Das Wichtigste in Kürze
- Ansparphase bis zum Rentenbeginn.
- Je länger, desto mehr Kapital.
- Bei aufgeschobenen Rentenversicherungen.
Was bedeutet Aufschubzeit?
Bei einer aufgeschobenen Rentenversicherung wird in der Aufschubzeit zunächst Kapital aufgebaut, bevor die Rentenzahlung beginnt. Je länger die Aufschubzeit, desto mehr Kapital und Zinseszins können sich ansammeln.
Aufschubzeit in der Praxis
Schließt jemand mit 35 eine Rentenversicherung mit Rentenbeginn 67 ab, beträgt die Aufschubzeit 32 Jahre. In dieser Zeit wächst das Kapital – Grundlage für die spätere Rentenhöhe.
Worauf Sie achten sollten
Eine lange Aufschubzeit nutzt den Zinseszinseffekt und erhöht die spätere Rente. Wer früh beginnt, profitiert am meisten.
Warum früh beginnen sich lohnt
Je länger die Aufschubzeit, desto stärker wirkt der Zinseszins. Wer früh beginnt, baut bei gleichem monatlichen Beitrag deutlich mehr Kapital auf:
| Beginn | Aufschubzeit bis 67 | Effekt |
|---|---|---|
| mit 25 | 42 Jahre | sehr hoher Zinseszinseffekt |
| mit 35 | 32 Jahre | hoher Effekt |
| mit 50 | 17 Jahre | geringerer Effekt |
Aufschubzeit sinnvoll wählen
Tipp
Eine lange Aufschubzeit erhöht die spätere Rente erheblich. Schon kleine Beiträge führen über Jahrzehnte zu einem spürbaren Kapitalaufbau – der frühe Start ist entscheidender als die Beitragshöhe.
Häufige Fragen zu „Aufschubzeit“
Was ist die Aufschubzeit?
Warum ist eine lange Aufschubzeit gut?
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