Das Wichtigste in Kürze
- Rückforderung vom Schadenverursacher.
- Nach Zahlung an den Geschädigten.
- Möglich z. B. bei grober Fahrlässigkeit.
Was bedeutet Regress?
Hat der Versicherer einen Schaden reguliert, kann er unter Umständen beim Verursacher Rückgriff nehmen. Häufig bei grob fahrlässig oder vorsätzlich verursachten Schäden oder gegenüber einem haftenden Dritten.
Regress in der Praxis
Verursacht ein alkoholisierter Fahrer einen Unfall, zahlt die Kfz-Haftpflicht dem Geschädigten – nimmt aber beim Fahrer Regress, etwa bis zu einem bestimmten Höchstbetrag.
Worauf Sie achten sollten
Vermeiden Sie grobe Pflichtverletzungen, um Regressforderungen zu entgehen. Eine gute Police verzichtet in der Haftpflicht oft auf den Regress wegen grober Fahrlässigkeit.
Wann der Versicherer Rückgriff nimmt
- Bei grob fahrlässig oder vorsätzlich verursachten Schäden
- Gegenüber einem mithaftenden Dritten
- Bei Pflichtverletzungen in der Kfz-Versicherung (z. B. Alkohol, Unfallflucht)
Regress in der Kfz-Haftpflicht
Verursacht ein alkoholisierter Fahrer einen Unfall, zahlt die Kfz-Haftpflicht dem Geschädigten – nimmt aber beim Fahrer Regress, in der Regel bis zu einem Höchstbetrag (oft bis 5.000 €).
Schutz
Gute Privathaftpflichttarife verzichten beim Versicherten auf den Regress wegen grober Fahrlässigkeit – ein wichtiges Qualitätsmerkmal.
Häufige Fragen zu „Regress“
Wann nimmt der Versicherer Regress?
Wie hoch kann der Regress sein?
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