Das Wichtigste in Kürze
- Die Betriebskrankenkasse der Schwesternschaft München vom Bayerischen Roten Kreuz (kurz BKK Schwesternschaft) war die Krankenkasse der Münchner Rotkreuz-Schwesternschaft.
- Zum 1. Januar 2013 fusionierte sie mit der BKK A.T.U, die seit dem 1. Oktober 2014 BKK ProVita heißt.
- Ansprechpartner für frühere Versicherte ist heute die BKK ProVita (Bergkirchen bei München), eine bundesweit geöffnete Krankenkasse mit rund 112.000 Versicherten.
Die BKK der Schwesternschaft München: Krankenkasse des Roten Kreuzes
Die Betriebskrankenkasse der Schwesternschaft München vom Bayerischen Roten Kreuz wurde am 1. Juli 1961 gegründet. Träger war die Schwesternschaft München vom Bayerischen Roten Kreuz (BRK), deren Pflegekräfte in Kliniken und Einrichtungen in ganz Bayern arbeiten. Als geschlossene Betriebskrankenkasse stand sie nur den Angehörigen der Schwesternschaft offen und blieb entsprechend klein: Zuletzt zählte sie rund 1.350 Versicherte.
Fusion mit der BKK A.T.U, heute BKK ProVita
Für eine Kasse dieser Größe war ein eigenständiger Betrieb auf Dauer kaum wirtschaftlich. Zum 1. Januar 2013 schloss sich die BKK Schwesternschaft deshalb der bereits bundesweit geöffneten BKK A.T.U mit Hauptverwaltung in Bergkirchen bei München an. Zum 1. Oktober 2014 benannte sich die BKK A.T.U in BKK ProVita um. Die BKK ProVita betreut heute rund 112.000 Versicherte, ist bundesweit geöffnet und positioniert sich als nachhaltige Krankenkasse.
Was ehemalige Versicherte wissen sollten
Alle Mitglieder der BKK Schwesternschaft wurden 2013 automatisch von der BKK A.T.U übernommen und sind heute, sofern sie nicht gewechselt haben, bei der BKK ProVita versichert. Dort liegen auch die früheren Mitglieds- und Versicherungsdaten; Nachweise über alte Versicherungszeiten stellt die ProVita auf Anfrage aus. Eine Bindung besteht nicht: Die Krankenkasse lässt sich mit zweimonatiger Frist zum Monatsende wechseln.
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Häufige Fragen zur BKK Schwesternschaft
Gibt es die BKK der Schwesternschaft München noch?
Wer ist heute die Nachfolgekasse?
An wen wende ich mich mit Unterlagen der BKK Schwesternschaft?
Können ehemalige Mitglieder die Kasse frei wechseln?
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