Ideale Absicherung für Ihr SUP-Board:
Die SUP Versicherung

SUP Versicherung schützt bei Schäden & Diebstahl

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Das Wichtigste in Kürze

  • Mit der SUP Versicherung können Paddler ihre Ausrüstung bei Schäden durch Zerstörung, Bruch oder auch Diebstahl absichern.
  • Der Versicherungsschutz kann weltweit, aber auch nur innerhalb Europa oder auf einige Länder begrenzt sein.
  • Im Regelfall sind Stand-Up-Paddler bei Personen-, Sach- oder Vermögensschäden über die Privathaftpflichtversicherung abgesichert.

Versicherungsschutz für Stand-Up-Paddler

Stand-Up-Paddling ist ein äußerst vielseitiger Sport. Auf dem Brett stehend lassen sich malerische Seen, zerklüftete Küstenregionen oder auf einem Fluss entlang unberührte Landschaften erkunden. Da ist es nicht weiter verwunderlich, dass SUP in den letzten Jahren das Herz vieler Wassersportfans erobert hat. Doch mit der Nachfrage steigt auch das Risiko für Schäden. So kommt es immer wieder zu Unfällen, wenn die Gewässer unruhig sind. Und auch die Zahl der Diebstähle nimmt zu. Ob nun ein Schaden durch Bruch, Beschädigung oder ein Diebstahl, ärgerlich ist es in jedem Fall, wenn die teure SUP-Ausrüstung gestohlen wird.

Versicherer reagieren auf die steigende Beliebtheit der Wassersportart und dem damit verbundenen Schadensrisiko. So gibt es heutzutage auf dem Markt die SUP Versicherung, die sich speziell an die Bedürfnisse der Stand-Up-Paddler richtet.

Das ist die SUP Versicherung

Die Stand-Up-Paddle Versicherung stellt eine Absicherung für das Board und die Ausrüstung dar. Je nach gewähltem Tarif leistet die SUP-Board Versicherung bei folgenden Schäden am Equipment:

  • Sturz, Bruch und Beschädigung
  • Raub und Diebstahl
  • Transportschäden
  • Elementarschäden wie Feuer

Neben Schäden am eigenen Board gibt es auch Versicherer, die geliehene Ausrüstung mitversichern. Somit besteht auch Versicherungsschutz für fremde Boards, die im Urlaub gemietet werden.

Bei den Tarifen der SUP-Board Versicherung ist immer ein Geltungsbereich vorgesehen. So besteht der Versicherungsschutz je nach Tarif nur in deutschen oder europäischen Gewässern. Gegen einen Mehrbeitrag können die Versicherten allerdings den Geltungsbereich erweitern. Auch weltweit.

Das leistet die Versicherung

Im Schadensfall erstattet die SUP Versicherung den Zeitwert. Damit können die Geschädigten ihr Wassersportgerät reparieren lassen oder für einen Ersatz sorgen. Doch Vorsicht: Viele Tarife sehen einen Selbstbehalt vor. Wurde dieser vereinbart, reduziert sich die Höhe der Erstattung um den vereinbarten Eigenanteil.

Die Erstattung ist immer auf die vertraglich vereinbarte Versicherungssumme begrenzt. Außerdem gibt es Anbieter, die ab einem bestimmten Alter der Ausrüstung die Leistung kürzen. Zum Beispiel können nach vier Jahren nur noch 20 Prozent des ursprünglichen Kaufpreises vorgesehen sein.

Das kostet die SUP Versicherung

Die Kosten für die SUP Versicherung sind von verschiedenen Faktoren abhängig. In erster Linie sind die Höhe der Versicherungssumme, der gewünschte Geltungsbereich und der Leistungsumfang relevant. Paddler, die den Versicherungsschutz oder den Geltungsbereich erweitern möchten, müssen mit einem Mehrbeitrag rechnen.

Kostenbeispiel für eine Stand-Up-Paddle-Board Versicherung

  • Absicherung für eine 600 Euro teure Ausrüstung mit weltweiter Deckung und Versicherungsschutz bei Diebstahl: Ab 21 Euro im Jahr

Ist eine Stand-Up-Paddle Versicherung sinnvoll?

Eine SUP Versicherung ist sinnvoll, um sich vor den Kosten im Falle eines Schadens zu schützen. Ihr Nutzen ist somit von dem eigenen Sicherheitsbedürfnis, den persönlichen finanziellen Mitteln und nicht zuletzt den Kosten der Ausrüstung abhängig.

Bei einem preiswerten SUP-Board lohnt sich die Versicherung nur bedingt. Allerdings ist zu beachten, dass einige Tarife auch geliehene Ausrüstung einschließen. Bei teurem Equipment ist die Absicherung meist ratsam. Vor allem, da sie bereits für einen geringen Beitrag erhältlich ist.

Weitere wichtige Versicherung für Stand-Up-Paddler

Die SUP Versicherung schützt Paddler vor den finanziellen Folgen, wenn ihr Board beschädigt, zerstört oder gestohlen wird. Darüber hinaus gibt es aber auch einige weitere Absicherungen, die für Wassersportler sinnvoll sind:

  • Haftpflichtversicherung: Wer anderen einen Schaden zufügt, muss laut Gesetz dafür aufkommen. Somit haften Privatpersonen, wenn sie Dritten einen Personen-, Sach- oder Vermögensschaden zufügen, mit ihrem gesamten Vermögen. Dies kann auch beim Stand-Up-Paddeln passieren. Um sich vor Schadensersatzforderungen zu schützen, ist eine Haftpflicht elementar. In der Regel greift die Privathaftpflichtversicherung bei Schäden während des Stand-Up-Paddelns. Allerdings sollten sich die Versicherten von ihrer Gesellschaft eine schriftliche Bestätigung Bei manchen Tarifen muss das Risiko erst gegen einen Mehrbeitrag eingeschlossen werden. Wichtig: Wer SUP aus beruflichen Gründen ausübt, beispielsweise als Surflehrer, muss eine Berufshaftpflichtversicherung abschließen.
  • Unfallversicherung: Der wichtigste Baustein der Unfallversicherung ist die Invaliditätsleistung. Diese sieht bei bleibenden, körperlichen Schäden infolge eines Unfalls eine Einmalzahlung vor. Damit schützt sie die finanzielle Existenz der Betroffenen und ermöglicht ihnen, ihr Zuhause an die neuen Gegebenheiten anzupassen.
  • Auslandsreisekrankenversicherung: Beim SUP im Ausland ist eine Auslandsreisekrankenversicherung sehr wichtig. Denn diese kommt für die Kosten einer medizinischen Behandlung auf, da über die gesetzliche Krankenversicherung kein ausreichender Versicherungsschutz besteht. Zudem übernehmen die Versicherungen die Kosten für einen medizinisch notwendigen Rücktransport nach Deutschland.

Beim Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung sollten Verbraucher darauf achten, dass nicht nur der medizinisch notwendige Rücktransport bezahlt wird. Besser sind Tarife, die bei einem medizinisch sinnvollen Rücktransport leisten.

Weitere Wassersportversicherungen

Auf dem Markt gibt es viele verschiedene Wassersportversicherungen. Während sich die SUP Versicherung an Stand-Up-Paddler richtet, gibt es auch eine Surfboard Versicherung für Wellenreiter. Wer hingegen mit einem Kiteboard unterwegs ist, sollte eine Kite Versicherung abschließen. Für Windsurfer ist sogar eine spezielle Windsurf Versicherung vorgesehen.

Obwohl es für jede Wassersportart eine spezielle Absicherung gibt, ist der Leistungsumfang nahezu identisch. Denn im Grunde genommen bieten alle diese Versicherungen Schutz, wenn das Board oder die Ausrüstung beschädigt wird.

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