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Sorgenfrei ins Alter mit einer
fondsgebundene Rentenversicherung

Beiträge werden auf dem Kapitalmarkt investiert

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Das Wichtigste in Kürze

  • Bei einer fondsgebundenen Rentenversicherung werden die einbezahlten Beiträge nicht verzinst, sondern auf dem Kapitalmarkt investiert.
  • Die Höhe der Rentenleistung ist nicht garantiert und mitunter davon abhängig, ob Verbraucher sicherheits- oder renditeorientiert anlegen.
  • Die Fondsrente wird vor allem Personen empfohlen, die noch mindestens 17 Jahre bis zum Rentenbeginn sparen können.

Was ist eine fondsgebundene Rentenversicherung?

Wer heutzutage eine Rentenversicherung abschließt, kommt um fondsgebundene Produkte kaum herum. Denn Renten mit Garantiezins bringen nur noch wenig Rendite, sodass viele Anbieter diese bereits aus ihrer Produktpalette entfernt haben und lediglich auf Anfrage anbieten.

Die Fondsrente ist eine Form der Altersvorsorge. Dabei wird das Geld in Fonds investiert, beispielsweise in Aktien-, Immobilien- oder Rentenfonds.

Was ist ein Fonds?

Stellen Sie sich den Fonds in Form eines Topfes vor, in den verschiedene Anleger Geld investieren. Das Geld wird genutzt, um es in Immobilien, Wertpapiere oder Aktien zu investieren. Wichtig ist, dass das Geld nicht nur in eine Immobilie oder in eine Aktie fließt, sondern auch verschiedene Anlagen gestreut wird. Dieses Vorgehen reduziert das Risiko, wenn eine Anlage keine Rendite erwirtschaftet. Der Gewinn oder auch Ertrag (Rendite), der aus den Anlagen hervorgeht, wandert zurück in den Topf und wird entsprechend ihrer Einlagen an die Anleger ausbezahlt. 

Welche Möglichkeiten zur privaten Vorsorge gibt es?

Bei der fondsgebundenen Rentenversicherung zahlen die Verbraucher also nicht in eine einzelne Aktie oder Staatsanleihe ein. Sie streuen ihr Geld, indem sie es in einen oder mehrere Fonds investieren.

Die am häufigsten genutzten Fonds bei einer Rentenversicherung

  • Aktienfonds

Diese Fonds investieren in Aktien, was Anteile eines Unternehmens sind.

  • Rentenfonds

Rentenfonds investieren in Papiere, die regelmäßig Zinsen auszahlen.

  • Geldmarktfonds

Der Geldmarktfonds investiert in verzinsliche Wertpapiere, die eine kurze Laufzeit und Zinsbindung haben.

  • Immobilienfonds

Diese Fonds eignen sich für langfristige Anlagen, da die Anleger Rendite durch Mietzahlungen und Verkauf erwirtschaften.

  • Rohstofffonds

Rohstofffonds legen ihr Kapital indirekt in Rohstoffe an und profitieren von den Preisentwicklungen an den Märkten.

  • Nachhaltige Fonds

Für nachhaltige Fonds gelten strenge Regelungen, denn die Auswahl der Anlagen richtet sich nach fest definierten ethischen, sozialen und ökologischen Kriterien.

  • Dachfonds / Mischfonds

Mischfonds streuen das Kapital breit auf dem Markt. Sie können sowohl in Aktien, als auch in Immobilien und Wertpapiere investieren.

Klassische Anlagestrategien bei der Fondsrente

Rendite-/Chancenorientiert Sicherheitsorientiert Wachstumsorientiert
Im Vordergrund steht die Nutzung von Renditechancen. Die Anlage erfolgt daher in stark renditeorientierte Investments, die aufgrund von Aktien-, Währungs- und Zinsschwankungen ein Risiko bergen. Sicherheit und eine langfristige Wertentwicklung stehen im Vordergrund. Die Anlage erfolgt in Investments, mit wenig Risiken, die einen moderaten Renditezuwachs bieten. Diese Anleger wählen Fonds, die potenziell ein hohes Wachstum bieten können. Dazu gehören Unternehmen, die mit innovativen Ideen den Markt erobern möchten. Diese Anlagestrategie kann eine hohe Rendite erwirtschaften, ist aber auch mit Risiken durch schwankende Kurse und unerwartete Entwicklungen verbunden.

So funktioniert die fondsgebundene Rentenversicherung

Zuerst legen die Antragsteller fest, wie viel sie monatlich für ihre Fondsrente investieren möchten. Bei dieser Altersvorsorge können Verbraucher selbst entscheiden, wie hoch der Beitrag sein soll. Allerdings können Mindest- und Maximalbeiträge gelten. Das Geld fließt nun abzüglich der Verwaltungskosten in die Investmentfonds.

Bei Vertragsabschluss können die Antragsteller indirekt auswählen, in welche Fonds sie investieren. Dabei richtet sich die Wahl nach ihrer persönlichen Risikoeignung. Wer sicherheitsorientiert ist, setzt auf Wertpapiere und Rentenfonds. Risikofreudige Verbraucher hingegen investieren vermehrt in Aktienfonds. Möglich ist auch, sowohl in risikoreiche als auch in sicherheitsorientierte Fonds anzulegen.

Viele Gesellschaften bieten die Möglichkeit, bei der Auswahl der Fonds mitzuentscheiden. Die Anlagestrategie sollte gut durchdacht sein und ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Wer beispielsweise in Immobilien investieren möchte, benötigt eine lange Laufzeit, um Rendite zu erwirtschaften. Grundsätzlich sollten sich Verbraucher von einem Experten beraten lassen.

Auszahlung der Fondsrente

Mit ihren monatlichen Beiträgen kaufen die Versicherten Anteile an Wertpapieren, Aktien, Renten oder Immobilien. Im Voraus lässt sich nicht sagen, wie sich diese entwickeln werden. Steigen die Kurse, nimmt die Rendite zu und die Fondsrente erhöht sich. Fallen die Kurse hingegen, sinkt auch der Anspruch an die Rente. Wenn keine Beitragsgarantie vereinbart wurde, kann es sogar zum teilweisen oder gesamten Verlust der Beiträge kommen.

Bevor die fondsgebundene Rentenversicherung zur Auszahlung kommt, erhalten die Versicherten eine Mitteilung. Damit werden sie informiert, wie hoch die Rente ausfällt. Diese Standmitteilung versenden die Gesellschaften jedes Jahr, allerdings kann es sich dabei um Nicht-Garantierte-Werte handeln. Erst die letzte Mitteilung vor Auszahlung gibt Aufschluss darüber, mit welcher Leistung die Versicherten rechnen können.

So unterscheidet sich die Fondsrente von der klassischen Rentenversicherung

Bei einer klassischen Rentenversicherung wird das Kapital der Versicherten verzinst. Das bedeutet, die Gesellschaft kann bereits bei Vertragsabschluss garantieren, welche Mindestrente die Verbraucher erhalten. Die Rente kann sich durch Überschüsse erhöhen, die von der Gesellschaft an die Versicherten ausbezahlt werden. Überschüsse sind nicht garantiert, allerdings besteht für die Kunden eine Rentengarantie aufgrund der Verzinsung. Der Zins ist allerdings sehr niedrig, sodass sich aktuell nur wenig Rendite erwirtschaften lässt.

Bei der fondsgebundenen Rentenversicherung lässt sich die Entwicklung des Marktes und der Börse nicht vorhersagen. Daher können die Versicherungsgesellschaften keine Rente garantieren. Allerdings bergen Investmentfonds eine größere Chance, eine höhere Rendite zu erwirtschaften. Bei einem positiven Kursverlauf können die Versicherten eine gute Rente erhalten. Verläuft der Kurs hingegen schlecht, können sie leerausgehen. Eine Ausnahme besteht, wenn sie eine Garantierente vereinbart haben.

Rentengarantie bei Fondsprodukten

Einige Gesellschaften bieten die Möglichkeit, eine Rentengarantie einzuschließen. Das bedeutet, unabhängig von der Entwicklung des Marktes erhalten die Versicherten die garantierte Rente ausbezahlt. Diese ist in der Regel deutlich niedriger als bei einer klassischen Rente. Aufgrund der Garantierente sinkt auch das Kapital, das in die Fonds investiert wird. Im Umkehrschluss bedeutet das also, wer einen Garantiewert vereinbart, hat mehr Sicherheit, aber geringere Renditechancen.

Vor- und Nachteile

Die fondsgebundene Rentenversicherung ist mit erheblichen Vor- und Nachteilen verbunden. Vor Vertragsabschluss sollte daher individuell abgewogen werden, ob die positiven oder die negativen Aspekte dieser Altersvorsorge überwiegen.

Vorteile

  • Höhere Renditechance als bei klassischen Altersvorsorgeprodukten
  • Individuelle Anlagestrategie abhängig von der persönlichen Risikoneigung
  • Wechsel der Fonds möglich
  • Keine nachgelagerte Besteuerung, nur Ertragsanteil wird besteuert (bei monatlicher Rentenzahlung)

Nachteile

  • Keine Garantierente
  • Höheres Risiko für Verluste
  • Wenig Planbarkeit, da die Höhe der Rente nicht vorausgesagt werden kann
  • Fondsprodukte stehen in der Kritik, aufgrund der verschiedenen Kosten teuer zu sein
  • Lange Bindung an einen Anbieter, da ein Wechsel sowie eine Kündigung in den ersten Jahren nicht ratsam ist

Für wen ist eine fondsgebundene Rentenversicherung sinnvoll?

Die fondsgebundene Rentenversicherung ist sinnvoll für Verbraucher, die renditeorientiert sparen möchten. Allerdings richtet sich diese Altersvorsorge speziell an junge Menschen. Denn sie haben eine lange Ansparphase und können somit über einen längeren Zeitraum hinweg in die Fonds investieren. Dadurch lassen sich Schwächephasen und Kursschwankungen am Aktienmarkt aussitzen. Sinnvoll ist die fondsgebundene Rentenversicherung auch dann, wenn die Anlage in Immobilien erfolgen soll. Denn eine Rendite bei diesen Fonds ist frühestens nach zehn Jahren, meist sogar erst nach 20 Jahren spürbar.

Wann ist eine fondsgebundene Rentenversicherung nicht sinnvoll?

Die fondsgebundene Rentenversicherung ist nicht sinnvoll für Personen, die nur noch eine kurze Ansparphase bis zum Rentenbeginn haben. Experten empfehlen die Fondsrente sogar nur bis zum 45. Lebensjahr. Denn aufgrund der kurzen Anlagedauer lassen sich Kursschwankungen nur schwer ausgleichen. Dies birgt hohe Risiken. Auch ist diese Altersvorsorge mit Kosten verbunden, die vor allem in den ersten Jahren spürbar sind. Es benötigt daher eine bestimmte Mindestlaufzeit, um die Gebühren für eine Fondsrente zu erwirtschaften.

Das kostet eine Fondsrente

Antragsteller können selbst entscheiden, wie viel sie monatlich für ihre Altersvorsorge sparen möchten. Dabei müssen sie allerdings Mindest- und Maximalbeiträge beachten. Grundsätzlich sollte die Prämie auch in einem angemessenen Verhältnis stehen. Das bedeutet, sie muss hoch genug sein, um eine annehmbare Rendite erwirtschaften zu können. Allerdings auch nicht zu hoch, um möglicherweise in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten.

Der Beitrag für eine Fondsrente kann monatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich bezahlt werden. Möglich ist auch eine Einmalzahlung, beispielsweise nach der Veräußerung einer Immobilie oder einem Erbe. Die Gesellschaft behält einen Teil der Beiträge ein, um die Kosten für den Vertrag zu decken. Dazu gehören Abschluss- und Verwaltungskosten. Auch die Fondsverwalter verlangen eine Gebühr, die in der Wertentwicklung der Fonds Berücksichtigung findet.

Weitere Kosten und Gebühren

Einige Anbieter bieten die Option, Zusatzeinschlüsse in den Vertrag aufzunehmen. Dabei kann es sich beispielsweise um eine Rentengarantie handeln. Um diesen Garantiewert zu erhalten, wird ein Teil der Beiträge nicht in die Fonds investiert. Demzufolge sinkt letztendlich auch der Sparbeitrag.

Eine Fondsrente kann außerdem einen Risikobeitrag enthalten. Nämlich dann, wenn die Altersvorsorge mit einer Hinterbliebenenabsicherung gekoppelt wird. Sollten die Versicherten versterben, erhalten die Angehörigen eine Todesfallleistung oder können eine Hinterbliebenenrente beziehen. Auch der Einschluss einer Rentengarantiezeit ist möglich.

Bei einem Vergleich der fondsgebundenen Rentenversicherung ist vor allem auf die Gebühr der Anbieter zu achten. Diese unterscheidet sich nicht nur erheblich von Gesellschaft zu Gesellschaft. Sie wirkt sich auch maßgeblich auf die Rendite aus.

Steuererklärung: Die fondsgebundene Rentenversicherung in der Steuer angeben

Die fondsgebundene Rentenversicherung ist nicht steuerlich absetzbar. Eine Ausnahme besteht nur, wenn es sich um eine Riester- oder Rürup-Rente handelt. Diese beiden Altersvorsorgeprodukte sind in Bezug auf die Steuer begünstigt. Die klassische fondsgebundene Rentenversicherung ist hingegen nicht in der Steuererklärung anzugeben.

Begünstigung bei Auszahlung

Die fondsgebundene Rentenversicherung ist nicht steuerlich absetzbar, dennoch bestehen für Versicherte Steuervorteile. Denn bei der Auszahlung einer lebenslangen Rentenleistung ist diese nur mit dem Ertragsanteil zu besteuern. In welcher Höhe ist vom Alter bei Rentenbeginn abhängig. Der Satz sinkt somit, je älter die Verbraucher bei erstmaligem Leistungsbezug sind.

Sofern anstelle einer Rentenzahlung eine Kapitalleistung gewählt wurde, müssen die Versicherten nur 50 Prozent der erwirtschafteten Erträge versteuern. Allerdings gelten dafür bestimmte Voraussetzungen. Mitunter muss die Laufzeit mindestens 12 Jahre betragen haben und die Leistung darf nicht vor Vollendung des 62. Lebensjahres ausbezahlt werden. Um das Halbeinkünfteverfahren geltend zu machen, müssen Verbraucher die fondsgebundene Rentenversicherung in der Steuererklärung im Jahr der Auszahlung angeben.

Lässt sich eine fondsgebundene Rentenversicherung kündigen?

Die Kündigung einer fondsgebundenen Rentenversicherung ist nicht bei der Basisrente möglich. Wer eine Rürup Rente abgeschlossen hat, kann diese lediglich beitragsfreistellen. So schreibt es das Gesetz vor. Bei der Kündigung einer Riester Rente entfallen zudem die staatlichen Zulagen.

Grundsätzlich ist es möglich, eine fondsgebundene Rentenversicherung zu kündigen. Allerdings geht dieses Vorgehen meist mit erheblichen Nachteilen einher. Denn vor allem in den ersten Jahren ist das gebildete Kapital geringer als die einbezahlten Beiträge. Dies liegt daran, dass die Gesellschaften zu Beginn die Gebühren und Kosten der Altersvorsorge einbehalten. Somit ist der Rückkaufswert stets mit Verlusten verbunden.

Erst wenn die Rentenversicherung bereits einige Jahre bestanden hat, kann eine Kündigung mit Rendite verbunden sein. Doch auch hierbei gilt zu überlegen, ob dieses Vorgehen ratsam ist. Denn eine Rentenabsicherung dient der Schließung der Versorgungslücke im Alter. Wer die fondsgebundene Rentenversicherung kündigt, erhält entsprechend im vorangeschrittenen Alter weniger finanzielle Leistung.

Beitragsfreistellung anstelle der Kündigung

Bei einer Altersvorsorge ist es häufig sinnvoller, diese beitragsfreizustellen, anstatt zu kündigen. Dabei leisten die Versicherten keine Zahlungen mehr, die Gesellschaft wirtschaftet jedoch mit dem bereits vorhandenen Kapital weiter. Bei der Fondsrente ist zu berücksichtigen, dass weiterhin Kosten für die Fondsverwalter anfallen. Dies kann bei ausbleibender Zahlung die Leistung schmälern.

Fondsgebundene Rentenversicherung verkaufen

Wer eine fondsgebundene Rentenversicherung verkaufen möchte, kann dies an die Gesellschaft oder auf einem Zweitmarkt tun. Der Verkauf an den Versicherer gleicht der Kündigung, die Verbraucher erhalten somit nur Rückkaufswert ausbezahlt. Auf dem Zweitmarkt hingegen lassen sich höhere Summen erzielen, allerdings ist dieses Vorgehen mit einem deutlichen Mehraufwand verbunden.

Fondsrente auf dem Zweitmarkt verkaufen

Um eine fondsgebundene Rentenversicherung zu verkaufen, wird angeraten, verschiedene Anbieter auf dem Zweitmarkt zu vergleichen. Deren Ankaufssumme sollte zudem mit dem Rückkaufswert verglichen werden. Wurde ein passender Käufer gefunden, führt dieser den Vertrag bis zum vereinbarten Auszahlungstermin fort und erhält die Versicherungssumme. Als Gegenleistung zahlt er dem bisherigen Versicherungsnehmer einen Einmalbetrag für den Verkauf der Police.

Der Vorteil dabei, eine fondsgebundene Rentenversicherung zu verkaufen, ist, dass der Verkaufspreis bestenfalls höher ist als der Rückkaufswert. Denn weder die Vertragsgebühren noch Stornokosten mindern die Auszahlung. Doch ist nicht jeder Ankäufer vertrauenswürdig. Aus diesem Grund müssen Verbraucher achtsam sein und dürfen sich nicht auf Ratenzahlungen oder unseriöse Angebote einlassen.

Die fondsgebundene Rentenversicherung im Test

Auf der Suche nach einer fondsgebundenen Rentenversicherung kann ein Test von Franke und Bornberg, Stiftung Warentest und Co. einen ersten Überblick bieten. Die Verbraucherportale berücksichtigen dabei verschiedene Merkmale, die aus der Sicht der Kunden relevant sein können. Dabei werden Risikoprofile erstellt, sodass ersichtlich ist, ob die Testpersonen rendite- oder sicherheitsorientiert investieren.

Institut für Vorsorge und Finanzplanung

Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung veröffentlichte 2019 einen Test, bei dem die fondsgebundene Rentenversicherung mit und ohne Garantie geprüft wurde. Die Rendite spielte dabei zu 30 Prozent eine Rolle.

  • Als Testsieger sowohl mit als auch ohne Garantie gingen die Allianz (PrivatRente InvestFlex) und die Alte Leipziger (AL RENTEFlex und Flexible Fondsrente ALfonds) hervor.

Franke und Bornberg

Franke und Bornberg überprüfte 2019 verschiedene Altersvorsorgeprodukte. Im Bereich der privaten Fondsrente konnten 24 Anbieter von 138 getesteten Tarife mit „hervorragend“ überzeugen. Bei der fondsgebundenen Basisrente wurden 25 von 86 Tarifen mit „hervorragend“ bewertet. Einige der Testsieger sind mitunter:

Private Fondsrente:

  • Allianz
  • Alte Leipziger
  • Basler
  • Condor
  • Continentale
  • Ergo
  • Helvetia
  • HUK-Coburg
  • Inter
  • LV 1871
  • WWK
  • Signal Iduna

Basisrente:

  • Allianz
  • Ergo
  • Gothaer
  • Inter
  • Stuttgarter
  • Swiss Life
  • Zurich

Quelle: https://www.franke-bornberg.de/ratings/altersvorsorge/rentenversicherung-3-schicht/3-fondsgebundene-rentenversicherung

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