Gartenhausversicherung
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Fakten auf einen Blick

Eine Versicherung für Gartenhaus und Inventar

Gartenhäuser erfreuen sich als Rückzugsort großer Beliebtheit. Und für ihr Heim im Grünen investieren die Besitzer sehr viel Geld, Arbeit und Mühe. Es ist somit selbstverständlich, dass sie ihr Häuschen gut abgesichert wissen möchten.

Doch welche Gartenhausversicherung die Richtige ist, lässt sich nicht pauschal beantworten. Denn der passende Versicherungsschutz ist abhängig vom Zweck der Nutzung. So gibt es kleine Gartenhäuser, die sich im angrenzenden Garten des Wohnhauses befinden. Aber auch Wochenendhäuser, die sogar mit einer Einbauküche und einem Schlafplatz ausgestattet sind. Und nicht zuletzt Schrebergärten mit Lauben in einer Kleingartenkolonie.

Die richtige Gartenhausversicherung finden

Gartenhaus im Garten des Wohnhauses Befindet sich das Gartenhaus im Garten des eigenen Wohnhauses, ist keine eigenständige Versicherung notwendig. In diesem Fall lässt sich das Bauwerk über die Wohngebäudeversicherung und die Hausratversicherung absichern.
Schreber- oder Kleingarten mit Laube Für Schrebergärten gibt es die Schrebergartenversicherung beziehungsweise die Kleingartenversicherung für Kleingärten. Mit dieser sind sowohl Lauben als auch Gartenhäuser mitversichert, wenn diese im Tarif enthalten sind.
Gartenhaus im Grünen als Wochenendhaus Diese Gartenhäuser eigen sich für Kurzurlaube, woher auch die Bezeichnung „Wochenendhaus“ kommt. Dafür gibt es eine spezielle Wochenendhausversicherung, die eine Hausrat- und eine Gebäudeversicherung beinhaltet.

Das Gartenhaus im heimischen Garten

Auf vielen Grundstücken von Einfamilienhäusern befinden sich kleine Gartenhäuser oder Schuppen. Diese können zum Unterstellen von Werkzeugen, als Überwinterungslager für Pflanzen, aber auch als Grillhütte genutzt werden. Manche sind sogar als ein gemütliches Häuschen im Freien ausgestattet.

Wenn sich das Bauwerk auf dem eigenen Grundstück des Wohnhauses befinden, ist keine eigenständige Versicherung für Gartenhaus und Inventar notwendig. Denn in diesem Fall kann die Hütte in den bereits vorhandenen Versicherungsschutz aufgenommen werden:

  • Durch den entsprechenden Einschluss in der Wohngebäudeversicherung lässt sich das Gartenhaus gegen alle Gefahren absichern, für die auch für das Wohngebäude Versicherungsschutz besteht.
  • Über die Hausratversicherung lässt sich das Inventar absichern, dass in dem Gartenhaus gelagert ist.

Um sicherzustellen, dass das Gartenhaus auch wirklich mitversichert ist, sollten die Versicherungsnehmer darauf achten, dass es explizit im Vertrag aufgeführt ist. Sie können auch vom Versicherer eine schriftliche Bestätigung anfordern

Der Schrebergarten mit Laube

Eine Laube im Klein- oder Schrebergarten lässt sich nicht in den Versicherungsschutz des Wohngebäudes aufnehmen. Denn diese befindet sich nicht auf dem versicherten Grundstück. Sie benötigt daher eine eigene Versicherung.

Auf dem Markt gibt es die Laubenversicherung, die in der Regel Bestandteil einer Schrebergartenversicherung ist. Diese sichert den Kleingarten samt Inhalt, sowie die auf dem Grundstück befindliche Laube und deren Inventar ab. Somit sind auch Bauwerke auf dem Grundstück wie Zäune und sogar Bäume versichert.

Eine Gartenversicherung bietet bei verschiedenen Gefahren Versicherungsschutz. Der Grundschutz besteht meist aus einer Feuer-, Einbruchdiebstahl-, Vandalismus und Glasversicherung. Zusätzlich können die Antragsteller ihren Leistungsumfang ergänzen. Und zum Beispiel Gartenmöbel im Freien oder Schäden durch Leitungswasser, Sturm und Hagel mitversichern.

Befindet sich der Schrebergarten in einer Kleingartenanlage, besteht meist die Möglichkeit, sich über den Kleingartenverein abzusichern. Denn die Vereine können preiswerte Kollektivverträge für ihre Mitglieder abschließen.

Das Gartenhaus als Wochenendhaus

Wochenendhäuser eignen sich im Gegensatz zu klassischen Gartenhäusern und Lauben zum dauerhaften Wohnen. Allerdings werden diese, wie der Name bereits verrät, nicht dauerhaft bewohnt. Meist werden sie nur am Wochenende oder in den Ferien genutzt.

Über eine Hausrat- und Wohngebäudeversicherung lassen sich Wochenendhäuser nicht absichern. Da als Voraussetzung für den Versicherungsschutz gilt, dass das Gebäude dauerhaft bewohnt wird. Denn Schäden an den Häusern bleiben meist lange unentdeckt, was das Risiko für teure Versicherungsfälle erhöht. Somit ist für die Absicherung von Wochenendhäusern eine eigenständige Versicherung notwendig.

Die Wochenendhausversicherung ist meist als Kombipaket erhältlich. Dies beinhaltet sowohl eine Gebäude- wie auch eine Hausratabsicherung. Allerdings sind die Versicherungssummen meist geringer als für ein dauerhaft bewohntes Haus.

Die wichtigsten Leistungen einer Versicherung für das Gartenhaus

Unabhängig davon, ob das Gartenhaus eine eigene Versicherung, über die Schrebergarten- oder Wohngebäude- und Hausratabsicherung versichert wird, sollte der Tarif einige wichtige Leistungsmerkmale beinhaltet. Dazu gehört, dass in folgenden Fällen Versicherungsschutz besteht:

  • Schäden durch Feuer
  • Einbruchdiebstahl und Vandalismus
  • Glasbruch
  • Sturm und Hagel

Befindet sich ein Wasseranschluss in dem Häuschen, sollten zusätzlich Schäden durch Leitungswasser mitversichert sein. Außerdem sollte nicht nur das Bauwerk selbst, sondern auch der darin befindliche Hausrat abgesichert sein. Doch Vorsicht: In den meisten Fällen sind Wertgegenstände und Bargeld in Gartenhäuser nicht abgesichert. Auch Unterhaltungselektronik kann vom Versicherungsschutz ausgenommen sein.

Abhängig von der jeweiligen Absicherung können die Antragsteller ihren Leistungsumfang optional erweitern. Möglich ist der Einschluss von Solaranlagen und Gartenmöbeln im Freien, sowie eine Erweiterung der versicherten Risiken.

Bei Vertragsabschluss sind nicht nur die versicherten Gefahren, sondern auch die Versicherungssummen zu beachten. Diese müssen hoch genug sein, um im Schadensfall die Kosten für das Haus und sein Inventar zu decken. Bei einer Hausrat- und Wohngebäudeabsicherung ist die Gesamtversicherungssumme um den Wert des Gartenhauses zu erhöhen.

Das kostet eine Gartenhausversicherung

Was eine Gartenhausversicherung kostet, lässt sich nicht genau sagen. Denn in erster Linie ist der Beitrag davon abhängig, was für eine Versicherung gewünscht ist. Im Rahmen der Wohngebäude- und Hausratversicherung kann das Gartenhaus bereits im Tarif enthalten sein oder sich gegen einen geringen Mehrbeitrag mitversichern lassen. Bei einer Schrebergarten- und Wochenendhausversicherung hingegen ist ein separater Vertrag notwendig.

Grundsätzlich sind die Kosten für die Absicherung von dem gewünschten Leistungsumfang, den Versicherungssummen und dem versicherten Risiko abhängig.

Kostenbeispiel

  • Laube im Schrebergarten mit einem Wert von 2.000 Euro

40 Euro für den Grundbeitrag, zusätzlich 25 Euro für den Einschluss von Schäden durch Leitungswasser, Sturm und Hagel sowie Gartenmöbeln im Freien

Ab 91 Euro jährlich für eine Hausrat- und Gebäudeversicherung inklusive 150 Euro Selbstbehalt

Tipp: Der Gartenhausversicherung Preisvergleich

Mit einem Gartenhausversicherung Preisvergleich können Verbraucher eine günstige Absicherung finden. Dabei sollten sie allerdings nicht nur den Beitrag beachten, sondern in erster Linie die Leistungen. Wichtig ist zudem, mögliche Erstattungsgrenzen und Ausschlüsse zu berücksichtigen und auch bei einem Preisvergleich nur eine Gartenversicherung zu wählen, die den eigenen Bedarf rundum absichert.

Ist eine Versicherung für das Gartenhaus sinnvoll?

Für die einen sind Schäden am Gartenhaus nicht weiter schlimm, wenn das Gebäude und sein Inhalt kaum Wert aufweisen. Für andere allerdings können sich die Kosten schnell summieren und zur erheblichen finanziellen Belastung werden. Und in diesem Fall ist eine Versicherung für das Gartenhaus und sein Inventar durchaus sinnvoll. Denn sie schützt ihre Versicherten vor den finanziellen Folgen, wenn ihr Eigentum durch einen Brand, Vandalismus, Einbruchdiebstahl und weitere Gefahren beschädigt oder zerstört wird.

Darauf müssen Sie bei einem Gartenhausversicherung Vergleich achten

Ein Gartenhausversicherung Vergleich ist eine gute Möglichkeit, um sich einen Überblick über die auf dem Markt erhältlichen Angebote zu verschaffen. Denn mit einem Vergleichsrechner für Schrebergärten, Wochenendhäuser und Hausrat- beziehungsweise Gebäudeversicherung lassen sich viele verschiedene Gesellschaften und ihre Tarife überprüfen. So können Verbraucher nicht nur einen Preisvergleich durchführen. Sondern auch herausfinden, welche Gartenhausversicherung ihren Bedarf rundum abdeckt.

Vor Vertragsabschluss sollten sie allerdings einige wichtige Aspekte berücksichtigen, um einen passenden Anbieter mit einem guten Versicherungsschutz zu finden:

Versicherungssummen

Die Versicherungssummen definieren die maximale Erstattung im Schadensfall. Sie müssen ausreichend hoch sein, um die Kosten für das beschädigte Gartenhaus beziehungsweise den Kleingarten zu decken. Doch es ist möglich, dass für bestimmte Schäden Leistungseinschränkungen gelten. Beispielsweise erstattet der Versicherer für Gartenmöbel im Freien maximal 500 Euro, obwohl die Gesamtversicherungssumme 5.000 Euro beträgt.

Leistungsumfang

Der Leistungsumfang definiert, bei welchen Ereignissen Versicherungsschutz besteht. Ein Grundschutz beinhaltet in der Regel eine Absicherung gegen Feuer, Einbruchdiebstahl, Vandalismus und Glasbruch. Gegen einen Mehrbeitrag lässt sich die Deckung individuell erweitern.

Selbstbehalt

Viele Tarife sehen einen Selbstbehalt vor. Dieser lässt sich bei einigen Anbietern auch optional einschließen, um die Kosten für die Absicherung zu reduzieren. Ob sich ein Eigenanteil lohnt, ist von den persönlichen Umständen abhängig. Grundsätzlich sollte die Selbstbeteiligung allerdings nicht zu hoch sein, um im Schadensfall finanzielle Schwierigkeiten zu verursachen.

Ausschlüsse und Einschränkungen

Jede Versicherung für das Gartenhaus sieht Ausschlüsse und Einschränkungen vor. Beispielsweise besteht kein Leistungsanspruch bei Schäden durch Krieg und Unruhen oder Unterhaltungselektronik ist nicht mitversichert. Vor Vertragsabschluss ist daher genau zu prüfen, in welchen Fällen die Versicherten keinen Leistungsanspruch haben und bei welchen Schäden die Erstattung begrenzt ist,

Voraussetzungen

Um im Schadensfall eine Leistung zu erhalten, können bestimmte Voraussetzungen gelten. Bei Einbruchdiebstahl muss das Gartenhaus mit einem Vorhängeschloss oder dergleichen gesichert gewesen sein, da es sich sonst nicht um einen Einbruch handelt. Als wichtigste Voraussetzung gilt allerdings, dass das Gartenhaus überhaupt im Versicherungsschutz aufgeführt ist. Dies ist wichtig, wenn die Absicherung auf dem eigenen Grundstück über die Hausrat- und Wohngebäudeversicherung erfolgt.

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