versorgungslücke im Leistungsfall.

Erwerbsunfähigkeitsversicherung ohne Gesundheitsfragen möglich

Auf dem Markt gibt es die Erwerbsunfähigkeitsversicherung ohne Gesundheitsfragen. So können sich auch Verbraucher mit Vorerkrankungen absichern.

Geringerer Beitrag als BU-Versicherung

Im Vergleich zur BU-Versicherung ist der Beitrag für eine Erwerbsunfähigkeitsabsicherung deutlich geringer.

Risikoeinstufung nach A- und B-Berufen

Die Risikoeinstufung des Berufs erfolgt in zwei Klassen: A, und B für risikoreiche Tätigkeiten. Bei der BU-Versicherung gibt es weitere Klassifizierungen.

Meist Nachversicherungsgarantie

Viele Gesellschaften bieten die Möglichkeit, bei bestimmten Anlässen, die Leistung aufzustocken. In diesem Fall sind weder Wartezeiten noch Gesundheitsfragen vorgesehen.

Das sind die Nachteile der Versicherung

Leistung nur bei Erwerbsunfähigkeit

Um die Erwerbsunfähigkeitsrente zu erhalten, müssen die Versicherten keinem Beruf mehr nachgehen können.

Wartezeiten

Beim Abschluss einer Erwerbsunfähigkeitsversicherung ohne Gesundheitsfragen sehen die Gesellschaften Wartezeiten vor. Diese variieren je nach Anbieter und können mehr als fünf Jahre betragen.

Höhere Beiträge für risikoreiche Berufe

Verbraucher mit risikoreichen Berufen müssen mit deutlich höheren Beiträgen rechnen. Dazu gehören körperlich Arbeitende als auch Berufe mit einem hohen Risiko für psychische Erkrankungen.

Einschränkungen und Ausschlüsse

Viele Anbieter sehen Ausschlüsse und Einschränkungen vor. So lassen sich einige Berufe nur bis zu einem bestimmten Endalter von maximal 60 Jahren versichern.

Für wen ist eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung sinnvoll?

Grundsätzlich sollten sich Verbraucher immer für den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung entscheiden. Denn diese leistet weitaus früher als die Erwerbsunfähigkeit. Doch gibt es einige Personengruppen, für die eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung dennoch sinnvoll ist:

  • Personen mit Vorerkrankungen

Die Erwerbsunfähigkeitsversicherung ist sinnvoll, wenn Verbraucher an Vorerkrankungen leiden, die bei einer Gesundheitsprüfung zur Ablehnung führen. Dazu gehören häufig Erkrankungen des Bewegungsapparats und der Psyche, sowie schwere Krankheiten wie Krebs. Da es keine BU-Versicherung ohne Gesundheitsfragen gibt, stellt die Erwerbsunfähigkeit eine gute Alternative dar. So können sich die Betroffenen dennoch für den Ernstfall absichern. Allerdings müssen sie berücksichtigen, dass in diesem Fall Wartezeiten vorgesehen sein können. Auch ist zu prüfen, ob vor Vertragsabschluss bestandene Erkrankungen vom Versicherungsschutz ausgenommen sind.

Annahmerichtlinien zuvor prüfen

Bevor sich Verbraucher aufgrund von Vorerkrankung für eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung ohne Gesundheitsprüfung entscheiden, sollten sie zunächst prüfen, ob ihre Erkrankung tatsächlich zur Ablehnung führen würde. Denn nicht jede Krankheit bedroht automatisch die Arbeitskraft. Auch besteht die Möglichkeit, Ausschlüsse zu vereinbaren oder einen Risikozuschlag zu bezahlen.

  • Personen in risikoreichen Berufen / ältere Personen mit begrenzten finanziellen Mitteln

Eine BU-Versicherung ist vor allem für Personen mit risikoreichen Berufen sowie im vorangeschrittenen Alter teuer. Somit kann sich nicht jeder diese Absicherung leisten. Um dennoch im Ernstfall abgesichert zu sein, stellt die EU-Versicherung eine Alternative dar. Sie leistet zwar erst bei Erwerbsunfähigkeit, allerdings sind die Beiträge auch deutlich niedriger.

  • Selbstständige

In einigen Fällen kann die Erwerbsunfähigkeitsversicherung für Selbstständige sinnvoll sein. Denn im Falle einer Berufsunfähigkeit prüft die Gesellschaft, ob der Betrieb theoretisch umstrukturiert werden kann. Könnten beispielsweise Angestellte die Arbeiten übernehmen, die der Selbstständige nicht mehr ausführen kann, ist es möglich, dass sie die Zahlung verweigert. Daher kommt es häufig vor, dass die Gesellschaft erst leistet, wenn der Selbstständige überhaupt nicht mehr arbeiten kann.

Erwerbsunfähigkeitsversicherung: Kosten für die Absicherung

Die Kosten für eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung sind von verschiedenen Faktoren abhängig. Dazu gehören:

  • Alter des Antragstellers
  • Leistungsdauer (Endalter)
  • Rentenhöhe
  • Ausgeübter Beruf
  • Individuelle, anbieterabhängige Merkmale (beispielsweise Raucher)

Grundsätzlich unterscheiden die Gesellschaften zwischen A- und B-Berufen. A-Berufe sind nicht mit einem überdurchschnittlich hohen Risiko für eine Erwerbsunfähigkeit behaftet. Darunter fallen beispielsweise kaufmännisch und verwaltend Tätige. B-Berufe bergen ein deutlich höheres Risiko für eine Erwerbsunfähigkeit. Davon betroffen sind vor allem körperlich Tätige wie Maurer, Gartenbauer und Dachdecker. Sie müssen entsprechend mit einem Mehrbeitrag rechnen. Auch gibt es Gesellschaften, bei denen weitere, gefahrenerhöhende Merkmale abgefragt werden. So kann beispielsweise auf Raucher bei einigen Anbietern ein Zuschlag zukommen.

Nachmeldepflicht bei Berufswechsel

Manche Gesellschaften sehen in ihren Tarifen eine Nachmeldepflicht vor. Das bedeutet, die Versicherten müssen dem Anbieter mitteilen, wenn sie den Beruf wechseln. In diesem Fall erfolgt eine Neueinstufung, sofern sich die Risikoklasse ändert.

Beispiel: Kosten für eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung

  • Eine 30-jährige Sekretärin bezahlt bei einer namenhaften Gesellschaft für eine Rente von 1.000 Euro bis zu einem Endalter von 65 Jahren 47 Euro im Monat. Der Beitrag für eine Rente von 1.500 Euro beträgt 70 Euro monatlich.

Erwerbsunfähigkeitsversicherung im Test: Das sind die Testsieger

Diverse Verbraucherportale testen regelmäßig die Berufsunfähigkeitsversicherung. Ein Erwerbsunfähigkeitsversicherung Test wird hingegen deutlich seltener durchgeführt. Zuletzt stellte Focus-Money die EU-Versicherung auf den Prüfstand. Dabei wurden die Absicherung für fünf Modellkunden folgender Berufe getestet: Tischler, Malermeister, Maschinenbauingenieur, Bankangestellter, Vertriebsleiter. Zu 40 Prozent spielten dabei die Beiträge eine Rolle. Überzeugen konnten bei diesem Erwerbsunfähigkeitsversicherung Test folgende Gesellschaften und Tarife:

  • AXA Selbstständige Erwerbsunfähigkeitsversicherung
  • Continentale PEU PremiumEU
  • DBV Selbstständige Erwerbsunfähigkeitsversicherung
  • Europa Erwerbsunfähigkeitsversicherung E-EU

Bei dem Erwerbsunfähigkeitsversicherung Test von Focus-Money stand vor allem der Preis im Vordergrund. Allerdings lässt sich eine gute Absicherung nicht am Beitrag ausmachen. Denn die Leistung muss dem Bedarf der Kunden entsprechen. Daher lassen sich die Ergebnisse eines Versicherungstests nie verallgemeinern.

Darauf müssen Sie beim Abschluss dieser Versicherung achten

Mann hält ein aufgeklapptes Notebook über seinen Kopf um damit den Versicherungsschutz zu präsentieren

Bedarfsgerechte Rentenhöhe

Einige Gesellschaften sehen eine begrenzte Rentenhöhe von beispielsweise 1.000 Euro vor. Dennoch sollten Verbraucher darauf achten, diese Summen ihrem Bedarf anzupassen. Wie hoch die Rente sein sollte, wird deutlich, wenn die monatlichen Fix- und Lebenshaltungskosten mit den Rentenansprüchen bei Erwerbsminderung verglichen werden. Die daraus resultierende Versorgungslücke lässt sich mit er EU-Versicherung schließen. Wie hoch die Ansprüche sind, lassen sich dem jährlichen Rentenbescheid entnehmen.

Frühestmöglich abschließen

Umso niedriger das Eintrittsalter, desto geringer fällt der Beitrag aus. Außerdem fehlt Berufseinsteigern die finanzielle Sicherheit von staatlicher Seite. Sie erhalten erst nach fünf Jahren eine Erwerbsminderungsrente und diese fällt aufgrund der geringen Ansprüche sehr niedrig aus. Daher sollte eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung bestenfalls sogar mit Ausbildungsbeginn abgeschlossen werden.

Brutto- und Nettoprämie beachten

Die Nettoprämie definiert den Beitrag, den der Kunde bei Versicherungsbeginn bezahlen muss. Dabei kalkuliert der Versicherer die erwartenden Überschüsse der nächsten Jahre. Fallen diese allerdings geringer aus oder muss die Gesellschaft erhöhte Risiken decken, darf sie den Beitrag bis zur Bruttoprämie erhöhen.

Gesundheitsfragen wahrheitsgemäß beantworten

Wer eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung ohne Wartezeiten abschließen möchte, muss Gesundheitsfragen ausfüllen. Dabei ist es wichtig, diese ehrlich und wahrheitsgemäß zu beantworten. Denn eine falsche Angabe kann im Leistungsfall zur Zahlungsverweigerung führen. Daher ist es ratsam, den Gesundheitsfragebogen gemeinsam mit dem Hausarzt auszufüllen.

Wer gesundheitlich vorbelastet ist, kann eine Risikovoranfrage nutzen. Einige Gesellschaften bieten die Möglichkeit, diese anonym zu stellen. Meist müssen sich die Kunden dafür an einen Makler oder Versicherungsberater wenden. Der Vorteil dabei ist, dass keine Meldung an die zentrale Wagnisdatei erfolgt. Dort werden Daten über Kunden gesammelt. Denn wenn ein Anbieter einen Antrag ablehnt und dies der Wagnisdatei meldet, erhalten die Betroffenen auch bei anderen Gesellschaften nur erschwert eine Versicherung.

Wartezeiten berücksichtigen

Eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung ohne Gesundheitsprüfung setzt im Regelfall Wartezeiten voraus. Während dieses Zeitraums besteht kein Versicherungsschutz. Meist erhalten die Versicherten lediglich einen Teil der einbezahlten Beiträge erstattet, wenn sie während der Karenzzeit erwerbsunfähig werden. Wie lange die Wartezeiten sind, ist vom Anbieter abhängig.

Versicherungs- und Leistungszeitraum definieren

Die Versicherungszeit beschreibt den Zeitraum, in dem die Erwerbsunfähigkeit eintreten muss, um eine Leistung zu erhalten. Bei einigen Berufen sehen die Gesellschaften dafür ein maximales Endalter vor. Werden die Versicherten nach diesem Zeitraum erwerbsunfähig, erhalten sie keine Rente.

Die Leistungszeit bestimmt den Zeitraum, bis zu welchem Endalter die Kunden eine Rente erhalten. Um Versorgungslücken zu vermeiden, sollte der Leistungszeitraum immer bis zum regulären Rentenbeginn festgesetzt sein.

Befristetes Anerkenntnis und Prognosezeitraum

Der Prognosezeitraum definiert die Dauer, für die der Versicherungsnehmer voraussichtlich erwerbsunfähig sein muss, um eine Leistung zu erhalten. Dieser wird von einem Arzt festgelegt. Im Vertrag sollte der Prognosezeitraum sechs Monate betragen.

Sieht der Tarif ein befristetes Anerkenntnis vor, müssen die Versicherten nach einem bestimmten Zeitraum ihre Erwerbsunfähigkeit erneut nachweisen. Von solchen Tarifen ist grundsätzlich abzusehen.

Anzeigepflicht nach Versicherungsbeginn

Sieht der Tarif eine Anzeigepflicht nach Versicherungsbeginn vor, müssen die Kunden Risiken, die nach Vertragsabschluss entstehen, nachmelden. Dabei kann es sich um einen Berufswechsel oder eine gefährliche Sportart handeln. Der Versicherer passt den Vertrag dann entsprechend an.

Erwerbsunfähigkeitsversicherung Vergleich: So finden Sie den passenden Anbieter

Eine EU-Versicherung ist eine existenziell wichtige Absicherung. Daher ist es umso wichtiger, einen Anbieter zu wählen, der den eigenen Bedarf rundum und zuverlässig absichert. Mit einem Erwerbsunfähigkeitsversicherung Vergleich haben Verbraucher die Möglichkeit, verschiedene Gesellschaften und Tarife auf dem Markt zu vergleichen, um eine geeignete Absicherung zu finden.

Um einen Vergleich durchzuführen, gibt es den Erwerbsunfähigkeitsversicherung Rechner. Dafür werden einige personenbezogene und versicherungsspezifische Daten hinterlegt. Der Vergleichsrechner durchsucht dann anhand dieser Informationen die auf dem Markt erhältlichen Tarife. Die Ergebnisse listet der Erwerbsunfähigkeitsversicherung Rechner übersichtlich und verständlich auf. Zusätzlich haben Nutzer die Möglichkeit, auf die Beratung durch einen Versicherungsexperten zurückzugreifen. So findet jeder eine Erwerbsunfähigkeitsabsicherung, die den eigenen Wünschen und Bedürfnissen entspricht.

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