E-Bike Versicherung Vergleich
Absicherung gegen Diebstahl & Beschädigungen

Diebstahl, Schäden und Verschleiß versicherbar

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Das Wichtigste in Kürze

  • Mit einer E-Bike Versicherung lassen sich Elektroräder gegen Diebstahl und Schäden durch Sturz und Unfall sowie Verschleiß absichern.
  • Infolge eines Diebstahls leistet die E-Bike Versicherung nur, wenn das Rad angeschlossen war.
  • Abhängig vom Typ und der Leistung des Bikes kann eine Versicherungspflicht bestehen. In diesem Fall ist für das Rad ein Versicherungskennzeichen vorgeschrieben.

E-Bike Versicherung: Versicherungsschutz für Elektrofahrräder

Jeder zehnte Deutsche besitzt ein E-Bike. Denn Fahrradfahren mit Tretunterstützung macht nicht nur Spaß. Das E-Bike ist auch auf lange Sicht eine kostengünstige und umweltfreundliche Alternative zum Autofahren. Und dank dem integrierten Akku lassen sich lange Strecke in kurzer Zeit zurücklegen.

Doch sind E-Bikes auch nicht ungefährlich. Stürze bergen besonders hohe Risiken für Verletzungen. Und bei einem Anschaffungspreis von 2.000 Euro aufwärts sind Schäden kostspielig. Gut, wer da richtig versichert ist. Aber um herauszufinden, welche Absicherung geeignet ist, muss zunächst geklärt werden, um was für ein Elektrofahrrad es sich handelt. Denn E-Bike ist nicht gleich E-Bike.

Die verschiedenen Elektrorad-Typen

Elektrofahrrad ist der Oberbegriff für Räder mit einer Elektromotorunterstützung. Häufig wird synonym auch der Begriff Pedelec verwendet. Allerdings gibt es verschiedene Bike-Typen, die sich insbesondere in Bezug auf die Leistung unterscheiden. Und für jeden Fahrradtyp gibt es wiederum die passende Versicherung.

Das klassische E-Bike: Pedelec bis 25 km/h
Das Pedal Electric Cycle (Pedelec) ist das an weitesten verbreitete E-Bike. Hauptmerkmale dieser Räder ist, dass sie nicht eigenständig fahren. Der Elektromotor unterstützt nur, wenn die Radler selbst in die Pedale treten. Dabei erreicht der 250 Watt-Motor rund 25 Stundenkilometer. Die S-Pedelecs funktionieren wie die klassischen Räder. Sie dienen als Tretunterstützung und ohne selbst in die Pedale zu treten, erbringt der Motor keine Leistung. Doch kann das Bike mit dem bis zu 500-Watt starken Motor eine Leistung von über 25 Stundenkilometern erreichen. Erst ab 45 Stundenkilometern regelt die Motorunterstützung ab. Daher gelten diese Räder als Mofas und sind versicherungspflichtig. Die Fahrer benötigen ein Kennzeichen und eine Kfz-Haftpflichtversicherung. Das dritte System sind E-Bikes ohne Tretunterstützung. Sie fahren ohne zu treten, sobald mittels eines Knopfes am Lenkrad der Elektroantrieb zugeschaltet wurde. Diese Räder haben eine Motorleistung von bis zu 500 Watt und erreichen je nach Modell bis zu 20, 25 oder 45 Stundenkilometer. Dennoch sind sie ab einer Leistung von sechs Stundenkilometern zulassungspflichtig. Aus diesem Grund werden diese Räder nur selten angefragt.
Versicherung: E-Bike und Pedelec Versicherung Versicherung: Moped-Versicherung (Kfz-Haftpflicht + Kasko) Versicherung: E-Bike Versicherung / Moped-Versicherung

E-Bikes sind Fahrrädern gleichgestellt, wenn sie maximal 25 km/h mit Tretunterstützung erreichen und eine Motorleistung von 250 Watt haben. Für S-Pedelecs sind ein Führerschein sowie ein Versicherungskennzeichen vorgeschrieben. Zudem gilt eine Helmpflicht.

Das leistet eine E-Bike Versicherung

Die E-Bike Versicherung ist eine Fahrradversicherung für nicht versicherungspflichtige Räder. Sie enthält damit keine Haftpflichtversicherung, sondern dient der Absicherung des Fahrrads.

Je nach Tarif können folgende Leistungen versichert sein:

  • Diebstahl des Bikes und seiner fest verbundenen Teile
  • Diebstahl des Akkus
  • Schäden durch Sturz und Unfall
  • Bedienfehler und unsachgemäße Handhabung
  • Produktion-, Konstruktions- und Materialfehler
  • Vandalismus
  • Schäden an der Elektronik
  • Verschleiß des Akkus und bestimmter Teile

Im Regelfall besteht der Versicherungsschutz mindestens aus einer Fahrraddiebstahlversicherung. Sind zusätzlich Schäden am Rad versichert, handelt es sich um eine Art Vollkaskoabsicherung für das Bike.

Zusätzlich bieten einige Versicherer einen Schutzbrief an. Dieser ähnelt dem Kfz-Schutzbrief für Autos. Er soll die Versicherten im Falle einer Panne schützen. Dafür können folgende Leistungen inkludiert sein:

  • Abschleppdienst und Pannenhilfe vor Ort
  • Kostenübernahme für die Weiterfahrt mit Bus, Bahn und Taxi
  • Bereitstellung eines Miet- und Leihrads
  • Kostenübernahme einer Notfallübernachtung

Versicherungssummen und Erstattung

Bei einer Fahrradversicherung für das E-Bike entspricht die Versicherungssumme dem Wert des Fahrrads. Im Schadensfall erstattet der Versicherer somit den vollen Kaufpreis. Für bestimmte Schäden und Teile können abweichende Erstattungsgrenzen gelten. Auch bei älteren Rädern besteht die Möglichkeit, dass der Versicherer die Leistung kürzt. Erstattungsgrenzen und Einschränkungen lassen sich den Tarifbedingungen entnehmen.

Ein E-Bike über die Hausrat versichern

Die Hausratversicherung bietet die Möglichkeit, Fahrräder zu versichern. Generell gehören Velos zum Hausrat und sind wie dieser bei Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Sturm, Hagel und Einbruchdiebstahl abgesichert. Doch nur innerhalb der Wohnung.

Über den Einschluss der Klausel „Fahrraddiebstahl“ lässt sich das Velo gegen Diebstahl versichern. Auch außerhalb der Wohnung.

Die Fahrraddiebstahl-Klausel

Mit der Fahrraddiebstahl-Klausel sind Räder versichert, wenn diese gestohlen wurden. Als Voraussetzung dafür gilt, dass das Rad verschlossen war. Je nach Anbieter kann zudem eine Nachtzeitklausel vorgesehen sein. Diese definiert, dass zwischen 22 und 6 Uhr kein Versicherungsschutz besteht, wenn sich das Fahrrad im Freien befindet.

Die Hausrat erstattet im Schadensfall einen prozentualen Anteil der Versicherungssumme. Problematisch ist, dass die Erstattung meist nicht ausreicht, um den Wert eines E-Bikes zu decken. Außerdem besteht kein Leistungsanspruch bei Eigenschäden. Denn diese Versicherung für das E-Bike leistet nur bei Diebstahl.

  • Wer für das E-Bike eine günstige Versicherung gegen Diebstahl abschließen möchte, kann über die Fahrraddiebstahl-Klausel in der Hausrat nachdenken. Dabei ist aber sicherzustellen, dass die Erstattungssumme ausreichend ist, der Versicherer Elektroräder absichert und Eigenschäden nicht versichert werden möchten.

Was kostet eine E-Bike Versicherung?

Die Kosten für eine E-Bike Versicherung sind von verschiedenen Faktoren abhängig. Dabei spielen der Wert des Rads (Versicherungssumme) sowie der gewünschte Leistungsumfang eine Rolle. Auch der Wohnort kann sich auf den Beitrag auswirken. Nicht zuletzt ist relevant, welcher Versicherungsschutz gewünscht ist. Die günstigste Absicherung stellt die Diebstahlversicherung für das E-Bike über die Hausrat dar. Diese kostet nur wenige Euro mehr. Dabei sind jedoch keine Eigenschäden versichert.

Kostenbeispiel

  • Nicht versicherungspflichtiges E-Bike mit einem Wert von 2.000 Euro
  • Vollkaskoabsicherung ohne Selbstbehalt
  • Ab 5,50 Euro monatlich / 7,90 Euro im Monat mit Versicherungsschutz bei Verschleiß

Die E-Bike Versicherung im Vergleich

Die Versicherung für Elektroräder muss nicht teuer sein. Es gibt auf dem Markt günstige Anbieter, die einen guten Versicherungsschutz bieten. Um diese zu finden, empfiehlt sich ein Vergleich der E-Bike Versicherung. Wichtig ist dabei, nicht nur auf den Preis zu achten. Sondern auch die Versicherungssummen und Entschädigungsgrenzen zu berücksichtigen. Außerdem sehen einige Versicherer einen Selbstbehalt vor. Dieser lässt sich gegen einen Aufpreis senken oder ausschließen.

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Ist eine Versicherung für das E-Bike sinnvoll?

Ob eine Versicherung für das E-Bike sinnvoll ist, ist immer von den persönlichen Umständen abhängig. Allgemein gilt, dass sich eine Fahrradversicherung lohnt, wenn das Rad mehr als 500 Euro kostet. Bereits Einsteiger-E-Bikes kosten 2.000 Euro und mehr. Finanziell betrachtet lohnt sich die Absicherung also durchaus.

Relevanter ist somit die Frage, ob ein Diebstahlschutz ausreicht oder Eigenschäden mitversichert werden sollen. Eine reine Diebstahlabsicherung ist die günstigste Möglichkeit, ein Bike zu versichern. Doch Schäden durch Sturz, Unfälle oder Vandalismus können Hunderte bis Tausende Euro kosten. Der preisliche Unterschied zwischen einer Diebstahlversicherung und der Vollkasko ist nur gering. Deshalb empfiehlt es sich, eine umfangreiche E-Bike Versicherung gegen Diebstahl und Eigenschäden abzuschließen.

Versicherungspflichtige Elektroräder müssen versichert werden. Der Gesetzgeber schreibt mindestens eine Haftpflichtversicherung vor. Um sich bei Schäden am Rad abzusichern, lässt sich der Versicherungsschutz durch eine Kasko erweitern.

Die E-Bike-Versicherung im Test

Derzeit gibt es keinen aktuellen Test zur E-Bike Versicherung. Stiftung Warentest überprüfte 2017 zuletzt die Fahrradversicherung im Allgemeinen. Die getesteten Tarife bieten auch für Elektroräder Versicherungsschutz.

Im Fokus der Untersuchung stand der Jahresbeitrag. Außerdem der Schutz bei Diebstahl. Bei dem Test wurden keine Noten vergeben. Allerdings wurden die Fahrradversicherungen der Ammerländer hervorgehoben.

Welche weiteren Versicherungen empfehlen sich für Elektroradfahrer?

E-Bikes sind flotte Fortbewegungsmittel. Bei schnellen Geschwindigkeiten und im Straßenverkehr lauern aber auch Gefahren. Um das Rad bei diesen Risiken zu schützen, gibt es die E-Bike Versicherung. Doch vergessen Radfahrer immer wieder, auch sich selbst abzusichern.

Für Radler sind folgende Versicherungen unerlässlich:

  • Privathaftpflicht

Eine Privathaftpflichtversicherung schützt bei Schadensersatzansprüchen Dritter. Sie leistet, wenn ihr Versicherungsnehmer für einen Personen-, Sach- oder Vermögensschaden haftbar gemacht werden kann. Zusätzlich wehrt sie unberechtigte Ansprüche gegen ihre Versicherten ab.

  • Unfallversicherung

Eine Unfallversicherung schützt bei den Folgeschäden eines Unfalls. Ihre Basis bildet die Invaliditätsleistung. Diese sieht die Zahlung einer Summe vor, wenn nach einem Unfall eine Invalidität zurückbleibt. Zudem kann sie eine Unfallrente, Krankentagegeld und noch weitere Leistungsbausteine beinhalten.

FAQ: Häufig gestellte Fragen

Pauschal lässt sich nicht sagen, welche die beste E-Bike Versicherung ist. Denn der beste Versicherungsschutz deckt immer den eigenen Bedarf rundum ab. Und das zu einem angemessenen Preis. Ein Vergleichsrechner hilft dabei, eine passende Absicherung zu finden. Denn damit lassen sich nicht nur Anbieter mit einem guten Preis ausmachen. Sondern auch die Leistungen der einzelnen Tarife genauer betrachten.

Um einen Leistungsanspruch bei Diebstahl geltend machen zu können, müssen Räder verschlossen sein. Einige Versicherer sehen feste Kriterien vor, die das Fahrradschloss erfüllen muss. Zum Beispiel einen Mindestpreis. Auch kann als Voraussetzung gelten, dass die Versicherten das Bike an einem nicht beweglichen Gegenstand verschlossen haben. Beispielsweise einem festen Fahrradständer.

Welche Kriterien bei Diebstahl zu erfüllen sind, lässt sich den jeweiligen Vertragsbedingungen entnehmen. Zur eigenen Sicherheit sollten Radler unabhängig davon ihr Bike mit hochwertigen Schlössern an nicht bewegliche Gegenstände an belebten Orten sichern.

Der Abschluss einer Kfz-Haftpflichtversicherung ist nur für versicherungspflichtige Bikes vorgeschrieben. Und versicherungspflichtig sind Elektroräder, deren Motor mehr als 250 Watt entspricht und eine Leistung von über 25 Stundenkilometern erreicht. Zudem Räder mit Elektroantrieb ohne Tretunterstützung.

Für E-Bikes, die nicht unter die Versicherungspflicht fallen, ist der Abschluss einer Kfz-Haftpflicht weder notwendig noch möglich. Dennoch sollten sich die Fahrradfahrer bei Haftpflichtschäden absichern. Dafür steht ihnen die Privathaftpflicht zur Verfügung.