Das Wichtigste in Kürze
- Die Aufschubzeit ist die Ansparphase einer privaten Rentenversicherung.
- Sie reicht vom Vertragsbeginn bis zum Start der Rentenzahlung.
- In dieser Zeit zahlt man während der Ansparphase Beiträge für die spätere Rente.
Was ist die Aufschubzeit?
Die Aufschubzeit ist der Zeitraum einer Rentenversicherung zwischen dem Vertragsbeginn und dem Beginn der Rentenzahlung. In dieser Ansparphase zahlt der Versicherungsnehmer seine Beiträge, aus denen das für die Rente erforderliche Kapital aufgebaut wird. Weil die Rente erst nach diesem Zeitraum fließt, spricht man von einer aufgeschobenen Rentenversicherung.
Der Übergang in die Rentenphase erfolgt zum vertraglich vereinbarten Rentenbeginn, meist mit dem 60. oder 67. Lebensjahr. Anders als in der gesetzlichen Rentenversicherung bestimmt bei einem privaten Vertrag allein der Versicherungsnehmer den Zeitpunkt, ab welchem Alter die Zahlung starten soll.
Beispiel zur Aufschubzeit
Schließt eine 35-jährige Person einen Vertrag ab, der ab dem 65. Lebensjahr zahlen soll, beträgt die Aufschubzeit 30 Jahre. Je länger sie ist, desto mehr Kapital lässt sich ansparen und desto höher die spätere Leistung. Eine kürzere Phase bedeutet umgekehrt weniger.
Häufige Fragen zur Aufschubzeit
Was bedeutet Aufschubzeit?
Wie lange dauert die Aufschubzeit?
Was passiert nach der Aufschubzeit?
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