So berechnet sich Ihre Garagenversicherung
Die Garage selbst versichern Sie in den allermeisten Fällen nicht über eine eigene Police, sondern als Nebengebäude in der Wohngebäudeversicherung. Der Beitrag dafür ist gering und hängt von wenigen Faktoren ab:
- Größe und Bauweise der Garage (massiv oder Fertigteil),
- Lage und Region – etwa die Gefährdung durch Sturm oder Hochwasser,
- eingeschlossene Gefahren wie Feuer, Leitungswasser und optional Elementarschäden,
- die vereinbarte Selbstbeteiligung.
Den genauen Beitrag nennt Ihnen Ihr Gebäudeversicherer, sobald die Garage korrekt in der Police erfasst ist. Wichtig ist vor allem, dass eine freistehende Garage ausdrücklich gemeldet wurde – sonst fehlt im Schadenfall der Schutz.
Das Auto in der Garage absichern
Während das Gebäude über die Wohngebäudeversicherung läuft, ist das Fahrzeug in der Garage Sache Ihrer Kfz-Versicherung. Ein Garagenstellplatz wirkt sich sogar positiv aus: Viele Versicherer gewähren einen Rabatt, weil das Auto vor Diebstahl, Hagel und Vandalismus besser geschützt ist. Wie viel Sie für die passende Kfz-Police zahlen, ermitteln Sie schnell über unseren Vergleich.
Mehr Hintergründe rund um den Schutz der Garage selbst finden Sie auf unserer Seite zur Garagenversicherung.

