Das Wichtigste in Kürze
- Eheleute können sich gegenseitig über Sterbegeldverträge absichern.
- Manche Versicherer bieten günstigere Partnertarife.
- Jeder Partner braucht eine eigene Versicherungssumme.
- So sind die Bestattungskosten für beide geregelt.

Beide Partner absichern
Bei Eheleuten ist es sinnvoll, dass beide Partner abgesichert sind – denn die Bestattungskosten fallen für jeden an. Üblich sind zwei eigenständige Verträge mit jeweils eigener Summe; einige Versicherer bieten Partnertarife mit Beitragsvorteil. Als Bezugsberechtigten setzen Paare in der Regel den jeweils anderen ein.
Worauf Paare achten sollten
Achten Sie auf die Versicherungssumme je Partner (an den realen Bestattungskosten ausgerichtet), die Wartezeit und die Gesundheitsfragen. Stirbt ein Partner, sollte die Summe schnell und zweckgebunden an den anderen fließen – eine klare Bezugsrechtsregelung sorgt dafür.
Treuhand als Alternative
Wer gemeinsam Kapital hat, kann statt zweier Versicherungen auch ein Bestattungsvorsorge-Treuhandkonto je Partner nutzen – ohne Gesundheitsprüfung und mit vollem Kapitaleinsatz.
Sterbegeldversicherung Vergleich: So finden Sie den passenden Tarif
Beim Sterbegeldversicherung Vergleich finden Eheleute Tarife mit fairem Beitrag-Leistungs-Verhältnis und kurzer Wartezeit – idealerweise mit Partnervorteil.

Achten Sie beim Sterbegeldversicherung Vergleich vor allem auf diese Kriterien:
| Vergleichskriterium | Warum es zählt |
|---|---|
| Versicherungssumme | an Bestattungskosten ausrichten |
| Gesundheitsprüfung | ohne oder wenige Fragen |
| Wartezeit | kurz, bei Unfalltod entfallend |
| Beitragszahlungsdauer | bis Endalter oder lebenslang |
| Beitrag-Leistungs-Verhältnis | Beiträge vs. Summe |
Wichtig ist beim Sterbegeldversicherung Vergleich, nicht allein den Beitrag, sondern das gesamte Leistungspaket, die Bedingungen und die Anbieterqualität zu betrachten.
Beide absichern, klar regeln
Bei Eheleuten sollten beide Partner abgesichert sein, denn die Bestattungskosten fallen für jeden an. Vergleichen Sie Partnertarife, richten Sie die Summe an den realen Kosten aus und setzen Sie den jeweils anderen als Bezugsberechtigten ein.
Tarife vergleichen
Vergleichen Sie Leistungen, Bedingungen und Beitrag.
Zwei Verträge statt Partnertarif
Einen gemeinsamen Partnertarif gibt es bei der Sterbegeldversicherung nicht. Für Eheleute bedeutet das: Jede Person schließt einen eigenen Vertrag ab, mit dem sich beide gegenseitig absichern. So legt jeder seine eigene versicherte Summe fest und bestimmt, wer im Todesfall die Leistung erhalten soll.
| Frage | Antwort |
|---|---|
| gemeinsamer Partnertarif? | nein, zwei Einzelverträge |
| Versicherungssumme | je Partner frei wählbar |
| Begünstigter | jeder Partner bestimmt selbst |
Vorteile für Paare und mögliche Rabatte
Schließen beide Partner eine Police ab, ist sichergestellt, dass der hinterbliebene Partner sich um die Bestattungskosten keine Sorgen machen muss. Manche Anbieter gewähren einen Rabatt, wenn zwei Kunden – etwa Eheleute – ihre Verträge gleichzeitig abschließen. So sind beide Angehörigen abgesichert und sparen unter Umständen beim Beitrag.
Summen aufeinander abstimmen
Stimmen Sie die beiden Versicherungssummen auf die gemeinsam gewünschte Bestattung ab. Vergleichen Sie die Tarife beider Verträge, denn der Beitrag richtet sich nach Alter und Gesundheit jeder Person.
Häufige Fragen
Sollten beide Eheleute eine Sterbegeldversicherung haben?
Gibt es Partnertarife?
Wer sollte Bezugsberechtigter sein?
Wie hoch sollte die Summe je Partner sein?
Gibt es eine Alternative?
Was kostet die Absicherung für Eheleute?
Mehr zum Thema: Sterbegeldversicherung im Test.
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